Sonntag, 18. Dezember 2011

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt zu Elberfeld

Es ist wie es ist. Und dieses Jahr war es so, das meiner einer auf noch keinem Mittelalterlichen Markttreiben will gewesen sein. Bis heuer. Nun hat meine PatenTante heute Geburtstag ( Nochmal Herzlichen Glückwunsch )und dieses war dann eine gute Gelegenheit wenigstens einen Markt dieses Jahr aufzusuchen, und meine Tante in die Welt des Mittelalters einzuführen. Also treffen auf dem Mittelalterlichen Weihnacht- und Märchen Markt in Wuppertal Elberfeld.

Ich durfte nicht mitfahren :(

Der Markt selber ist zwar klein aber nett gemacht. Ich kündete schon Anno Domini 2010 von selbigem Markte. http://rabengeschrey.blogspot.com/2010/11/der-tag-heute.html
Leider fehlte dieses Jahr der Schnee, den wir letztes Jahr um diese Zeit schon reichlich hatten. Das Wetter war dementsprechend leider eher bescheiden.


Die Hexenschänke

Zu meinem erstaunen mußte ich feststellen, das von meiner Verwandtschaft ein gewisses Interesse für Geschichte, besonders für Hexerei und Zauberkunst bestand. Womit dann ein Buch über den Hexenhammer erworben war. Ich sehe mich schon in anhaltenden Diskusionen über entsprechendes. 
hinter der Hexenschänke
Mein bescheidener Erwerb besteht aus diesem kultigen Horn mit dem Symbol des Thorshammer. Dieses hat auch gleich Zuhause seinen Platz auf meinem kleinen Altar bekommen.
Mein Thor-Horn
Aufgrund dessen das der Markt doch recht klein und das Wetter Nass-Kalt wardauerte der Markt-Besuch gerade mal eine knappe 3/4 Stunde.
Dafür gab's anschließend lecker Pizza. Ergo ein gelungener Sonntag Nachmittag.
Für nächstes Jahr sollte einer meiner Vorsätze sein, wieder den ein oder anderen Markt mehr zu besuchen.


Sonntag, 11. Dezember 2011

Papst Pius XII, Moral und Gesellschaft

..."die in den USA leben, keine Ahnung von Diktatur haben und nicht im Entferntesten nachempfinden können, was Leben in einem Polizeistaat wirklich heißt."

Stammen tut dieses Zitat von dem Jesuitenpater Peter Gumpel. Gesagt hat er das im Zusammenhang mit der Rolle von Papst Pius XII während der Zeit des Nationalsozialismus. Sei Angemerkt, das der Jesuitenpater Peter Gumpel selbst vor den Nazis flüchten musste, also weiß wovon Er spricht.

Ich finde dieses Zitat sehr passend, gerade auch für Deutschland. Hier laufen genug Moralapostel und Saubermänner Rum die über Dinge Urteilen, die sie selber nicht erfahren haben, und sich dabei einen Heiligenschein aufsetzen. Solche Leute betreiben einen ganz primitiven Mitläufer Populismus.

Schön das es Menschen gibt, die den Mut haben sich gegen den Strom zu stemmen und Ihre Meinung offen Kundtun.

Sonntag, 4. Dezember 2011

JULMOND

Titel:   Beginn des Monats Julmond
Datum:   Donnerstag, 01. Dezember 2011

BarbaraZweige:
Wenn einer am 04.Dezember einen Zweig von einem Obstbaum abschneidet, und in der Stube ins Wasser stellt, sieht mit Glück diesen an Weihnachten blühen. - Dann so sagt man, hat man im kommenden Jahr Glück.
Dieser alte Brauch geht vermutlich auf die Germanische "Lebensrute" zurück - einem grünen Zweig, welcher bei Berührung Fruchtbarkeit geben sollte, indem er seine Lebenskraft auf den Menschen übertrug.

Titel:   Waschbeginn für Jul
Datum:   Donnerstag, 08. Dezember 2011
Bemerkungen:   Der norwegische Runenkalender mahnt, dass ab heute die Sachen für das Julfest gewaschen werden sollen.

Titel:   Egil Skallagrimson
Datum:   Freitag, 09. Dezember 2011
Bemerkungen:   Heute mal die Saga lesen.

Perchtenläufe:
Die Perchten ziehen in ihrer archaischen Verkleidung über Dörfe und Felder des Alpenraums. Und das lärmend. Als verkleidete Perchten sind nur die Männer berufen.

Titel:   Jul
Datum:   Dienstag, 20. Dezember 2011
Uhrzeit:   Ganztägig 
Bemerkungen:   Heute beginnt Jule und endet 12 Tage später.

Titel:   Jul
 
Datum:   Mittwoch, 21. Dezember 2011
Bemerkungen:   Heute ist der kürzeste Tag im Jahr.
In dieser Nacht soll ein Feuer die ganze Nacht brennen.
Die Julzeit, die bis zum 06. Januar reicht, gilt als nicht ungefährlich. In dieser Zeit streiften nachts die Trolle und andere gefährliche Mächte umher, so dass man tunlichst vermied, nachts draußen zu sein.

Sonnenwendfeier:
Ein archaischer Gruß an die Sonne.
Wie zur sommerlichen so auch zur winterlichen Sonnenwende, wenn die Tage wieder länger werden, werden die Feuer entzündet. Man berichtet, das zu dieser Zeit auch die Alben, Trolle und Dämonen tanzen. Das feuer soll die bösen unter Ihnen vertreiben helfen. Auch so sagt man, sei Wodan mit seinem Totenheer auf wilde Jagd.
Vermutlich feierten schon schon die ersten Menschen die Sonnenwende um die natur zu ehren und den Winter zu Verabschieden.

Titel:   Jul 12. Nacht
Datum:   Samstag, 31. Dezember 2011
Bemerkungen:   Heute ist die letzte Jul-Nacht und das neue Jahr beginnt.

Mittwoch, 30. November 2011

Asatrue und Wissenschaft

Asatrue - Der Glaube an die alten Götter heute. Das ist auch für die Wissenschaft von Intresse. Und so lesen wir von dem Informationsdienst Wissenschaft e. V folgende Pressemitteilung:
Zitat:
Was Odins Nachfahren glauben
von Robert Emmerich 15.11.2011
Satanisten waren Thema ihrer Doktorarbeit. Jetzt interessiert sich die Religionswissenschaftlerin Dagmar Fügmann von der Universität Würzburg erneut für die Anhänger einer ungewöhnlichen Glaubensrichtung. Die lassen die alte Religion der Wikinger wieder aufleben und verstehen ihren Glauben als modernes germanisches Heidentum. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt.
Es geht um die Asen, die Götter der nordischen Mythologie, zu denen Odin, der Allvater, der einäugige Himmelsgott, und Thor, sein Sohn, zählen. Freya, die Göttin der Liebe, spielt eine wichtige Rolle, und jede Menge Fabelwesen wie Elfen, Kobolde und Wichtel tauchen auf. Opferfeste und rituelle Trinkgelage sind zentraler Teil der Religionsausübung; die Bücher der Edda, skandinavische Götter- und Heldensagen aus dem 13. Jahrhundert, dienen als Vorlage.

