Sonntag, 8. Mai 2016

Der Wappenweg in Ennepetal Teil 2

Es war wieder Wandertag angesagt. Wer weiß, wie lange das Wetter so schön bleibt.
Und so habe ich die 2. Etappe des Wappenwegs in Ennepetal in Angriff genommen.


2014 bin ich ja schon die erste Etappe gewandert. 
http://rabengeschrey.blogspot.de/2014/10/wanderung-der-wappenweg-in-ennepetal.html

Und für so eine erste Wanderung nach längerer zeit, hat der Weg es schon nett in sich. Es gibt durchaus einige nette Steigungen, und man sollte halbweg Fit sein. dafür wird man an mehreren Stellen immer mal wieder mit einem tollen Blick in die Landschaft belohnt.


Auch ist festes Schuhwerk zu empfelen, da einige Streckenabschnitte schon recht schlammig waren. Dafür aber sehr viel Natur. Teilweise fast eine Stunde keinen Menschen gesehen. Für mich ein Traum.


Leider ist der Wappenweg an einigen Stellen nur mehr schlecht gekennzeichnet, so das man immer mal wieder suchen mußte.
Man sollte wen man den weg wandert, genug Proviant mitnehmen, da unterwegs bis auf ein Lokal nichts zu kaufen ist. Wie gesagt, viel Natur. Traumhaft.


Unterwegs habe ich so einige Ecken gefunden, wo ich mir vorstellen könnte dort meine Blockhütte hinzubauen. Immer wieder erstaunlich, das es so nah am Ruhrgebiet, solche schönen Orte gibt.
Und gut war auch, das die Verkersanbindung mit dem Nahverkehr sehr gut geklappt hat. So konnte man die rund 12km wandern, und kam ohne Probleme zum Auto zurück. 


Mal schauen, wann ich es schaffe die 3 Teilstrecke in Angriff zu nehmen. Aber das ist ein Wanderweg, der zu wandern sich lohnt. Und man lehrnt die Heimat immer besser kennen.


Samstag, 7. Mai 2016

Deutscher Meister 2016 - 4 ever Number One

Nach dem aus im Europapokal ist nun endlich die Deutsche Meisterschaft Perfekt.
Zum vierten mal in Folge Meister, FC Bayern Forever Number One.


Ich hoffe, das es jetzt noch für das Double reicht. Das währe ein würdiger Abschluss auch für Pep.


Sonntag, 1. Mai 2016

Baltaine, Walpurgisnacht und die Hexen.

Tja, der April war ja recht ruhig hier. Nun wird es Zeit für ein Lebenszeichen. Und dazu nutzen wir Beltaine. Es ist ja in der Heidenzene immer ein Streit, woher kommt Beltane, ist Ostern ein heidnisches Fest, was hat es mit Jule auf sich, unsw. Ich habe mich dran versucht, mich dem Beltane Fest aus möglichst Wissenschaftlicher Seite zu nähern. Das ganze ist ein Reload von mir, da ich das eigentlich schon mehrere male gebracht habe. 
Und damit allen ein frohes Frühlingsfest.

Am 30.April findet auf dem Blocksberg der sogenannte Hexensabbat statt. Das Feuer lodert, der Wind weht. Pferdeschädel und Kuhhörner werden zu Musikinstrumenten. Hierzu tanzen Hexen im wilden Reigen. Thomas Becker, Historiker an der Universität Bonn, glaubt, dass "wir den Mythos der Walpurgisnacht Johann Wolfgang von Goethe zu verdanken" haben. Allerdings - der deutsche Dichter hatte Vorbilder.

Der Name des Walpurgis Festes geht zurück auf eine der ersten christlichen Missionarinnen im damals noch heidnischen Land. Walburga war die Nichte des Bonifazius. Sie kam aus England und versuchte nun, den Germanen das Christentum näher zu bringen. Noch heute besinnt sich die katholische Kirche ihres Todestages im Jahr 779. Der 25.02. gilt als Walburgas Namenstag, und der 1.Mai wurde später zum Feiertag der Benediktinerin. Denn gut hundert Jahre nach ihrem Tod erschien, so eine sage, ihr Geist dem Bischof Otgar von Eichstätt. Sie beklagte sich angeblich über die schlechte Lage ihres Grabes, und der Bischof ließ sie darauf hin umbetten. Dabei wurde Walburga auch gleich heilig gesprochen. Diese Heiligsprechung am 1.Mai gab dem Fest den Namen "Walpurgisnacht." 

