... und der Blick in den Spiegel.
Ein Jahr ist er jetzt her, der Amoklauf von Winnenden. Eine Experten-Kommission hat eine Reihe von Vorschlägen erarbeitet, wie weitere Amokläufe in Zukunft verhindert werden können. Fragt sich: "Wofür sind die Experten, für Regenwürmer in Alaska?"
Das eigentliche Problem wurde wieder mal verschwiegen, während man versucht die Wirkung (den Amoklauf) in den Griff zu bekommen - anstatt die Ursache zu bekämpfen.
Der Amokläufer war der, der sich wie selbstverständlich sagen lassen musste, das er eine Ausstrahlung wie ein hohler Baumstamm hatte.
Hier ein schönes Beispiel welche Folgen die Gegenwertige Geschlechter-Situation haben kann. Der Leserbrief einer Mutter im Focus:
Mir sind die Hände gebunden
Jugendliche kann man zumindest halbwegs kontrollieren oder schlimmstenfalls zu einer Therapie zwingen. Als Mutter eines fast 21-Jähringen sind mir aber die Hände gebunden. Wir müssen als Familie weiter zusehen, wie aus einem fröhlichen, intelligenten, sportlichen Jugendlichen voller Visionen ein einsamer, empathieloser, körperlich verwahrloster junger Mann geworden ist, der in einer vermüllten Wohnung lebt und sein Dasein fast ausschließlich mit Computerspielen und Schlafen verbringt.
S. Leismann, Saarbrücken Focus Nr.08/10
Das ist typisch für das heutige Bild über die Männer. Es ist kaputt und muss mittels Therapie repariert werden. Wahre Mutterliebe.
Ich begegne solchen Fällen durch meinen Beruf leider regelmäßig. Kinder, Jugendliche und Erwachsene Männer die Antriebslos zu Hause verrotten. Und behandelt werden Sie wie Maschinen die nicht mehr richtig funktionieren. Es gibt hier erschreckend wenig Verständnis für die Probleme der Männer in unserer Gesellschaft.
Und vielleicht werte Frau Mama Leismann sollten Sie mal mit dem Männerbeauftragen reden statt zu reparieren. Vielleicht fehlen ihrem Sohn ja echte Männerfreundschaften, eine männliche Identität, ein Wir-Männer Gefühl und das Gefühl als Mann gebraucht zu werden. Natürliche Männlichkeit eben.
Und daran sollten wir Arbeiten, sonst vergammeln die einen eben zu Hause, andere springen vor dem Zug und wieder andere machen eben Schießübungen.
Liebe Frauen, Ihr Erntet das was Ihr selber gesät habt.
Freitag, 12. März 2010
Ein Jahr danach ...
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Montag, 8. März 2010
Aus vergangenen Tagen.
Ich habe hier im Blog ja schon erwähnt, das ich in Besitz alter Zeitungen aus den Jahren 1910 - 1911 bin. Und da habe ich einen Artikel gefunden, der hätte auch für den heutigen Tag geschrieben sein können. Hier also was vom 18.Februar 1911 zum Nachdenken - wer's kann:
Frauenwahlrecht von Marie Holzer.
Als ich leßthin in einem Blatte einen Artikel über Frauenwahlrecht veröffentlichte, schrieb mir ein "befreundeter" Herr:
-Sie tun entschieden Unrecht, die vielen einsichtvollen Männer mit den übrigen zu verurteilen.-
Dieser Satz ging mir den ganzen Nachmittage im Kopf herum. Unrecht tun - das ist ein böses Wort. Es bleibt einem aber schließlich manchmal nichts anderes übrig als zu generalisieren.
Und als ich mich zu einer Abendgesellschaft anzog, blitzte es mir durch den Kopf: Abends, wo ich gelegenheit haben würde, mit einer Reihe von Herren zu Plaudern.
Mein Tischnachbar war ein junger Oberleutnant voll Temperament und Geist, mit dem sich's vorzüglich plaudern ließ. Nach dem Tanze trat eine kleine Pause ein und da frug ich ihn unvermittelt, wie er über das Frauenwahlrecht denke.
Er sah mich einen Augenblick an, seine Augen blickten schwermütig, dann sagte er, da möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen:
"Als junger Fähnrich fand in meiner Garnison einmal das Katharinen-Täzchen statt. Ich ging natürlich hin. Mit Herzlopfen. Voller Wünsche, voller Ideale. Es war mein erster Ball. In einem Kranz saßen Sie alle ringsherum, die Tanzlustigen, in lichten, duftigen Kleidern mit Blumen im Haar. Der erste Walzer begann, und ich ging von einer zur anderen und tanzte. Keine war mir zu gro0, keine zu klein, keine zu alt, keine zu jung, keine zu häßlich. Ich wollte tanzen und glücklich machen. So ging es den halben Abend fort. Mein Herz war noch ein unbeschriebenes Blatt. Plötzlich tönte es im Saale Damenwahl.