Große Unterschiede zwischen Deutschland und Island

Asatru-Gemeinschaften streben danach, die religiösen Vorstellungen der vorchristlichen Germanen wiederzubeleben und als moderne Religion in der heutigen Zeit zu etablieren. Sie verstehen sich als modernes germanisches Heidentum und sehen sich deshalb zumindest in Deutschland dem Vorwurf ausgesetzt, rassistischen Vorstellungen und nationalsozialistischem Gedankengut wenigstens nahe zu stehen. In anderen Ländern sieht das ganz anders aus.

„In Island wurde die Asatru-Bewegung bereits 1973 als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft neben dem Christentum von staatlicher Seite offiziell anerkannt“, sagt Dagmar Fügmann. Während sich in Deutschland Asatru-Anhänger teilweise lieber im Verborgenen treffen und nur selten öffentlich zu ihrem Glauben bekennen, taucht die Wikinger-Religion in Island auf offiziellen Behördenseiten gleich hinter der evangelisch-lutherischen und der katholischen Kirche auf.

„In Island ist Asatru überhaupt nicht völkisch oder nationalistisch negativ besetzt“, sagt Fügmann. Ob den Gruppen in Deutschland die Nähe zur Ideologie der Nationalsozialisten völlig ungerechtfertigt angedichtet wird oder ob es nicht doch auch ein paar verkappte Nazis gibt, weiß sie noch nicht.

Welche Auswirkungen diese unterschiedliche Wertschätzung und Behandlung in Island und in Deutschland auf die jeweiligen „Gemeinden“ hat, untersucht Fügmann in ihrem neuesten Forschungsprojekt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit rund 240.000 Euro. „Mich interessiert vor allem die Frage, ob sich die Gruppen und ihre Form von Religion in Deutschland anders entwickeln als in einem Land, in dem sie zumindest rechtlich gleichgestellt sind“, sagt Fügmann.

Eine „klassische Aufgabe für Religionswissenschaftler“ sei das ihrer Meinung nach, die genauso gut am Beispiel Islam in der Türkei und in Deutschland hätte untersucht werden können. Weil das für eine Person alleine aber eine Nummer zu groß gewesen wäre, wird sich Fügmann jetzt also um Asatru kümmern – „kleine, greifbare Gruppen, mit denen sich als ‚Ein-Frau-Betrieb‘ besser arbeiten lässt“.

Asatru bedeutet übersetzt: Asentreue. Asen bilden das eine Geschlecht der Hauptgottheiten der Germanen. Wanen ist der Name des zweiten Geschlechts. Weil am Ende des sogenannten Wanenkrieges alle Wanengötter in die Reihen der Asen aufgenommen wurden, ist der Glaube an die Wanen, die Vanatru, heute fester Bestandteil der Asatru. Und alle Menschen stammen von den Göttern ab, sind von ihnen mit Leben und Geist erfüllt worden.

Die Methoden: Fragebogen und Besuche

Die Methoden, mit denen Dagmar Fügmann die Asatru-Anhänger erforschen wird, sind die gleichen wie schon bei ihrer Arbeit über Satanistengruppen in Deutschland: Über das Internet knüpft sie erste Kontakte und stellt ihr Anliegen vor. In Island ist das einfach: Dort gibt es offizielle Leiter sämtlicher Asatru-Gemeinden, die bereitwillig Rede und Antwort stehen. In Deutschland gestaltet sich das Vorhaben schwieriger, weil hier Asatru-Anhänger in der Regel Wert auf Anonymität legen.

Hat Fügmann das Vertrauen ihrer Ansprechpartner gewonnen, verschickt sie umfangreiche Fragebogen mit ganz allgemeinen Fragen zur Person und sehr speziellen zur religiösen Biographie und Religionsausübung oder zu rituellen Vorlieben. Von Interviews mit isländischen und deutschen Asatru-Anhängern erhofft sich Fügmann Antworten auf Fragen wie: Welchen Wertvorstellungen hängen Asatru-Anhänger an? Welche ethischen Richtlinien bestimmen ihr Handeln? Wie weit klaffen Theorie und Praxis auseinander? Und zeitgleich plant Fügmann den Besuch zentraler Rituale in den Asatru-Gemeinden.

Asatru-Rituale: Opfer und Trinkgelage

„Ich habe vor, die jeweiligen Hauptrituale zum Sommer- und zur Wintersonnwende in Island und Deutschland zu besuchen und vielleicht auch die zur Tag- und Nachtgleiche im Frühling und Herbst“, sagt Fügmann. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, will sie an einem Blot teilnehmen – dem germanischen Opferfest. Keine Sorge: Tiere werden dabei, wie einst bei den Germanen, nicht mehr geopfert. Heutzutage bekommen die Götter Trank- oder Speiseopfer. Der Opfernde will auf diese Weise mit ihnen in Kontakt treten und sie für seine Anliegen positiv stimmen.

Selber trinken heißt hingegen das Motto beim „Sumbel“ – einem rituellen Trinkgelage. Dort wandert ein Trinkhorn im Kreis der Teilnehmer, begleitet von Trinksprüchen, Eiden, Gelübden, Liedern und Gedichten – solange, bis der geweihte Kelch in der Mitte geleert ist. Mit schwerem Alkoholismus hat das nicht unbedingt etwas zu tun: „Ich habe gehört, dass die Isländer dabei auf alkoholfreien Honigwein zurückgreifen. Vielleicht ist der Alkohol bei ihnen ja ähnlich teuer wie in anderen skandinavischen Ländern“, sagt Fügmann.

Am Ende des Datensammelns steht die Auswertung. Unter anderem mit Hilfe einer Metaphernanalyse will die Religionswissenschaftlerin dann „das Gemeinte hinter dem Gesagten“ finden. Diese Analysemethode hat sie in einem vom Qualifikationsprogramm für Wissenschaftlerinnen an der Universität Würzburg finanzierten Postdoktorandinnen-Projekt für die Religionswissenschaft bereits ausgearbeitet. Ob sie mit einer bestimmten Hypothese an diese Arbeit herangeht? „Nein, ich lasse mich überraschen und bin selbst gespannt, was am Ende herauskommen wird“, sagt sie. Nur eines ist ihr wichtig: Die Asatru-Anhänger und ihren Glauben moralisch beurteilen, das will sie nicht. Schließlich sei es oberstes Prinzip der Religionswissenschaft, Befunde möglichst neutral zu beschreiben, nicht moralisch zu bewerten

Sonntag, 27. November 2011

Mars macht Mobil

Der Start ist geglückt. Die US-Raumfahrtagentur Nasa hat am Samstag eine neue Marssonde auf den Weg zu unserem Nachbar-Planeten geschickt.

