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Freitag, 9. Juni 2023

Wandern in den Rhein- Auen bei Düsseldorf.

Letzte Woche im Oberbergischen, diese Woche im Niederbergischen. Wanderfreuden und Geschichte an einem Tag.

Vom Schloss Benrath in Düsseldorf, ging es durch den großen Schlosspark Richtung Rhein. Das Schloss selber mit dem Schlosspark bietet schon einiges an Nutzungsmöglichkeiten. Neben einem Cafe gibt es auch die Möglichkeit zur Nutzung eines WC. Dazu ist in dem Schloss ein Museum untergebracht. https://www.schloss-benrath.de/

 

Und dann nach einiger Zeit mal wieder am Rhein gewesen. Die Wanderung führte durch die Rhein-Auen und die Urdenbacher Kämpe durch eine traumhafte Landschaft. Die Wanderung geht fast ausnahmslos auf Ebenerdigen Wegen. Es gibt auf den Streckenteilen immer wieder die Möglichkeit, den Streckenverlauf etwas anzupassen, so das diese Wanderung für alle machbar ist.


Auf einem Teil des Weges sind Infotafeln aufgestellt, welche die Landschaft erklären. Vom Rhein aus, hat man dann auch einen Blick auf die Stadt Zons am anderen Rheinufer. Es geht Vorbei am Haus Bürgel, einem ehemaligem Römerkastel. Hier gibt es die Möglichkeit, sich zu erfrischen oder zu einem Museumsbesuch.  https://hausbuergel.de/

 

Insgesammt hat diese Wanderung erfreulich viele Einkehrmöglichkeiten gehabt. Das hat ja leider in den letzten Jahren Abgenommen, da ja immer mehr Betriebe geschlossen haben. Dazu gibt es so viele Möglichkeiten für eine gemütliche Rast.



Der letzte Abschnitt der Wanderung, führt dann am alten Flussbett des Rheins entlang - wieder zurück zum Schloss Benrath. Damit ist man nicht nur durch eine Wunderschöne Landschaft gelaufen, sondern man hat auch die Heimat und deren Geschichte etwas besser kennen gelernt. 





Negativ an diesem Tag, eine Arabisch-Türkische Massenhochzeit im Schloss. Man nennt Düsseldorf ja nicht Umsonst mittlerweile Düsselbul. Und die Auswirkungen. Siehe nächstes Bild.



Sonntag, 4. Juni 2023

Wandertag im Oberbergischen

 Eine kleine Meisterschaftswanderung im Oberbergischen. Wipperfeld als Start und Ziel.








 

Sonntag, 15. Mai 2022

Wandern im Oberbergischen

Wandern im Bergischen Land hat ja meistens etwas von Bayern. Und besonders bei dieser Wanderung, die von dem Wipperfürther Stadtteil Kreuzberg nach Wipperfürth Egen und zurück. Beide Stadtteile gehöhren zu den sieben Kirchendörfern der Region. Hier in der Region stehen noch relativ viele Kreuze am Wegesrand - was eben auch etwas an Bayern erinnert. Und da ich ja auch für Bayern übe, kommt es recht gelegen, das der Ortsteil Egen der am Höchstgelegene in dieser Region ist. Was leider nicht so schön war, die vielen toten Fichtenwälder. Bei dieser Wanderung kommt man nahe an der Neye und Bevertalsperre ran. Und dementsprechend an einige Bäche, die zur Erfrichung und zum Verweilen taugen. Eine Wanderung durch viel Natur und mit viel Heimatgefühl. Auf weitere Wanderungen.








 

Sonntag, 20. Juni 2021

Winterwandern

Ich weiss, es ist im Moment sehr ruhig hier. Ich hoffe, das sich das für die zweite Jahreshälfte wieder ändert.

Aber so möchte ich so mitte Juni mal was zum Thema Winter bringen. Wir hatten ja schon Jahre keinen richtigen Schneefall mehr. Also wollte gerade dieses Jahr genutzt werden, um mal wieder so was wie eine Winterwanderung zu machen. 


Dank des Klimawandels, hatten wir dieses Jahr ja mal wieder richtig Schnee. Und im rahmen des Möglichen, habe ich das dann auch füer die ein und andere Tour genutzt.


Die Bielder hier, stammen einmal von der Heilbecker Talsperre. (Oben). Eine nicht ganz so umfangreiche Tour - eigentlich schon fast ein ausgedehnteres Spazieren gehen. Aber ich wollte bei Schnee mal was am Wasser machen. Und hier war am besten hin zu kommen.


Die unteren beiden Bilder sind aus Wuppertal-Burgholz. Hier ist es ja nicht das erste mal, das ich hier durch den Schnee stampfe. Und Schnee und Bergisches Land passt einfach. Zumal hier ja auch unter anderem meine Wanderleidenschaft begonnen hat. Und so macht eine Tour zur alten Heimat immer wieder mal Freude.


Generel war es schön, mal wieder Schnee zu haben, und das auch Nutzen zu können. Ich hoffe, das passiert in den nächsten Jahren öfters.

Samstag, 25. Juli 2020

Wuppertal - Burgholz Wanderung


Ich habe diese Wanderung ja schon einmal 2012 gemacht. Da es dieses Jahr wegen Corona bis auf witeres keine Mittelaltermärkte gibt, habe ich mir vorgenommen, Mittelalterliche Stätten in meine Wanderungen mit einzubeziehen.


Und so also durch's Burgholz bei Wuppertal. Und man hat ja hier immer so ein bissel das Gefühl, in Bayern zu sein. Zumal das Wetter, welches dieses Jahr leider nicht so besonders ist, an diesem Tag mitgespielt hat.