Ich lehnte an einem Eckpfeiler, stolz im Vollbewußtsein getaner Ritterlichkeit, und wartete.
Die Walzerklänge hatten eingesetzt und die Paare drehten sich im Reigen, zuerst wenige, dann immer mehr und mehr. Und ich stand still und wartete. Der Walzer verklang. Stille um mich, und ich stand immer noch am selben Fleck. Keine hatte mich gewählt - wohl vielleicht weil ich keine bevorzugt hatte, sondern alle gleichmäßig behandelt hatte. Seit der Zeit bin ich prinzipiell gegen jedes Frauenwahlrecht."
99 Jahre Weltfrauentag und 99 Jahre ist dieser Artikel alt. Und die Sache ist die gleiche geblieben. Für sie die Privilegien, die Rechte. Für Ihn die Pflichten und die Verantwortung. Sie der unvehlbare Engel, Er der Taugenichts der wie eine Maschiene funktionieren muss. Dabei könnte alles so einfach - so schön sein, wenn das Weib mal ein bissel Menschlichkeit, Gemeinschaftsgefühl und Verständniss für die Männerwelt entwikeln würde. Und sich mal etwas selbstkritisch mit sich selber auseinandersetzen würde.
Liebe Frauen, wer immer Euch verraten hat das diese Welt sich dreht, hat er Euch damit auch gesagt, das Ihr im Zentrum Steht?
Frauenwahlrecht von Marie Holzer.
Als ich leßthin in einem Blatte einen Artikel über Frauenwahlrecht veröffentlichte, schrieb mir ein "befreundeter" Herr:
-Sie tun entschieden Unrecht, die vielen einsichtvollen Männer mit den übrigen zu verurteilen.-
Dieser Satz ging mir den ganzen Nachmittage im Kopf herum. Unrecht tun - das ist ein böses Wort. Es bleibt einem aber schließlich manchmal nichts anderes übrig als zu generalisieren.
Und als ich mich zu einer Abendgesellschaft anzog, blitzte es mir durch den Kopf: Abends, wo ich gelegenheit haben würde, mit einer Reihe von Herren zu Plaudern.
Mein Tischnachbar war ein junger Oberleutnant voll Temperament und Geist, mit dem sich's vorzüglich plaudern ließ. Nach dem Tanze trat eine kleine Pause ein und da frug ich ihn unvermittelt, wie er über das Frauenwahlrecht denke.
Er sah mich einen Augenblick an, seine Augen blickten schwermütig, dann sagte er, da möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen:
"Als junger Fähnrich fand in meiner Garnison einmal das Katharinen-Täzchen statt. Ich ging natürlich hin. Mit Herzlopfen. Voller Wünsche, voller Ideale. Es war mein erster Ball. In einem Kranz saßen Sie alle ringsherum, die Tanzlustigen, in lichten, duftigen Kleidern mit Blumen im Haar. Der erste Walzer begann, und ich ging von einer zur anderen und tanzte. Keine war mir zu gro0, keine zu klein, keine zu alt, keine zu jung, keine zu häßlich. Ich wollte tanzen und glücklich machen. So ging es den halben Abend fort. Mein Herz war noch ein unbeschriebenes Blatt. Plötzlich tönte es im Saale Damenwahl.
Ich lehnte an einem Eckpfeiler, stolz im Vollbewußtsein getaner Ritterlichkeit, und wartete.
Die Walzerklänge hatten eingesetzt und die Paare drehten sich im Reigen, zuerst wenige, dann immer mehr und mehr. Und ich stand still und wartete. Der Walzer verklang. Stille um mich, und ich stand immer noch am selben Fleck. Keine hatte mich gewählt - wohl vielleicht weil ich keine bevorzugt hatte, sondern alle gleichmäßig behandelt hatte. Seit der Zeit bin ich prinzipiell gegen jedes Frauenwahlrecht."