Das MSL (Mars Science Laboratory) hob gestern am Samstag um 10.02 Uhr (16.02 Uhr MEZ) mit einer einer Atlas V-Rakete vom Weltraumbahnhofs Cape Canaveral in Florida ab.

Die Sonde soll im August 2012 den Mars-Rover „Curiosity“ (Neugier) auf dem roten Planeten absetzen.

Das rund 900 Kg. schwere Gefährt mit den Ausmaßen eines Pkw soll die Marsoberfläche zwei Jahre lang untersuchen. Besonders von Interesse ist, ob es auf dem Mars die Notwendigen Stoffe für Leben gibt - oder zumindestens gab.
Das sogenannte Mars Science Laboratory ist die größte und technisch raffinierteste Sonde, die bisher für die Landung auf einem Planeten entwickelt wurde.
Dazu hat er zehn ausgeklügelte Instrumente an Bord, darunter ein Lasergerät, ein Röntgen-Spektrometer und eine Videokamera.

Deutschland ist an der 2,5 Milliarden Dollar teuren Mission mit einem der Geräte beteiligt, das die kosmische Strahlung und die solaren Teilchen misst, die bei Sonneneruptionen in den Weltraum geschleudert werden. Es wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Kieler Universität entwickelt und finanziert.

Sonntag, 20. November 2011

Und wieder mal ....

.... ein Suizid. Und wieder mal ein Mann. Das Erinnert mich an den Verlust einer meiner besten Freunde vor ein paar Jahren. Eine Sache die ja auch ein Grund mit für diesen Blog waren. Und alles das zu dieser dunklen Jahreszeit. Wie Gut das wir Männer Emotion-Los sind.

Drama um Schiedsrichter Babak Rafati: Vor dem Spiel Köln - Mainz wollte er sich das Leben nehmen.

Das für Samstagnachmittag geplante Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz 05 wurde abgesagt! Schiedsrichter Babak Rafati (41) hat vor dem Match einen Selbstmordversuch unternommen. Er wurde mit aufgeschnittenen Pulsadern in seinem Kölner Hotelzimmer gefunden.

„Der Schiedsrichter ist nicht eingetroffen“, lautete die erste Mittleilung des FC-Pressesprechers an die Öffentlichkeit. Wie der Kölner Express meldete, war den Kölner Spielern gegen halb zwei am Nachtmittag aufgefallen, dass im Schiedsrichterteam ein Mann fehlte.  

Der Schiedsrichter hatte vor sechs Jahren beim Spiel des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz 05 sein Bundesliga-Debüt gegeben. Die Neuauflage dieses Spiels sollte er an diesem Samstagnachmittag leiten.

Rafati gehört nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) seit 1997 zum DFB-Kader und hat seit 2005 bereits mehr als 100 Bundesligaspiele geleitet. Seit 2008 steht Rafati auch auf der Liste des Fußball-Weltverbandes FIFA.


Da ist dann wieder einer der Männer mit seiner grenzenlosen Freiheit und der Selbstverwirklichung nicht fertig geworden.

"Pressemitteilung Nr.354 vom 23.09.2011
Bei 30 % der nicht natürlichen Todesfälle handelte es sich um einen Suizid.
10 021 Personen nahmen sich im Jahr 2010 das Leben,
wobei der Anteil der Männer mit 74 % fast dreimal so hoch war
wie der der Frauen mit 25,5 %"


Stellen wir uns mal vor, das Geschlechterverhältniss wäre umgekehrt. Aber es war ja nur ein Männerschwein. Jetzt ein bissel Palaver und ein bissel Betroffenheitsheuchelei, und Morgen gehen wir zur Tagesordnung über. Weil Verstehen tut's ja eh keiner. Dieses Überflüssige Geschlecht - Was haben die blos?

Sonntag, 13. November 2011

Pflanzen für die Prostata

Phytopharmaka: Bei gutartigen Veränderungen der Vorsteherdrüse kann geplagten Männern Linderung verschafft werden.

Zwei von fünf Männern ab 50jahren leiden unter dem gutartigen Prostata-Syndrom (BPS). Dabei handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um das einzelne oder kombinierte Auftreten verschiedener Symtome. Die Medezin unterscheidet beim BPS das Speichersyndrom und das Entleerungssyndrom. Das erste äußert sich in heifigem Harndrang mit kurzer Vorwarnzeit. Zum zweiten gehört ein schwacher Harnstrahl, das >Nachträufeln< und das Gefühl das nach dem Wasserlassen (Miktion) sei die Blase nicht restlos leer.

Viele männer versuchen das Problem dadurch zu lösen, in dem Sie weniger trinken. Doch das kann Ungesund sein. Wenn die Bakterien nicht regelmäßig ausgeschwemmt werden, kann das zu Infektionen führen.

Bei leichten BPS-Fällen helfen Pflanzenarzneien. Zu den Pflanzen die der Prostata helfen können, gehört die Sägepalme. Extrakte aus ihren Früchten besitzen entzündungshemmende und ausschwemmende Eigenschaften.
Auch werden für das Prostata-Syndrom bestimmte Kürbissorten gezüchtet. Deren Samen kommen bei Beschwerden wie einem verzögerten Beginn des Wasserlassens, bei schwächung des Harnstrahls, bei Restharngefühl unsw. zum Einsatz.
Extrakte und Tees aus Brennesselwurzeln helfen bei Miktionsbeschwerden. In Kombipräparaten verstärken sie den Effekt der Sägepalme.
Typisch für die geringe Wertschätzung der Männergesundheit fehlen entsprechende Studien über Extrakte aus Roggenpollen. Diese dürften aber entzündungshemmend und abschwellend auf die Prostata wirken.

Vorbeugen lässt sich dem Prostata-Syndrom -auch wegen mangelnden Wissenschaftlichen Untersuchungen- nicht. Wer darunter leidet sollte um einer Infektionsgefahr vorzubeugen reichlich trinken. Reizungen der Prostata durch scharf gewürztes Essen und kälte sollten vermieden werden.

Quelle: Professor Klaus Höfner, Apotheker Dr. Höltzel, Cochrane-Institut, Apotheken-Umschau.

Mehr über die Prostata:
Prostata – das Männerorgan

Donnerstag, 3. November 2011

Weltmännertag


Am 03.November 2011 ist Weltmännertag. Im Gegensatz zum weltbessermenscheninnentag geht es am Weltmännertag nur um die Gesundheit der Männer. Hier herrschen allerdings derart große Defizite, das ein Tag über Männergesundheit kaum reicht.

Zur Männergesundheit mehr hier:
http://www.mann-und-gesundheit.com/117.html



Samstag, 29. Oktober 2011

Die Jagd

Ich habe ja vor kurzem hier ein Buch vorgestellt. - Ein Wandersommer -
Da gerade hier in NRW wieder Nachrichten über Antibiotika in der Tierfütterung herumgeistern, und weil es mich Interessiert, möchte ich hier eine Interessante Stelle aus dem Buch Zitieren. Zumal die Jagt und DER JÄGER in Deutschland nicht den besten Ruf haben. Also auch mal die andere Seite zu Wort kommen lassen.
 