Aber wie kommt eine heilige zu einem rauschenden und sündigen Hexenfest?
Recht verbreitet ist die Theorie, am 1.Mai werde ein keltisches  Fruchtbarkeitsfest gefeiert: "Beltane". Zu Ehren des Gottes Bel wurde in heidnischer Zeit ein Feuer entfacht, getanzt, gelacht und geliebt. Im alten Irland, so steht es in den Sagen, war Beltane die Nacht, in der sich der König des Landes mit der großen Mutter Natur sexuell verbinden sollte, um so seine Herrschaft zu legitimieren. "Das lässt sich allerdings nicht nachweisen", sagt der Historiker Becker.

Jenes Bild der "Hänsel und Gretel Hexe", die sich auf dem Besen zum liederlichen Liebessymposion begibt, entstehe erst in der ersten Hälfte des 15.Jahrhunderts, erläutert Thomas Becker. Und, so betont er, war diese Hexe keine Zauberin, sondern ein Mensch, der sich von Gott abgewandt hatte und einen Pakt mit dem Teufel eingegangen sei.

Der Ort der Hexenversammlung wird erst 1669 populär. Der Leipziger Johann Prätorius, kaiserlicher Poet, schreibt in diesem Jahr sein Werk "Blockes Berges Verrichtung", mit dem Untertitel: "Unholden in ganz Teutschland". Neben dem Blocksberg - Damit meint er den Brocken im Harz - nennt der Dichter auch den Rheinstein und die Baumannshöhle im Harz als Treffpunkte für Hexen.
Letztendlich war es dann Goethe, der das aktuelle Bild über Hexen in unsere Gesellschaft prägte. Im Faust verewigt der Dichter die Walpurgisnacht als die große Jahresversammlung: 

 "Die Hexen zu dem Brocken ziehn, die die Stoppel ist gelb, die Saat ist grün. Dort sammelt sich der große Hauf, Herr Urian sitzt oben drauf".

©Text teilweise Anette Bolz.

Luft mein Atem - Wasser mein Blut - Feuer mein Geist - Und Erde mein Körper 

Beltane:
( Die Nacht auf den ersten Mai ) ist das Fest des wiedererwachten Frühlings, an dem Sonne und Erde                 
eine Verbindung eingehen,  im ewig wiederkehrenden Kreislauf der Natur von Geburt, Leben und Vergehen.Das Beltane wurde in den verschiedenen Kulturkreisen unterschiedlich gedeutet und begannen. In den meisten Fällen hatte der Fruchtbarkeitskult eine bedeutende Stellung. 
  
 ©Text teilweise Lilian Muscutt / WZ            

Mittwoch, 6. April 2016

Burgruinen Volmarstein und Wetter

Einen schönen gemütlichen Mitwoch Nachmittag, das schöne Wetter nutzen und etwas mittelalterliche Heimatgeschichte.


Es ging auf einen kleinen Spaziergang nach Volmarstein. Hier hat es eine nette kleine Altstadt, mit einigen wirklich schönen Fachwerkhäusern. Leider nicht sehr groß. 


Mit einem kuzen Fußmarsch gelangt man zu der Burgruine von Volmarstein. Die Geschichte der Burg hängt ja mit der Geschichte der Grafen von der Mark zusammen, und damit auch mit der Geschichte der Grafen von Berg.
Die Burgruine Volmarstein liegt im Landschaftsschutzgebiet In der Bach/Am Vorberg. Die Burg wurde um 1100 gebaut und 1324 vom Grafen von der Mark zerstört.


Auf dem Weg hoch zur Burgruine befinden sich zwei Kriegerdenkmäler für die Opfer der beiden Weltkriege.
Was etwas traurig war, die ganze Gegend um die Ruine ist leider ziemlich zugemüllt. Und Teile der Ruine sind mit Grafiti verunstaltet. Schade das es so wenig Respekt vor unseren Kulturgüter gibt.
An der Ruine findet alle zwei Jahre ein Irish Folkfestival statt. 

Es gibt um die Ruine und die Altstadt herum einige Wanderwege die recht vielversprechend aussahen. Ich habe nur eine kleine Rund gedreht, und bin dann eben durch die Altstadt von Volmarstein gegangen. Wie gesagt nicht sehr groß.