99 Jahre Weltfrauentag und 99 Jahre ist dieser Artikel alt. Und die Sache ist die gleiche geblieben. Für sie die Privilegien, die Rechte. Für Ihn die Pflichten und die Verantwortung. Sie der unvehlbare Engel, Er der Taugenichts der wie eine Maschiene funktionieren muss. Dabei könnte alles so einfach - so schön sein, wenn das Weib mal ein bissel Menschlichkeit, Gemeinschaftsgefühl und Verständniss für die Männerwelt entwikeln würde. Und sich mal etwas selbstkritisch mit sich selber auseinandersetzen würde.
Liebe Frauen, wer immer Euch verraten hat das diese Welt sich dreht, hat er Euch damit auch gesagt, das Ihr im Zentrum Steht?
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Dienstag, 2. März 2010
Spitzenreiter und 110 Jahre
„110 Jahre FC Bayern“ und „Mia san Mia“ oder besser gesagt: „Mia san wieder Erster“! Denn nach dem 1:0 Erfolg gegen den Hamburger SV überholte der Rekordmeister den bisherigen Spitzenreiter Leverkusen und führt nun selbst, wie es sich gehöhrt, die Bundesliga-Tabelle an - nach 57 Spieltagen (652 Tagen) langen Wartens.
„Wir waren 57 Spieltage nicht am Platz an der Sonne. Jetzt sind wir an der Sonne und ich denke, wir werden uns jetzt nicht wieder in den Schatten drängen lassen“, sagte Rummenigge, „jetzt wird es schwer, uns da oben zu verdrängen.“
Der Berliner Franz John hat die Geschichte eingeleitet. 18 Namen umfaßte die Gründungsurkunde im Februar 1900. Und so sind es 110 erfolgreiche Jahre eines besonderen Vereins geworden. Auf die nächsten 110.
„Wir waren 57 Spieltage nicht am Platz an der Sonne. Jetzt sind wir an der Sonne und ich denke, wir werden uns jetzt nicht wieder in den Schatten drängen lassen“, sagte Rummenigge, „jetzt wird es schwer, uns da oben zu verdrängen.“
Der Berliner Franz John hat die Geschichte eingeleitet. 18 Namen umfaßte die Gründungsurkunde im Februar 1900. Und so sind es 110 erfolgreiche Jahre eines besonderen Vereins geworden. Auf die nächsten 110.
Dienstag, 23. Februar 2010
Tagesausbeute einer Zeitung
Hier mal einen Auszug aus einer Tageszeitung aus Duesseldorf. Alles an einem Tag. Ich erspare mir eigene Kommentare dazu:
Das muss der ultimative Alptraum für den 21-Jährigen gewesen sein: Bei seiner Beschneidung vor zwei Jahren wurde sein Penis so schlimm verletzt, dass er vernarbte und daraufhin auf drei Zentimeter zusammenschrumpfte. Auch an Sex war da nicht mehr zu denken.
Margot Käßmann, die höchste Würdenträgerin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), ist betrunken am Steuer ihres Dienstwagens erwischt worden.
Demnach wurde die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland von Streifenpolizisten am vergangenen Samstag gegen 23 Uhr in der Innenstadt von Hannover gestoppt. Käßmann soll eine rote Ampel überfahren haben. Bei der anschließenden Kontrolle sollen die Beamten Alkoholgeruch wahrgenommen haben. Daraufhin unterzogen sie Margot Käßmann einem Atemalkoholtest.
Käßmann hatte 1,54 Promille Alkohol im Blut.
Dienstmädchen pinkelte ins Essen.
Schock! Gruppen-Selbstmord in Kürten:
Drama in einem Achtparteienhaus in Kürten: Ein Mann fand am Nachmittag die Leiche seines Sohnes und zweier anderer junger Männer in einer Wohnung.
Die drei 20-Jährigen hatten sich offenbar gemeinschaftlich das Leben genommen. Sofort alarmierte der Vater die Polizei.
Brutaler Überfall auf 18-Jährigen.
Hofft sie so auf eine mildere Strafe? Hellseherin Miriam G. (35, Name geändert), die schuld am Tod ihres Sohnes Justin (9) sein soll, hat wieder ein Kind bekommen. Das sechste. Dabei wird die Bonner Staatsanwaltschaft in Kürze Anklage gegen die Raben-Mutter erheben – ihr drohen mehrere Jahre Knast!
Der Fall erschütterte die Region. Ostersonntag 2009 musste Justin qualvoll sterben. Der behinderte Junge verdurstete und erfror, weil sich schon länger niemand um ihn gekümmert hatte. Tagelang lag er eingesperrt in seinem Gitterbett – bei offenem Fenster nur in seinen Windeln.