Zitat:

..." Dabei waren wir Menschen etwa 99,8 Prozent unserer Evolution Jäger und Sammler. Jagd bedeutet für mich in erster Linie Leidenschaft. Beobachten, Sinne schärfen, Naturverständnis. Richtige Jäger wissen weit mehr über die Tierwelt, deren Biologie, über Pflanzen- und Umweltschutz als der Durschnittsbürger. Auf der Jagt zu sein ruft aber auch Instinkte und Empfindungen wach, die man rational nicht erklären kann: Jagdleidenschaft. 
Und diese Jagdleidenschaft und Jagdfieber stecken in jedem von uns. Wer das nicht glauben will, soll sich einmal ganz kritisch fragen, ob er noch nie auf der Jagd nach etwas war, ....
.... Viele Menschen finden die Vorstellung, dass ein Jäger in den Wald geht und ein Tier tötet, abschreckend - und sitzen am Abend vor einem Schweineschnitzel aus dem Supermarkt, wo ich sage: die arme Sau. ...
... In Mastanlagen stehen Zigtausende Schweine dicht an dicht in Dreck und Gestank, führen ein elendes, grausames Leben. Sie sind zu Nahrungsmittel degradiert. Wir sehen in Ihnen, zerlegt und abgepackt, kein leidenfähiges Wesen mit einer Seele mehr. ....
.... Wild dagegen ist in FREIHEIT geboren , wurde von der Mutter großgezogen, (pers. Anmerkung: Wir Menschen scheinen uns auch nicht mehr als Teil der Natur zu verstehen, jedenfalls sind Tiere nicht Gender-Mainstream) hat - sofern es nicht von Natur aus ein Einzelgänger ist - im Rudel oder in der Rotte gelebt, durfte sich paaren und Junge bekommen. Und dann kam irgendwann die ultraschnelle Kugel, und ein gnädiger Tod. ...
.... ,aber wer die Jäger für ihr Tun kritisiert, sollte erst einmal über das ein oder andere nachdenken. ..."


Ich finde das eine gelungene Aussage über den Waidmann. Überdies ergibt sich daraus der Gedanke, ob in Anbetracht der Jungen - und Männerkrise die Jagd nicht für unsere Söhne als eine Art Schulfach in Betracht kommen könnte.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Netzfund - Pantoffelhelden

Beim Surfen im Netz bin ich mal wieder auf etwas interessantes gestoßen. Hier haben wir EINEN der Gründe, warum ich niemals Vater werden möchte. Es ist ein Wahnsinn was der Geschlechterkrieg alles anrichtet.

Zitat:
"Stehen Männer gerne unter dem Pantoffel? von Marina_111 (30.11.2010, 06:36)
Hi!

Also ich hätte da mal eine Frage an alle Männer hier: Steht ihr gerne unter dem Pantoffel???
Ich bin 25 Jahre alt und bereits seit 3 Jahren Single. Ich bin weder hässlich, noch extrem schüchtern, bin selbstbewusst, flirte gerne o. ä. – trotzdem sehen mich die Männer höchstens immer als „gute Freundin“ und nicht mehr. Richtiges Interesse zeigen sie immer nur an meinen Freundinnen, die ebenfalls durchschnittlich ausschauen usw. – sie sind also nicht so viel anders als ich.
Im Moment sind alle meine Freundinnen vergeben und sie meckern schon die ganze Zeit rum, dass ich mir endlich mal nen Freund suchen soll, damit wir abends wieder was zusammen unternehmen können (sie unternehmen nur noch was zusammen mit ihren Partnern und Singles wie mich finden sie da irgendwie fehl am Platz – sie machen halt gerne reine „Pärchenabende“). Meine Freundinnen sind in ihren Beziehungen diejenigen, die den Ton angeben – es wird immer das gemacht, worauf sie Lust haben und er muss immer ihrer Meinung sein. Kürzlich hatte z.B. der Freund meiner besten Freundin Geburtstag – er wollte mit Freunden (und natürlich ihr) in seinem Verein feiern, aber sie wollte lieber mit ihm alleine ins Kino und den neuen Harry Potter Film anschauen – und was haben sie schließlich gemacht? Sie sind an seinem Geburtstag ins Kino gegangen und haben sich Harry Potter angeschaut! Und so geht es halt ständig! Es wird immer das gemacht, was meine Freundinnen wollen – egal wann und wo! Und wenn es mal so ist, dass ihr Freund keine Zeit hat weil er z.B. am Wochenende arbeiten muss, werden sie sauer und werfen ihm das vor uns allen die ganze Zeit vor…

Im Gegensatz zu denen, bin ich in meinen Beziehungen auch mal mit zum Fußball oder Motorcross-Rennen gefahren, obwohl mich das nicht die Bohne interessiert hat. Wenn er an seinem Geburtstag feiern wollte, hab ich auch nix gesagt – schließlich mag ich an meinem Geburtstag ja auch das machen, worauf ich Lust habe! Trotzdem interessieren sich die Männer immer nur – was Beziehungen betrifft (für ONS wäre ich gut – mehr aber auch nicht) - ernsthaft für meine Freundinnen. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht wieso! Meine einzige Erklärung wäre, dass die Männer wohl gerne von Frauen untergebuttert werden und deswegen eher auf meine Freundinnen fliegen. Wenn ich mich wie sie benehmen würde, würden die Männer mich wohl auch nicht nur als „gute Freundin“ sehen…
Was meint ihr denn dazu??? Stehen Männer generell gerne unter dem Pantoffel und stehen nur auf Frauen, die ständig nur den Ton angeben und ihnen ihren Willen aufdrücken (also keine „Gleichberechtigung“ in der Beziehung)??? Den Eindruck habe ich in letzter Zeit zumindest bekommen…"


Schöne neue Welt - Pantoffelheld. So sterben Träume.

Samstag, 22. Oktober 2011

Freunde !!!!

Was sind Freunde. Was ist ein Freund???

Es sind Freunde:
Die dich in den Arm nehmen wenn du traurig bist, und deine Sorgen verstehen.
Die die merken das du dich zu verändern drohst.
Die welche sehen das es dir scheiße geht - ohne das du es sagst.

Es sind auch Freunde die, die dir sagen das du verdammte scheiße gebaut hast,
diejenigen die dir in die Augen schaun und sagen was sie von dir halten,
diejenigen die kein Blatt vor den Mund nehmen. Aber sie verschwinden nicht wenn du am Boden bist.
Es sind Freunde, die mit dir und für dich durch Abgründe gehen, ohne dir dafür eine Rechnung zu schreiben.

Freunde helfen Selbstlos und schenken Trost.
Freunde sehen auch mit deinen Augen, hören auch mit deinen Ohren und fühlen auch wie mit deinem Herzen.