Aber die alte  evangelische Dorfkirche Volmarstein ist schon interessant. Experten datieren die Errichtung in das 11. Jahrhundert.
In der Nähe  befindet sich der Hillige Born (Heilige Quelle) eine Art Quelldenkmal, das in eine Mauer integriert ist. Es hat die Inschriften De Hillige Born ANNO 780 und Gestiftet von Carl Winzerling in Volmarstein 1913.
Und es gibt noch das ungewöhnliche Denkmal mit drei überdimensionalen Vorhängeschlössern. Also doch etwas zu sehen.


Von Volmarstein dann noch ein kurzer Abstecher zur Ruine Wetter.
Auch diese hängt ja mit der Geschichte der Grafen von der Mark eng zusammen, und ist daher von Interesse.


Zu der Besichtigung der Burruine gehörte dann eine Erkundung des benachbarten Fachwerkviertels der Freiheit mit seinen vielen historisch bedeutsamen Häusern. Unter anderem befindet sich dort auch das Wohnhaus von Friedrich Harkort, das heute als Stadtarchiv benutzt wird. Eine Hinweistafel am Parkplatz beim Burgturm bietet übersichtliche Informationen zur „Freiheit Wetter“.
Und es ist gut, das es so gut ausgeschildert ist, den nach dem Weg zu fragen funktioniert nur, wenn man Arabisch spricht. Ja ja, die Bereicherung.


Auch zum Rathaus und zum Harkortsee ging es in gemütlicher Runde.
Und so haben wir dann das Wetter nett nutzen können.

Dienstag, 29. März 2016

Mittelalterlicher Ostermarkt Dortmund Hohensyburg

Eigentlich wollte ich ja nach Goch zum Mittelaltermarkt im Kloster Graefenthal. Da das aber eine nette Strecke zu fahren ist, und die Kinder mal wieder mit waren, waren wir auf dem Mittelalterlichen Ostermarkt in Dortmund Hohensyburg.


Da bin ich ja letztes Jahr schon gewesen.
 http://rabengeschrey.blogspot.de/2015/04/mittelaltermarkte-wipperfuhrt-und.html
Und dieses Jahr war der Markt nicht ganz so schön wie im letzten Jahr. Aber immer noch ein toller Markt, der einen Besuch wert ist.


Und wir haben richtig Glück mit dem Wetter gehabt. Die ganze Zeit die wir da waren, hat sich die Sonne gezeigt. Nur die Wiesen waren durch den regen extrem Matchig. Fast Autentisches Mittelalter.  :)


Im ganzen meine ich , war der Markt dieses Jahr etwas kleiner. Wir haben trotzdem den ganzen Nachmittag da verbracht, und auch die Kinder hatten Ihren Spass.


Zum Abschluss haben wir dann noch eine Runde Richtung Denkmal und zur Ruine gedreht. Ein bissel Geschichtsunterricht.

Dienstag, 22. März 2016

Sexmythen, Wissenswertes und Kurioses zum Thema Sex.

- Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes;
   Hierfür gibt es keinen Wissenschaftlichen Beleg. Genausowenig wie für Hände und Füsse.

- Ein Mann hat nur 5000 Schuss;
  Spermien werden im Hoden ein Ganzes Leben lang Produziert. Also alles Gut auch für vielfick....
  Ein Mann haut in seinem Leben etwa 12 -15 Liter Samenflüssigkeit raus.

-  Das Leben auf der Erde enstand vor etwa 3,8 Milliarden Jahren. Sex gibt es erst seit etwa 1,8           Milliarden Jahren.

 - Im Kamasutra gibt es 64 beschriebene Positionen für Sex.

 - Die ca. 2 Millimeter kleine Wasserwanze macht die lautesten Balzgeräuche. Beim Reiben Ihres Penises gegen Ihren Bauch wird es bis zu 78,9 Dezibel Laut. Ungefähr ein fahrender Güterzug.

 - Das zwischen dem Eindringen in die Scheide und dem Orgasmus des Mannes durchschnittlich 5,4 Minuten vergehen.

 - ein Single in Deutschland geht im Jahr im Durchschnitt auf 4,32 Dates.

 - Schweizer haben mit etwa 23,3 Minuten das längste Vorspiel.

 - Die Hodenkanäle, in denen das Sperma produziert wird, sind in etwa so Lang wie die Queen Elisabeth. Also rund 300 Meter. Pro Hoden.

 - Entenmuschel haben einen 5 mal längeren Penis als Ihre Körperlänge. Die sind ja am Boden fetgewachsen.

Ein bissel geklaut von BERLIN-CHEMI AG.

Arme Schweizer.