In einem idyllischen Eifel-Dorf treffen Vanessa (16), Laura (17), Kiki (16), Jeanette (18), Carina (19) und Jessica (20) aufeinander. Wie aus der Pistole geschossen rattern sie ihre Vorstrafenregister herunter: „Diebstahl“ „räuberische Erpressung“, „Freiheitsberaubung“, „Einbruch“, „versuchter Totschlag“. Fast alle waren schon mal im Knast, eine ist nur auf Bewährung draußen und zwei der Mädels feiern sogar fröhliches Wiedersehen.
Günther Freiherr von Gravenreuth – Selbstmord:
Der 61-Jährige hat sich in der vergangenen Nacht in seiner Wohnung im Münchner Stadtteil Schwabing erschossen. Laut Informationen des Bayerischen Rundfunks hatte der 61-jährige Jurist seinen Selbstmord gegenüber einem Bekannten telefonisch angekündigt.
Elke B. (54) verprügelte ihren Mann (55):
Weil sie ihren Ehemann an Karneval verprügelt hat, saß Elke B. (54) jetzt auf der Anklagebank.
Natürlich wurde das Verfahren eingestellt
Die Nase blutig und die Waffen waren Latschen: Eine 36-Jährige verprügelte in Alsdorf ihren Ehemann übel.
Als die Polizei kam, bat der 51-Jährige die Polizei seine Frau abzuschieben - sie habe ihn schon oft vertrimmt. Sie werfe ihm vor, dass er keine geregelte Arbeit hat.
Die Beamten schrieben eine Anzeige und gaben dem Mann Tipps, wo er sich Beratung holen kann. Mehr konnten die Beamten nicht tun.
Das muss der ultimative Alptraum für den 21-Jährigen gewesen sein: Bei seiner Beschneidung vor zwei Jahren wurde sein Penis so schlimm verletzt, dass er vernarbte und daraufhin auf drei Zentimeter zusammenschrumpfte. Auch an Sex war da nicht mehr zu denken.
Margot Käßmann, die höchste Würdenträgerin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), ist betrunken am Steuer ihres Dienstwagens erwischt worden.
Demnach wurde die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland von Streifenpolizisten am vergangenen Samstag gegen 23 Uhr in der Innenstadt von Hannover gestoppt. Käßmann soll eine rote Ampel überfahren haben. Bei der anschließenden Kontrolle sollen die Beamten Alkoholgeruch wahrgenommen haben. Daraufhin unterzogen sie Margot Käßmann einem Atemalkoholtest.
Käßmann hatte 1,54 Promille Alkohol im Blut.
Dienstmädchen pinkelte ins Essen.
Schock! Gruppen-Selbstmord in Kürten:
Drama in einem Achtparteienhaus in Kürten: Ein Mann fand am Nachmittag die Leiche seines Sohnes und zweier anderer junger Männer in einer Wohnung.
Die drei 20-Jährigen hatten sich offenbar gemeinschaftlich das Leben genommen. Sofort alarmierte der Vater die Polizei.
Brutaler Überfall auf 18-Jährigen.
Hofft sie so auf eine mildere Strafe? Hellseherin Miriam G. (35, Name geändert), die schuld am Tod ihres Sohnes Justin (9) sein soll, hat wieder ein Kind bekommen. Das sechste. Dabei wird die Bonner Staatsanwaltschaft in Kürze Anklage gegen die Raben-Mutter erheben – ihr drohen mehrere Jahre Knast!
Der Fall erschütterte die Region. Ostersonntag 2009 musste Justin qualvoll sterben. Der behinderte Junge verdurstete und erfror, weil sich schon länger niemand um ihn gekümmert hatte. Tagelang lag er eingesperrt in seinem Gitterbett – bei offenem Fenster nur in seinen Windeln.
In einem idyllischen Eifel-Dorf treffen Vanessa (16), Laura (17), Kiki (16), Jeanette (18), Carina (19) und Jessica (20) aufeinander. Wie aus der Pistole geschossen rattern sie ihre Vorstrafenregister herunter: „Diebstahl“ „räuberische Erpressung“, „Freiheitsberaubung“, „Einbruch“, „versuchter Totschlag“. Fast alle waren schon mal im Knast, eine ist nur auf Bewährung draußen und zwei der Mädels feiern sogar fröhliches Wiedersehen.
Günther Freiherr von Gravenreuth – Selbstmord:
Der 61-Jährige hat sich in der vergangenen Nacht in seiner Wohnung im Münchner Stadtteil Schwabing erschossen. Laut Informationen des Bayerischen Rundfunks hatte der 61-jährige Jurist seinen Selbstmord gegenüber einem Bekannten telefonisch angekündigt.