Wahre Freunde sind Ewig. Wahre Freunde sind kostbar! Wahre Freunde vergessen dich nie.
Und für deine wahren Freunde ist dein Glück auch das ihre.
Freunde - es gibt nichts Selteneres auf dieser Welt!!!!

Freitag, 14. Oktober 2011

Ein Wandersommer -

Nun bin ich ja seit meiner letzten Tour Fußkrank und immer noch Krankgeschrieben. Was tut man in solch schwerer Zeit - richtig: lesen. Natürlich ein Buch das von der Wanderschaft handelt.







Unbekanntes Paradies Deutschland
Andreas Kieling, Tierfilmer, wanderte mit seiner Hündin Cleo die ehemalige innerdeutsche Grenze ab. Er fand die Wildnis mitten in Deutschland:
2011, 301 Seiten, 52 farbige Abbildungen, 12 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 14,3 x 22 cm, Geb. mit Su., Deutsch
ISBN-10: 389029393X
ISBN-13: 9783890293936

Klappentext zu: Ein deutscher Wandersommer:

Andreas Kieling bereiste die ganze Welt und kam exotischen Tieren so nahe wie sonst niemand. Die überraschendste Entdeckungstour aber wurde für ihn seine Deutschlandwanderung: mit seiner treuen Hündin Cleo entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Vom Dreiländereck bis an die Ostsee, 1400 Kilometer, acht Bundesländer in sieben Wochen. Er fand die Wildnis mitten in Deutschland und entdeckte unsere Heimat ganz neu: Flussperlmuscheln in der bayrischen Regnitz, Mufflons im Thüringer Wald, Luchse im Harz. Urwald und wilde Orchideen im Hainich, Wanderfalken im Eichsfeld und vom Aussterben bedrohte Birkhähne in Hessen. Nandus in Mecklenburg und seltene Seeadler auf dem Schaalse.



- Ein im großen und ganzen absolut lesenswertes Buch für alle Natur- und Wanderfreunde. Alles mit einer gesunden Portion Humor gut zu lesen zu Papier gebracht. Nur das Kapitel über die Bessermenschinn stört den guten Gesamteindruck der Werkes etwas. Mutig in heutiger Zeit bricht er auch eine Lanze für die Jagt und zeigt hier zum Thema Jäger auch die andere Seite der Medaille. Und er hat den Schneid, als Mann von seinen Emotionen zu sprechen, die man ja als Mann angeblich nicht hat, Respekt. Ich habe das Ding an nur zwei Abende durchgehabt. Muss mich also schon wieder nach neuem Lesewerk umschauen.-

Andreas Kieling, 1959 in Gotha geboren, floh mit sechzehn aus der DDR, bereist seit 1990 als vielfach preisgekrönter Dokumentarfilmer die Welt und kam vor allem Wildtieren besonders nahe. Er lebt mit seiner Familie in der Eifel. Dem Publikum ist er durch vielfältige TV-Auftritte als Deutschlands Tierexperte Nr. 1 bekannt. Zuletzt wurde er mit dem Panda Award ausgezeichnet.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Vater Rhein

Da ja nun der Sommer dieses Jahr mehr Herbst war, und der Anfang des Herbstes dann doch Sommerlich, ward von mir getan, das ich das lange Wochenende mit dem Tag der deutschen Teileinheit nochmal genutzt habe meine Trekking Sachen hervorzuholen. Also Rucksack gepackt, rein in den Zug und ab Richtung Vater Rhein.
Dieses mal habe ich mich nicht groß vorbereitet, sondern bin einfach los. Auf gut Glück habe ich dann in Linz am Rhein den Zug verlassen, und stand gegen 14.30 Uhr in der Burg Linz.


Römische Glashütte der Burg Linz

 Einem Mittelalter - Fan wie mir schlägt da direkt das Herz höher. Von der Burg ging es dann durch die Altstadt von Linz.

Altstadt Linz am Rhein.
 Normaler Weise brauchte man schon fast einen ganzen Tag nur um Linz zu erforschen. Da aber Marschiren angesagt war, blieb es bei ein paar schlenker durch die Stadt, bevor es dann ein Stück über den Rheinsteig in Richtung Burg Ockenfels.



Burg Ockenfels


 Den Aufstieg zur Burg habe ich mir dann nicht angetan, ich bin dieses Jahr sportlich etwas Faul gewesen und wollte es nicht Übertreiben.
Noch ein Stück den Rheinstieg folgend, ging es dann runter zum Rhein und hier dann zur Brücke von Remagen, die im zweiten Weltkrieg eine gewisse Berühmtheit erlangt hat.



Brücke von Remagen

 Unterhalb der Erpeler Ley dann in die nächste Traumhaft schöne Altstadt rein nach Erpel.





Fachwerkhaus in Erpel

 Ich liebe diese Urigen alten Gassen, hier könnte ich denn ganzen Tag Rumschlendern.

Altstadt Erpel
 Von Erpel dann wieder den Rhein entlang nach Unkel. Ursprünglich hatte ich mir vorgenommen, den Wandertag hier zu beenden. So wollte ich mir hier in Ruhe auch diese Altstadt anschauen, ein bissel Einkaufen um dann am Rheinufer mein Zelt aufzuschlagen und den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.



Alter Gefängnissturm Unkel
 Was mich geritten hat, den Plan fallen zu lassen und und unbedingt noch bis Bad Honnef kommen zu wollen weiß ich auch nicht, jedenfalls war das ein Fehler.
Am Anfang war die Strecke noch super.

Blick auf das Siebengebirge mit dem Drachenfels


 Jedenfalls habe ich die Länge der Strecke unterschätzt. Und das es um sieben Uhr schon mächtig Dunkel war. Die letzten ca. zwei km waren dann nur noch ein Wettlauf gegen die Uhr, zumal ich noch ein gutes Stück in die Stadt von Bad Honnef rein musste (und wieder zurück) um noch ein bissel einzukaufen. So kam es, das ich mir im Dunkeln am Rheinufer einen Zeltplatz suchen musste und auch im Dunkeln mein Zelt aufbauen musste. Damit ist mir zweimal hintereinander der selbe Fehler passiert.
(Wir waren letztes Jahr schon an dieser Stelle Zelten, damals sind wir von Richtung Königswinter gekommen)
Naja man hat ja Übung und eine Gute Ausrüstung so das ich doch einen ganz passablen Zeltplatz gefunden habe. Und auch das Aufstellen des Zeltes und einrichten des Lagers hat recht gut geklappt.

Morgens im Camp nach dem Frühstück.
 Ich bin im nachhinein immer wieder erstaunt mit wievielen Menschen man an nur so einem Tag ins Gespräch kommt. Ich weiss nicht warum, aber die Leute Quatschen mit einem und Fragen einem Löcher im Bauch, einfach Toll. Ob das am großen Rucksack liegt, an der Ausstrahlung die davon Ausgeht, ich weiss es nicht. Aber ich finde es Klasse.