Mittwoch, 16. März 2016

Kubebenpfeffer - Heilpflanze

Heilpflanze des Jahres 2016:

Wer auf ein Körnchen des Kübenpfeffers beißt, wird diesen Geschmack kaum wieder vergessen. Der Naturheilverein NHV Theophrastus kürte das Gewürz zur Heilpflanze des Jahres 2016.

Der Kübenpfeffer, der auch Schwanz- oder Stielpfeffer genannt wird, kommt eigentlich aus Indonesien. Seine Früchte sind jedoch nicht nur ein Gewinn für die Küche, sondern auch für unseren Körper.
Den der Pfeffer enthält ätherische Öle und weitere wertvolle Inhaltsstoffe, die gegen Appetitlosigkeit wirken.
Desweiteren regt er die Magen und Darmtätigkeit an, fördert die Verdauung und die Fettverbrennung.
Außerdem wirkt er antibakteriel und kann damit dazu beitragen zu verhindern, das sich schädliche Bakterien im Körper ausbreiten.
Dazu kommt das der Kübenpfeffer den Kreislauf anregt und die Durchblutung fördern kann. Das ist dann das Gitzegefühl das man schon mal nach einem gut gefefferten Mahl hat.

Schon unsere Ahnen sollen den Kübenpfeffer gerne genommen haben. Als Mittel gegen Entzündungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Atenwegserkrankungen oder auch bei Harnwegserkrankungen.

Auch hebt der Pfeffer die Stimmung, den er fördert die Ausschüttung von Endorphinen. ( Glückshormone )

Am besten verwendet man den Pfeffer frisch gemahlen oder als ganzes Korn.

Und schon Hildergard von Bingen soll über den Kübenpfeffer gesagt haben, das er zu einem fröhlichen Geist - einem scharfsinnigen Verstand und reinem Wissen führt.

Sonntag, 13. März 2016

Historischer Handwerkermarkt in Wuppertal

Es hatte ja heuer schon sowas wie Frühling. Und da will man nicht wirklich Zuhause bleiben.
So ging es in die alte Heimat nach Wuppertal zum "1. Historischen Handwerkermarkt im Bergischen."



Und der wurde beworben als zur Schaustellung von Handwerkskunst, Traditionelles Handwerk, Feuershow und Musik.
Aber nichts dergleichen. Ein reiner Verkaufsmarkt. Sprich ein normaler Mittelaltermarkt in Mini - Mini Format. 


Nur das es auf Mittelaltermärkten wirklich altes Handwerk sieht, wo man auch dann mal mitmachen kann. So war das ganze denn dann doch anders als vorgestelt, besonders wenn man die Webung und was angepriesen wurde in betracht zieht.


So wäre es dann ein schöner und gemütlicher Sonntag Nachmittag gewesen, da es trotzdem einige Interessante Dinge gab, und so Mittelaltermarkt Luft mal wieder gut tat.
Wenn man diese Veanstalltung nun regelmäßig durchziehen möchte, muß da noch einiges ändern. Wenigstens die Ankündigung.


Dafür gibt es nun Rabenhafte Verastärkung in meinem Heim. Meine Rabensammlung wächst. also war für mich der Besuch dort nicht ganz Umsonst, und man etwas die Sonne genossen.


Freitag, 11. März 2016

Santiano Live

Es hat schon lange kein Live Konzert für mich mehr gegeben. Da kam es recht gelegen, das Santiano gerade auf Tour ist und auch in meine Nähe kam.
28.02.1016 - Santiano Live in Düsseldorf.


Das Konzert war fast Ausverkauft, und trotz der Menschenmenge klappte die Anfahrt und Parkplatzsuche recht gut.
Das Publikum war breit gestreut von Alt bis Jung, mit Metalern, Normalos, Gothics unsw. Die ältere Belegschaft war natürlich in der Überzahl.


Für mich mal ganz ungewohnt, ein Konzert die meiste Zeit im Sitzen zu verbringen. Tja, man wird älter.
Aber es war ein super Konzert Abend mit einem guten Publikum und einer sehr gut aufgelegten und Motivierten Band. Das hat richtig Spass gemacht.
Die Set Liste war erste Sahne und die band hat sich so einiges einfallen lassen für das Publikum.


Und da das Konzert an einem Sonntag war, hat es Arbeitnehmerfreundlich pünklich angefangen, und war entsprechend früh fertig, obwohl die Band gut 2 1/2 Std. auf der Bühne war.
Und auch die nachhausefahrt hat trotz der vielen Menschen recht gut geklappt.
So lob ich mir einen gelungenen Konzertabend.