Elke B. (54) verprügelte ihren Mann (55):
Weil sie ihren Ehemann an Karneval verprügelt hat, saß Elke B. (54) jetzt auf der Anklagebank.
Natürlich wurde das Verfahren eingestellt
Die Nase blutig und die Waffen waren Latschen: Eine 36-Jährige verprügelte in Alsdorf ihren Ehemann übel.
Als die Polizei kam, bat der 51-Jährige die Polizei seine Frau abzuschieben - sie habe ihn schon oft vertrimmt. Sie werfe ihm vor, dass er keine geregelte Arbeit hat.
Die Beamten schrieben eine Anzeige und gaben dem Mann Tipps, wo er sich Beratung holen kann. Mehr konnten die Beamten nicht tun.
Sonntag, 14. Februar 2010
Blog Geburtstag
Genau Ein Jahr ist dieser Blog seit Heute Alt, und gibt seinen Lesern Einblicke in die Abgründe meiner Seele.
Einer der Hauptgründe warum ich mich entschlossen habe, diesen Blog zu machen, waren eine Reihe von Menschlichen Tragödien und Verlusten.
Weswegen mir auch nicht sonderlich danach ist, diesen Blog Geburtstag zu feiern.
Und deshalb heute ein "back to the roots" und zur wesentlichen Motivation für dieses Geschreibsel hier.
NIE WIEDER:
Auf das nächste Jahr. Und ein Dankeschön an die meisten meiner Leser.
Einer der Hauptgründe warum ich mich entschlossen habe, diesen Blog zu machen, waren eine Reihe von Menschlichen Tragödien und Verlusten.
Weswegen mir auch nicht sonderlich danach ist, diesen Blog Geburtstag zu feiern.
Und deshalb heute ein "back to the roots" und zur wesentlichen Motivation für dieses Geschreibsel hier.
NIE WIEDER:
Auf das nächste Jahr. Und ein Dankeschön an die meisten meiner Leser.
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Gekürt
Das Efeu ist zur Arzneipflanze des Jahres gekürt worden:
Den Efeu kann man bald in jedem Garten wachsen sehen. Er bedeckt Mauerwerk und klettert an Bäumen rauf. Kaum jemand weiß aber, dass er eine heilende Wirkung hat.
Und deshalb wurde er von Wissenschaftlern der UniWürzburg zur "Arzneipflanze des Jahres" gekürt.
Bereits die Medicuse in der Vergangenheit nutzten die Efeublätter sowie Efeufrüchte als Schmerzmittel oder als Salbe bei Verbrennungen der Haut. Heuer kommt ein Extrakt aus den gelappten Blättern des Efeus zum Einsatz, der die Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen, akuten Entzündungen der Atemwege und Keuchhusten lindert.
Die dafür hauptverandwortlichen Inhaltsstoffe nennt man Saponine.
Die Wirksamkeit der Planze ist durch klinische Studien belegt, bestätigen die Forscher der UniWürzburg.
Die Kletterpflanze hat aber auch gefährliche Wirkungen.
Frische Blätter des Efeus und ihr Saft können bei Kontakt mit der Haut allergische Entzündungen verursachen. Die Beeren der Pflanze sind giftig: Sie können Erbrechen, Übelkeit und Durchfall hervorrufen.
Den Efeu kann man bald in jedem Garten wachsen sehen. Er bedeckt Mauerwerk und klettert an Bäumen rauf. Kaum jemand weiß aber, dass er eine heilende Wirkung hat.
Und deshalb wurde er von Wissenschaftlern der UniWürzburg zur "Arzneipflanze des Jahres" gekürt.
Bereits die Medicuse in der Vergangenheit nutzten die Efeublätter sowie Efeufrüchte als Schmerzmittel oder als Salbe bei Verbrennungen der Haut. Heuer kommt ein Extrakt aus den gelappten Blättern des Efeus zum Einsatz, der die Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen, akuten Entzündungen der Atemwege und Keuchhusten lindert.
Die dafür hauptverandwortlichen Inhaltsstoffe nennt man Saponine.
Die Wirksamkeit der Planze ist durch klinische Studien belegt, bestätigen die Forscher der UniWürzburg.
Die Kletterpflanze hat aber auch gefährliche Wirkungen.
Frische Blätter des Efeus und ihr Saft können bei Kontakt mit der Haut allergische Entzündungen verursachen. Die Beeren der Pflanze sind giftig: Sie können Erbrechen, Übelkeit und Durchfall hervorrufen.
Sonntag, 7. Februar 2010
Gespielt ..