Sonnenaufgang am Rhein. Blick von meinem Lager.

Hacken an der Sache dann, das ich durch das Übertreiben mit dem Marsch nach Bad Honnef mir eine Entzündung in der linken Ferse Zugezogen habe, so das ich nur noch den nächsten Vormittag am Rheinufer genießen konnte und die Tour dann beenden musste. Die Kiste hat mir für die letzte Woche einen Krankenschein eingebracht und die Ärztliche Erkenntnis, das ich den Fuss falsch belaste was eine Orthopädie Behandlungen zur Folge haben wird. Hat den Vorteil, da ich schon immer Probleme mit dem linken Bein hatte, was Sache ist und kann jetzt entsprechend handeln.
(Die Orthopädie befasst sich mit der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Behandlung angeborener oder erworbener Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparates, also der Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen, sowie mit der Rehabilitation des Patienten.)
Jedenfalls war es unterm Strich absolut oberaffengeilgroßartig. Die nächste Tour zum Vater Rhein steht für mich jedenfalls schon fest.

Montag, 19. September 2011

Geentert ....

... hat die Piratenpartei am letzten Wahlsonntag das Berliner Abgeordnetenhaus.
Damit einen Glückwunsch nach Berlin: Die Piratenpartei zieht in das erste Landesparlament ein. Der Berliner Landesverband der Partei hat bei der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag rund 9 Prozent der Wählerzweitstimmen auf sich vereinigen können. Damit werden 15 Abgeordnete der Berliner Piraten in das Landesparlament Berlin einziehen.
Die Berliner Piraten haben bereits angekündigt, die Politik der etablierten Parteien kritisch zu hinterfragen und unter anderem für mehr Transparenz zu kämpfen. Mit dem Einzug ins Abgeordnetenhaus hat die Piratenpartei zudem wesentlich bessere Möglichkeiten zu zeigen, dass sie weit mehr ist, als die angebliche Ein-Themen-Spass- Partei, als die sie von manchem Politiker und der Presse gerne hingestehlt wird.

Die Grünen fürchten angesichts des Wahlerfolgs der Piratenpartei um die Mehrheit für eine rot-grüne Koalition nach der nächsten Bundestagswahl 2013. Bundestags-Fraktionschef Jürgen Trittin nannte den Erfolg der Piratenpartei in der Berliner „tageszeitung“ (Dienstagsausgabe) „das strukturell schwierigste Problem“.
Die Piratenpartei, die 2006 gegründet wurde, zählt bundesweit bereits rund 12.000 Mitglieder.

Nach ihrem Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus will die Piratenpartei zuerst für transparente Politik sorgen. Über die Internetseite www.piratenfraktion-berlin.de wollen die Abgeordneten bloggen, was sie in den Plenar- und Ausschusssitzungen erleben, sagte Andreas Baum, der als Spitzenkandidat der Berliner Piraten angetreten war.

Die neue Sitzverteilung im Abgeordnetenhaus:

SPD: 48 Sitze insgesamt, 35 Direktmandate, 13 Listenmandate
CDU: 39 Sitze insgesamt, 25 Direktmandate, 14 Listenmandate
Grüne: 30 Sitze insgesamt, 11 Direktmandate, 19 Listenmandate
Linke: 20 Sitze insgesamt, 7 Direktmandate, 13 Listenmandate
Piraten: 15 Sitze insgesamt, 0 Direktmandate, 15 Listenmandate



Also klar machen zum Ändern.
http://www.piratenpartei.de/

Sonntag, 11. September 2011

Zeichen der Zeit

Irgendwie habe ich hier in meinem Blog gerade eine Art von Sommerloch, und das ohne Sommer. Also auf zu einer kurzen Zeitreise:

10. September 1961 - Wolfgang Graf Berghe von Trips stirbt in Monza
Eine schwarze Stunde in der Formel 1:
Schloss Hemmersbach im niederrheinischen Horrem. Die Straßen des heute zu Kerpen gehörenden Ortes sind an jenem 14. September 1961 von trauernden Menschen gesäumt. Eskortiert von Rennfahrern, darunter Weltmeister Phil Hill, Joakim Bonnier und Hans Herrmann, rollt ein Sarg auf einem grünen Ferrari Cabrio an ihnen vorüber.

Zu Grabe gefahren wird der Hausherr von Schloss Hemmersbach,

Wolfgang Alexander Reichsgraf Berghe von Trips, Deutschlands erfolgreichster Formel-1-Pilot. 1961 schien sein größtes Jahr zu werden. Nur ein Sieg noch und der Spross aus uraltem Adel hätte als erster deutscher Weltmeister Formel-1-Geschichte geschrieben. Stattdessen geht sein tödlicher Unfall am 10. September 1961 beim Großen Preis von Italien als die "schwarze Stunde der Formel 1" in die Annalen des Autorennsports ein.

Nach Kriegsende steht der 1928 in Köln geborene und in der Hitlerjugend aufgewachsene Grafensohn vor den Trümmern einer als glücklich empfundenen Jugendzeit. Neue Idole findet Berghe von Trips im Automobilsport, für den ihn sein Vater schon früh begeistert hat. Neben einem Landwirtschaftsstudium - schließlich soll er einmal das elterliche Gut in Horrem übernehmen - beweist Wolfgang in ersten Rennen sein Talent. 1954 gewinnt er die Deutsche Sportwagenmeisterschaft, wird vom legendären Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer entdeckt und als Werksfahrer engagiert.

Doch Mercedes steigt noch im gleichen Jahr aus der Formel 1 aus. Der risikofreudige Wolfgang Graf Berghe von Trips, von Kollegen wegen einiger Unfälle inzwischen "Count Crash" getauft, wechselt zu Ferrari und gibt 1957 beim Grand Prix von Argentinien sein Debüt in der höchsten Rennklasse. Zwei Rennen später gewinnt er als Dritter in Monza seine ersten WM-Punkte. Nach einem Zwischenspiel für den Porsche-Rennstall und weiteren, glimpflich verlaufenden Unfällen, kehrt Deutschlands neues Sportidol zu Ferrari zurück. Die Saison 1960 beendet er mit einem beachtlichen siebten WM-Rang.

1961 fährt Berghe von Trips im Ferrari 156 von Beginn an in der Erfolgsspur. Als erster Deutscher gewinnt er in Zandvoort einen Formel-1-Lauf und geht am 10. September als WM-Führender in Monza an den Start. In der zweiten Runde touchiert Berghe von Trips bei 230 km/h den Lotus von Jim Clark. Wie ein Torpedo schießt sein Ferrari die Böschung hinauf, durchbricht einen dünnen Zaun und schleudert durch die Zuschauer. Wolfgang Berghe von Trips wird aus dem Wagen katapultiert und bricht sich das Genick. Er ist sofort tot, mit ihm sterben 15 Zuschauer, 60 weitere erleiden zum Teil schwere Verletzungen.