Der rund 8km lange Wanderweg fürt dann auch direkt zu der Stelle im Burgholz, an welcher einmal eine mittelalterliche Befestigungsanlage gestanden hat.
" Bei der Ringwall-Burgraben Anlage handelt es sich um die Reste einer Mittelalterlichen Befestigungsanlage. Alter und Erbauer sind Unbekannt. Aber solcher Orte finde ich immer wieder reizvoll, spiegelt sich doch hier auch die Geschichte der Heimat wieder. "


Leider bin ich hier auf ein fraueninnen Trio gestoßen, die einen Hund dabei hatten. Ähnlich Schäferhund. Was nicht wirklich schlimm ist. Aber das Tier ohne Leine durch den Wald laufen zu lassen, ein Hund der null auf sein frauchen gehört hat, und der andere Wanderer angelaufen ist, das ist schon Assig. 


Kleiner Wehmutstropfen war auch, das auch hier im Burgholz viele Bäume krank bzw. tot sind. Besonders Nadelbäume. Vielleicht  hilft ja dieser nasse Sommer, das sich die Natur etwas erholt.







Die Gute Nachricht zum Schluss war, das die Kaiser Eiche noch unberührt an ihrem Platz steht. Bei den Säuberungen die zur Zeit ablaufen, muss man ja auch damit rechnen, das Radikale Fanatiker auch hier ihr Zerstörungswerk verrichten.

Sonntag, 24. Mai 2020

Ausflug neue Isenburg in Essen

In Coronazeiten muss man ein bissel schauen, was man macht. Und so ging es mal wieder etwas mittelalterlich zu bei mir.



Ein entspannter Ausflug zur Ruine "Neue Isenburg" in Essen.
Die Geschichte der neuen Isenburg ist ja Eng mit der des Bergischen Landes verknüpft. Und so war es Logisch, hier mal hinzufahren.


Leider war es schon sehr überlaufen, Interessant, wie viele Menschen ihre Wanderslust entdecken. ;) .


Nach Erkundung der Ruine ging es dann noch auf eine kleine Wanderrung großräumig um die Ruine herum. Ein kleiner Abschnitt der Wanderung, führte auch über den BaldeneySteig. Hier gab es dann einige wunderschöne weite Ausblicke über den Baldeney See.


Hier war die Strecke nicht ganz so Überlaufen. Jedenfalls hält das Gebiet hier noch einige schöne Wandermöglichkeiten parat.
Einschließlich des Baldeneysteig.


Und auch der Bergische Weg beginnt hier bei der Ruine, und macht Hunger auf mehr. Der Bergische Weg bis ins Siebengebierge bei Königswinter ist in Planung. :)


Sonntag, 29. März 2020

An der Neyetalsperre

Es war schönes Wetter. Um bei Corona keinen Lagerkoller zu bekommen und um etwas für die Gesundheit zu tun ging es auf Wandertour.
Dieses mal Von Wipperfürth um die Neyetalsperre und zurück.


Start war in Wipperfürth, die als älteste Stadt des Bergischen Landes gilt, am alten Kloster. Früher stand an dieser Stelle eine Burg, die Krakenburg - aus deren Steinen das Kloster und die Kirche zum Teil Erbaut sind. Also für mich genau das richtige, da ich mich ja für so etwas sehr Interessiere..


Es ging dann ein Teil des Weges durch Wipperfürth, wo seit meinem letzten Besuch viel an den Srassenführungen verändert worden ist. So hat man den rechten Weg nicht sofort gefunden, und für diesen Abschnitt hätte es eine schönere Strecke gegeben, als die, welche ich gegangen bin.


Aber dann ging es ins Neyetal, vorbei an satten Wiesen und durch Wald bis zur Talsperre. Die Talsperre war sehr gut gefühlt, was nach dem trockenen Sommer den wir hatten doch beruhigend ist.
Und man muss schon feststellen, das zur Zeit sehr viele Menschen Ihre Lust am Wandern entdecken, es war sehr gut besucht da. Woran das denn liegen könnte!


Es ging dann immer enttlang am Ufer der Talsperre - man hätte hier auf der Nordseite die Strecke etwas verändern können, aber ich habe mich an die Vorlage gehalten die ich hatte. Diese war das Buch "Bergisches Land - Erlebniswanderungen zu heimischen Pilgerorten." 
Ich bin zwar kein Christ, aber zum einen sind dort ein paar schöne Wandertouren bei, man lernt die Heimat um das Bergische Land besser kennen, und auch die Geschichte.
 

Einen Teil der Strecke werde ich in Zukunft nochmal gehen, Weil von den 24 Bergischen Steifzügen die Nr. 3 der Heimatweg ein kleines Stück der selben Strecke folgt, welche ich heite hier gegangen bin. Auch der Bergische Panorama Weg folgt einem kleinen Teil der Strecke.


Auf halber Strecke habe ich dann ein Handy gefunden, das wohl auf der Bank vergessen worden ist. Habe es in Wipperfürth bei der Polizei abgegeben. Die Besitzerin hat es noch am selben Abend wiederbekommen. Ich war ja am Überlegen - nicht das man mich noch für einen Flüchtling hält. Aber in diesem Land wirst du als weißer Mann für eine solche Tat eher als Nazi angesehen. Traurig.



Es wurde nicht die ganze Talsperre umrundet. Ich bin voher abgebogen und zwischen Wiesen vorbei wieder nach Wipperfürth. Wo ich dann das Handy abgegeben habe, und mir noch auf dem Weg zurück zum Auto das Zentrum angeschaut habe.
Ein wirklich Geschichtsträchtiger Ort.