.... haben gestern am 06.02.2010 Rabenschrey und als Vorband punch'n'judy im Cobra in Solingen.
Nach dem ich beide ja schon letztes Jahr im November Im LCB in Wuppertal live erleben konnte, gab es nur eins: Hin da. Zumal Rabenschrey eine Live-CD und DVD aufnehmen wollten.
Und liebe Leute - ich war pünklich vor Ort. Noch vor Konzertbeginn.
Die Aufnahmen zur DVD wurden an diesem Abend dann doch nicht gemacht, und sollen auf dem Beltaine-Festival auf Schloss-Burg nachgeholt werden.
Zuerst Rockten dann punch'n'judy los, und gaben feinsten Crossover Folk zum besten.

Auf der Bühne gehen die richtig ab, und auch die Fans haben super Stimmung gemacht. Das Cobra war zu diesem Zeitpunkt gut gefüllt, und mich hat die Band so begeistert, das ich mir an dem Abend von denen eine CD gekauft habe.
In der Umbauphase dann, sind von Rabenschrey mehrere Gewinne verlost worden. Unter anderem die Live-CD die an diesem Abend aufgenommen worden ist, und an Beltaine veröffentlicht werden soll.
Auch konnte eine Nachwuchsband die Möglichkeit gewinnen, eine CD aufzunehmen und als Vorband für Rabenschrey zu spielen. Großzügig ist Rabenschrey ja.
Und dann betraten die Meister selbst die Bühne.

Und hier kommen zwei negative Dinge an diesem Abend ins Spiel.
Zum einen hätte die Akustik in der Halle etwas besser sein können, man hat den Gesang von Donar teilweise kaum verstanden.
Zum anderen leerte sich die Halle doch, und es schien, als wenn der Leute nur wegen punch'n'judy gekommen wären und nach deren Auftritt dann abgehauen sind. Was eine durchaus unfaire Art war.
Das tat aber der Stimmung im Allgemeinen keinen Abbruch, und meiner Meinung nach wurde es ein richtig Geiler Gig. Besonders die Chaosraben waren wieder in großer Zahl vertreten und legten ein paar geile Pogo's hin, was einigen Leuten doch sauer nahmen.

Das ganze Konzert ging bis gegen 24.00Uhr, und nach langer Zeit war ich nach einem Live-Gig mal wieder leicht Heiser was die Stimme angeht.
Unterm Strich bleibt für mich, das es ein alles in allem geiler Abend war, und das zweite super Live-Event in diesem noch jungen Jahr. So kann es weiter gehen. Jedenfalls habe ich dieses Jahr vor, mich auf dem Beltain-Festival sehen zu lassen.
Nach dem ich beide ja schon letztes Jahr im November Im LCB in Wuppertal live erleben konnte, gab es nur eins: Hin da. Zumal Rabenschrey eine Live-CD und DVD aufnehmen wollten.
Und liebe Leute - ich war pünklich vor Ort. Noch vor Konzertbeginn.
Die Aufnahmen zur DVD wurden an diesem Abend dann doch nicht gemacht, und sollen auf dem Beltaine-Festival auf Schloss-Burg nachgeholt werden.
Zuerst Rockten dann punch'n'judy los, und gaben feinsten Crossover Folk zum besten.
Auf der Bühne gehen die richtig ab, und auch die Fans haben super Stimmung gemacht. Das Cobra war zu diesem Zeitpunkt gut gefüllt, und mich hat die Band so begeistert, das ich mir an dem Abend von denen eine CD gekauft habe.
In der Umbauphase dann, sind von Rabenschrey mehrere Gewinne verlost worden. Unter anderem die Live-CD die an diesem Abend aufgenommen worden ist, und an Beltaine veröffentlicht werden soll.
Auch konnte eine Nachwuchsband die Möglichkeit gewinnen, eine CD aufzunehmen und als Vorband für Rabenschrey zu spielen. Großzügig ist Rabenschrey ja.
Und dann betraten die Meister selbst die Bühne.
Und hier kommen zwei negative Dinge an diesem Abend ins Spiel.
Zum einen hätte die Akustik in der Halle etwas besser sein können, man hat den Gesang von Donar teilweise kaum verstanden.
Zum anderen leerte sich die Halle doch, und es schien, als wenn der Leute nur wegen punch'n'judy gekommen wären und nach deren Auftritt dann abgehauen sind. Was eine durchaus unfaire Art war.
