Samstag, 7. März 2009

Rabenschwarze Tage Teil.1

Die ganze Woche hatte ich vor meinem Schlaffzimmerfenster ein Rabenpaar, das im Liebesreigen seine Runden drehte. Beste Voraussetzungen also, für ein gelungenes Wochenende.
Das Sie ausgerechnet heute nicht da waren, hätte mir ein Warnung sein sollen.
Wie besagt doch ein bestimmtes Gesetz? "Alles was schiefgehen kann - muß unweigerlich auch schief gehen."
Dieses Gesetz stimmt.

Es hätte heute ein so Klasse Tag werden können.
Schönes Wetter, Rabenschrey im Unlicht in Düsseldorf, danach Heidenlärm in Neuss, dabei 1-3 nach Pilsener Brauart, und weils ja mein Glücksjahr ist (wie ich schon erwähnte) vielleicht sogar das ein oder andere nette Wort von einer Frau (ja manchmal bin ich ein Träumer und hoffe auf Utopisches). Mehr verlange ich doch gar nicht vom Leben.
Aber nein, nicht mal das war mir gegönnt. Irgendwie war es, als ob Loki sich auf meine Schultern gesetzt hat.
Es gibt so Tage da verliert man, und es gibt Tage da gewinnen die Anderen. Heute war einer dieser Tage. Auf Einzelheiten gehe ich hier jetzt nicht weiter ein, in der Hoffnung das Heute schneller zu vergessen. Ein SchattenLeben eben. Und Morgen geht der Horror weiter.
Nun gut, unser eins ist es ja gewohnt, auch wenn einen manchmal der Lebensmut verlässt.
Und dem F.C.Bayern erging es ja diese Woche auch nicht besser.

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