Am Ende der Formel-1-Saison wird der Graf aus Kerpen posthum zum Vizeweltmeister 1961 erklärt. Noch im Jahr vor seinem Tod hatte Berghe von Trips als Erster Gokarts aus den USA nach Deutschland gebracht und in Horrem den Bau einer Kartbahn eingeleitet. Mitte der 60er-Jahre drehen dort Michael und Ralf Schumacher, Nick Heidfeld und Heinz-Harald Frentzen ihre ersten Rennrunden.

Von: http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag5940.html

mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Graf_Berghe_von_Trips

Sonntag, 14. August 2011

Mittelalterlich

Nun ist der schatten_rabe ja ein Outdoor-Wesen, welches sich fürs Mittelalter interessiert und im Handwerk tätig ist. Was liegt da also näher sich in der viel zu knappen Freizeit entsprechend zu betätigen. Irgendwann vor einiger Zeit bin ich in einer Mittelalterzeitschrift auf die Bauanleitung eines Wiki-Zeltes gestoßen.
Also in die Hände gespuckt, und ran an die Arbeit. Zum Glück habe ich in der Verwandtschaft einen Zimmermann welcher -welch Zufall- Dankenswerterweise über das nötige Werkzeug und die entsprechenden Sachkenntnisse verfügt. Und so war das Grundgerüst passabel und relativ schnell erstellt.














Problem war natürlich die Zeltplane. Laut Zeitschrift sollte diese im Orgienall aus Segeltuch sein. Alternativ ginge natürlich auch LeinTuch. Da selbiges nun Geld wollte kosten und meiner einer in seiner Verwandtschaft/Bekanntschaft keinen kennt, welcher solch Zelttuch zu Nähen bewandet sei, kam ich auf die Idee als Zeltplane einfach mein altes BW-Zelt zu nutzen.















Sieht doch ganz passabel aus, oder?
Dummerweise ist mir nach der ersten Nutzung eine der Halterungen beim Transport abgebrochen, so das ich eine der Leisten neu machen muss. In Anbetracht des verregneten Sommers dieses Jahr eilt das aber nicht, denn zum Einsatz wird es woll aufgrund der Bescheidenen Witterungslage dieses Jahr nicht nochmal kommen.

Dafür habe ich mich dann als Entschädigung Mittelalterlich-Musikalisch bereichert.


















Das neuste Werk von Tanzwut. Mal eine reine Mittelalter-Scheibe der Band.
Ebenfalls neu die Aktuelle Live von Saltatio-Mortis.















Ich bereue es immer noch - nicht dabei gewesen zu sein. Zumall das Konzert hier in Wuppertal in der Stadthalle stattfand. Aber
endlich ein gutes Live-Rock-Album der Band zu haben war längst überfällig.
Beide Bands sollen derzeit im Studio sein und haben neue Alben Angekündigt.

Ebenfalls Mittelalterlich mutet das an, was ich vor ein paar Tagen bei der Arbeit gesehen habe. Da hing doch glatt folgendes an der Wand:















Ich kann mir nicht vorstellen das heutzutage so etwas noch hergestellt wird. Es muss also aus dem Mittelalter sein.
Ja, ja die gute alte Zeit. Damals war eben einiges besser.

Sonntag, 7. August 2011

Heidnisch

Titel: Beginn des Monats ERNTING (August)
Datum: Montag, 1. August 2011
Wiederholung: Dieses Ereignis wiederholt sich jedes Jahr.

Titel: LAMMAS
Datum: Freitag, 5. August 2011
Uhrzeit: Ganztägig
Wiederholung: Dieses Ereignis wiederholt sich jedes Jahr.
Bemerkungen: Das Ende des Sommers und die ersten Vorbereitungen fuer den Herbst.

Leinerntefest / Hörmeitiðblót:
"Ich güße dich Flachs,
Daß du recht wachst
So lang wie Weide
So fein wie Seide
So hell und klar
Wie der Siwa ihr Haar."

Titel: König Radbrod
Datum: Dienstag, 9. August 2011
Wiederholung: Dieses Ereignis wiederholt sich jedes Jahr.
Bemerkungen: Todestag des frysischen Königs der gegen das Christentum gekämpft hat.

Titel: Larsok
Datum: Mittwoch, 10. August 2011
Wiederholung: Dieses Ereignis wiederholt sich jedes Jahr.
Bemerkungen: Der Name dieses Tages bezieht sich auf die norwegische Schreibweise des Hl. Laurentius. (Dieser ist auch der Schutzheilige von Elberfeld)
Der Tag galt im Volksglauben als wichtiges Wettervorzeichen:
war es an dem Tag trocken, wurde auch ein trockener Spätherbst erwartet,
war es an diesem tag sonnig, erwartete man einen harten Winter.

Sonntag, 31. Juli 2011

Urlaubszeit

Lieber Urlaub mit Stalin:

Es gibt verschiedene Seiten des Glücks, deins und das der anderen.
Das meine, das vom Weg abkam und Abschied nahm.
Das Jüngste Gericht, besser, du sagst jetzt nichts.
Du blickst zurück im Zorn, ich nach vorn, ich nach vorn.

Endlich allein, nicht mal mein Schwanz will bei dir sein.
Lieber Urlaub mit Stalin als dich zur Gemahlin.

Danke, dass du mich belügst, der Schein immer trügt.
Erspar mir die Details, mir reicht, was ich weiß.
Kann nicht mal mehr in deine Augen sehn.
Dein Herzschlag tut weh.
Jedes Wort ist gelogen, machst aus mir einen Idioten.

Endlich allein, nicht mal mein Schwanz will bei dir sein.
Lieber Urlaub mit Stalin als dich zur Gemahlin.

Die Verbannung aus dem Paradies, du die Schöne, ich das Biest.
Bleibt die Frage des Karmas am Ende des Dramas.

Ich bin endlich, endlich allein, nicht mal mein Schwanz will bei dir sein.
Lieber Urlaub mit Stalin als dich zur Gemahlin.

Geh jetzt!
Geh jetzt!
Ich bin endlich allein.

Von DerW - Album: Autonomie.



Dienstag, 12. Juli 2011

Tour de Monte

Nachdem die geplanten Touren im Juni an den langen Wochenenden u.a. wegen des schlechten Wetters nicht nicht stattfinden konnten, hat es mich am letzten Samstag dann doch gepackt, so das ich mein Ränzlein geschnürt habe und wenigstens zu einem kurzTrip aufgebrochen bin.

Und da habe ich es dann geschafft früh aus den Federn zu kommen, und entsprechend Zeitig im Zug nach Kölle zu sitzen in der Hoffnung auf ein leeres Abteil und eine ruhige Fahrt. Aber Loki scheint mein Begleiter gewesen zu sein. Eine Horde pubertierender Jugendlicher stürmte natürlich genau den Wagon in dem ich saß. Und die mussten natürlich genau wie ich in Köln aussteigen.