Das tat aber der Stimmung im Allgemeinen keinen Abbruch, und meiner Meinung nach wurde es ein richtig Geiler Gig. Besonders die Chaosraben waren wieder in großer Zahl vertreten und legten ein paar geile Pogo's hin, was einigen Leuten doch sauer nahmen.
Das ganze Konzert ging bis gegen 24.00Uhr, und nach langer Zeit war ich nach einem Live-Gig mal wieder leicht Heiser was die Stimme angeht.
Unterm Strich bleibt für mich, das es ein alles in allem geiler Abend war, und das zweite super Live-Event in diesem noch jungen Jahr. So kann es weiter gehen. Jedenfalls habe ich dieses Jahr vor, mich auf dem Beltain-Festival sehen zu lassen.
Freitag, 5. Februar 2010
Geschichte
Da ich mich ja sehr für Mittelaltermärkte interessiere, interessiert mich logischerweise auch Geschichte. Und heute am 05.02. ist diesbezüglich ein hochinteressanter Tag.
Vor 455 Jahren: Eröffnung des Reichstages in Augsburg
Im Dom zu Augsburg eröffnet König Ferdinand I. am 5. Februar 1555 feierlich den Reichstag, an dessen Ende ein epochales Vertragswerk verabschiedet wird: der Augsburger Religionsfrieden. "Wir, Ferdinand, von Gottes Gnaden Römischer König, tun kund: Frieden soll herrschen im Hinblick auf die Religionsspaltung."
Siebeneinhalb Monate feilschen die Fürsten um den Vertrag. Es sind schwierige Verhandlungen, man erwartet fast keine Einigung mehr. Dennoch: Am Ende unterzeichnet man einen Friedensschluss. Das heißt, die Fürsten besitzen auf ihren Territorien Kirchen- und Konfessionshoheit und wählen zwischen katholischer Kirche oder Luthertum. Das heißt auch: Die Untertanen haben das Recht, auszuwandern, wenn sie nicht den Glauben des Landesfürsten oder des Landesherrn haben. Der Augsburger Religionsfriede ist die erste staatsrechtliche Verfügung in der westlichen Christenheit, die zwei Konfessionen zulässt.
"Cuius regio, eius religio - Wer regiert, bestimmt die Religion", fassen Gelehrte später das Vertragswerk zusammen.
Vor dem Religionsfrieden durchzieht eine tiefe Glaubensspaltung das Heilige Römische Reich, begleitet von Kriegen und militärischen Auseinandersetzungen. Seit Martin Luther 1517 mit dem Anschlag seiner 95 Thesen das Zeitalter der Reformation eingeleitet hat, treten immer mehr deutsche Fürsten zum evangelischen Glauben über - und enteignen katholische Besitztümer. Die Konflikte spitzen sich zu, vor allem weil der damalige Kaiser Karl V. die Einheit der katholischen Konfession im Reich bewahren will und Abtrünnige zwangseingliedern lässt. Dennoch verkündeten die lutherischen Reichsfürsten 1530 das grundlegende Bekenntnis ihres Glaubens: Die Confessio Augustana, das Augsburger Bekenntnis zur Reformation, gehört noch heute zu den verbindlichen Bekenntnisschriften der lutherischen Kirche.
Kaiser Karl V. ahnt, dass es zur Spaltung kommen würde und überträgt den Vorsitz im Reichstag seinem Bruder Ferdinand. Wenige Monate vor der Eröffnung schreibt er an Ferdinand: "Von mir könnt Ihr keine Unterstützung erwarten. Um Euch den Grund dafür zu sagen und mit der Bitte, ja keinen anderen dahinter zu sehen: Es ist ausschließlich der Blick auf die Religionsfrage. Da habe ich meine Gewissensbisse."
Karl V. akzeptiert den Augsburger Friedensschluss nicht und dankt einen Monat danach als Kaiser ab.
Entliehen von WDR.de und ein bissel was vonne GEZ-Gebühr zurückgeholt.
Vor 455 Jahren: Eröffnung des Reichstages in Augsburg
Im Dom zu Augsburg eröffnet König Ferdinand I. am 5. Februar 1555 feierlich den Reichstag, an dessen Ende ein epochales Vertragswerk verabschiedet wird: der Augsburger Religionsfrieden. "Wir, Ferdinand, von Gottes Gnaden Römischer König, tun kund: Frieden soll herrschen im Hinblick auf die Religionsspaltung."
Siebeneinhalb Monate feilschen die Fürsten um den Vertrag. Es sind schwierige Verhandlungen, man erwartet fast keine Einigung mehr. Dennoch: Am Ende unterzeichnet man einen Friedensschluss. Das heißt, die Fürsten besitzen auf ihren Territorien Kirchen- und Konfessionshoheit und wählen zwischen katholischer Kirche oder Luthertum. Das heißt auch: Die Untertanen haben das Recht, auszuwandern, wenn sie nicht den Glauben des Landesfürsten oder des Landesherrn haben. Der Augsburger Religionsfriede ist die erste staatsrechtliche Verfügung in der westlichen Christenheit, die zwei Konfessionen zulässt.
"Cuius regio, eius religio - Wer regiert, bestimmt die Religion", fassen Gelehrte später das Vertragswerk zusammen.
Vor dem Religionsfrieden durchzieht eine tiefe Glaubensspaltung das Heilige Römische Reich, begleitet von Kriegen und militärischen Auseinandersetzungen. Seit Martin Luther 1517 mit dem Anschlag seiner 95 Thesen das Zeitalter der Reformation eingeleitet hat, treten immer mehr deutsche Fürsten zum evangelischen Glauben über - und enteignen katholische Besitztümer. Die Konflikte spitzen sich zu, vor allem weil der damalige Kaiser Karl V. die Einheit der katholischen Konfession im Reich bewahren will und Abtrünnige zwangseingliedern lässt. Dennoch verkündeten die lutherischen Reichsfürsten 1530 das grundlegende Bekenntnis ihres Glaubens: Die Confessio Augustana, das Augsburger Bekenntnis zur Reformation, gehört noch heute zu den verbindlichen Bekenntnisschriften der lutherischen Kirche.
Kaiser Karl V. ahnt, dass es zur Spaltung kommen würde und überträgt den Vorsitz im Reichstag seinem Bruder Ferdinand. Wenige Monate vor der Eröffnung schreibt er an Ferdinand: "Von mir könnt Ihr keine Unterstützung erwarten. Um Euch den Grund dafür zu sagen und mit der Bitte, ja keinen anderen dahinter zu sehen: Es ist ausschließlich der Blick auf die Religionsfrage. Da habe ich meine Gewissensbisse."
Karl V. akzeptiert den Augsburger Friedensschluss nicht und dankt einen Monat danach als Kaiser ab.
Entliehen von WDR.de und ein bissel was vonne GEZ-Gebühr zurückgeholt.
Mittwoch, 3. Februar 2010
Gefi....t
Da man ja als Mann extrem triebgesteuert ist und alles nagelt was nicht schnell genug auffe Bäume kommt, (jedenfalls bekommt man(n) das jeden Tag um die Ohren gehauen) kann es passieren, das irgendwann das Frischfleich knapp wird. Was tun in solch trauriger Lage? Man(n) sucht sich neue Reviere. Und da auf unserer flachen Erdenscheibe auch diese knapp werden, richten wir unseren Blick hinaus ins Weltall. Die Frauen/Innen haben es uns schon vorgemacht!
Besonders hier in Wuppertal ist da eine in dieser Sache erfahrene Lady - wie uns der nachfolgend kurze Clip kundtut. Und hier wir dann auch gleich die Frage beantwortet: "Geht das überhaupt, E.T zu fick...?"
Und für alle die Damen/innen und Herren/Innen denen das jetzt zu sehr nach Sexzismus richt, schaut Euch bitte mal das vorletzte Heft vom Stern an.
Stern Nr. 05, 28.01.2010. Titel: Wenn Fauen öfter wollen und Männer nicht mehr können.
Er ist krank - ein taugenichts - unbrauchbar und muss für Sie repariert werden.
Sie ist natürlich nicht triebgesteuert- unschuldig an der Sache, ja sogar das Opfer.
Wie würde (und hat man) die Sache Bewerten, wenn es andersrum wäre?
Besonders hier in Wuppertal ist da eine in dieser Sache erfahrene Lady - wie uns der nachfolgend kurze Clip kundtut. Und hier wir dann auch gleich die Frage beantwortet: "Geht das überhaupt, E.T zu fick...?"
Und für alle die Damen/innen und Herren/Innen denen das jetzt zu sehr nach Sexzismus richt, schaut Euch bitte mal das vorletzte Heft vom Stern an.
Stern Nr. 05, 28.01.2010. Titel: Wenn Fauen öfter wollen und Männer nicht mehr können.
Er ist krank - ein taugenichts - unbrauchbar und muss für Sie repariert werden.
Sie ist natürlich nicht triebgesteuert- unschuldig an der Sache, ja sogar das Opfer.
Wie würde (und hat man) die Sache Bewerten, wenn es andersrum wäre?
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