Nach kurzem Aufenthalt im Kölner HBF dann in die Bahn nach Bergisch Gladbach, und endlich die ersehnte Ruhe. Von Bergisch Gladbach sollte es dann eigentlich noch ein Stück mit dem Bus gehen, aber und wieder schien Loki zu wallten, fährt in Bergisch Gladbach an Samstagen, der Bus den ich brauchte, nur alle zwei Stunden. Und der letzte war gerade los.

Aber man wäre nicht Mann wenn man(n) nicht das beste daraus machen würde. Das Wetterchen gut, die Stadt mir unbekannt, also direkt auf Schusters Rappen, mit ca.15kg. auffen Rücken, Richtung Ziel. Zwar war damit meine ganze Planung schon durcheinander, aber gelohnt hat es sich trotzdem. Dank gutem Kartenmaterial ohne Probleme den rechten Weg gefunden und eine Bergische Stadt etwas näher kennen gelernt.



Erster Anlaufpunkt sollte der Standort einer alten Motte sein, die auf der Karte verzeichnet ist. Und dorthin sollte mich auch eigentlich der Bus bringen. Bis auf ein Plausch mit einem Fahradfahrer, der mir verklickern wollte, das Touren mit dem Rad viel besser seien als zu Fuss, war es eine Wanderung durch eine großartige Landschaft und der Standort der Motte wurde auch Zielsicher sofort gefunden. Nur von der Motte bzw. deren Überresten war leider so gut wie nichts mehr aufzufinden. Die von mir gefragten Anwohner wussten noch nichteinmal das es dort eine Motte gegeben hatte.

"Die Reste der Motte Wiebershausen liegen im Scherfbachtal an der Straße von Odenthal nach Bechen: ein unscheinbarer ovaler Erdhügel im Wald, ungefähr 21 mal 25 Meter groß und nur einen bis anderthalb Meter hoch. Heute noch ist das Gelände rund um die Motte sumpfig und fast unzugänglich. 1994 ließ der Odenthaler Geologe Randolf Link eine Bodenuntersuchung mittels Geomagnetik durchführen. Sie ergab nach der Auswertung eine kleinere Struktur von ungefähr 16 mal 16 Metern gegenüber der genannten Gesamtgröße der Motte. Das könnte auf die innere Umfriedung hinweisen. Darin befindet sich wiederum eine weitere Struktur aus Steinen oder Fels - zehn mal fünf Meter groß. Das scheinen laut Bodendenkmalpfleger Manfred Link die tiefsten Fundamente des sonst hölzernen zentralen Bauwerks der Anlage zu sein, eventuell also die Fundamente des Turms."

Weiter ging es dann Richtung Odenthal, der Wiege des Bergischen Landes.




Die Gemeinde Odenthal ist ein traumhafter Ort mit einigen Sehenswürdigkeiten. Z.B. der sog. Hexenbrunnen. Ein überbrodelnder Kupferkessel, der von fünf finster dreinblickenden Fabelwesen getragen wird.



Der Kirchenbau St. Pankratius direkt im Ort 11. Jahrhundert und damit eine der ältesten Kirchen des Bergischen Landes, der Turm beherbergt die älteste Glocke des Rheinlands aus dem Jahre 1050. und wunderschöne kleine Fachwerkhäuser die etwas mittelalterlichen Flair aufkommen lassen. Hier wird einem bewußt wie schön und Geschichtsträchtig das Bergische Land doch ist. Da ich etwas im Zeitplan zurück war, konnte ich leider nicht alles so begutachten wie es ursprünglich geplant war.



Von Odenthal ging es dann Richtung Alte Burg Berge. Vorbei an Schloss Strauweiler



und dann ein Stück die Dhünn entlang, mit einer längeren Pause am Flußufer, zum Standort der alten Burg Berge.
Die Burg, welche zum Namensgeber für die gesamte Region werden sollte. Ca. 1060 erbaut und auf einem Felsdorn am Ufer der Dhünn stehend. Die Burg erhielt den Namen Berge und schon bald nannten sich die, inzwischen in den Grafenstand erhobenen, Bewohner die Grafen von Berg. So wurde aus dem Burgnamen ein Familienname und später bezeichnete man das gesamte Herrschaftsgebiet der Grafen als Bergisches Land. 1133 schenkten die Grafen von Berg die Burganlage dem Zisterzienserorden, um dort ein Kloster zu errichten.


Schwer Vorstellbar, das hier mal eine Burg gestanden hat. Auf dem nächsten Bild der heutige Wanderweg vor der Burg, damals zu Zeiten der Burg noch der Burggraben.


Von Burg Berge ist es dann nur ein Katzensprung zum Altenberger Dom und der alten Kloster Anlage. 2009 bin ich ja zum letzten mal hier gewesen. Der dazugehörige Blogbeitrag.
Um 1133 kamen die Mönche auf Einladung der Grafen von Berg aus dem französischen Morimond nach Altenberg, um hier ein neues Kloster zu gründen. Zwischen 1259 und 1379 errichteten sie in Altenberg ihre Klosterkirche und schufen dabei eine der schönsten gotischen Kirchen Deutschlands. Über viele Jahrhunderte diente die Abteikirche als Grablege der Grafen von Berg. Die Mönche bezogen zunächst die nahe gelegene Burg Berge, welche ihnen die Grafen zum Geschenk gemacht hatten. In der Blütezeit des Konvents lebten fast 300 Mönche und Laienbrüder in Altenberg.




Durch das Verweilen an jenen Geschichteträchtigen Orten ist es dann doch später geworden als ich gewollt hatte. Außerdem zogen ein paar dunkle Wolken auf und das tragen des Rucksacks fing an sich bemerkbar zu machen. Da der Plan ja vorsah, die Nacht im Zelt nahe Schloss Burg zu verbringen, das mit Schloss Burg hatte sich ja sowieso erledigt, ging es also weiter einen geeigneten Platz für die Nacht zu suchen. Da es zum Ursprünglichen Plan gehörte, auch die Reste der Eifgenburg zu besichtigen, war die Richtung vorgegeben.
Die Strecke führte nun ausnahmslos durch Waldgebiet. Leider ist die Zerstörung durch Mountainbiker, die Querfeldein fahren überall sichtbar.
Über die Reste der Burg hat die Natur seit langem einen grünen Teppich gelegt, und nur einem geübten Auge gelingt es überhaupt, Strukturen im Dickicht zu erkennen.



Die Geschichte der Eifgenburg zwischen Altenberg und Burscheid liegt weitgehend im Dunkel der Geschichte. Die Anlage könnte keltischen Ursprungs sein. Vermutlich aus dem 10.Jah. Jedenfalls sind Scherben die dort gefunden wurden, in diese Zeit Datiert. Ob die Grafen von Berg die Anlage genutzt haben oder ob die Anlage sogar noch aus vorchristlicher Zeit stammt, ist bis dato nicht wirklich geklärt.

So schön und genial das gesammte Gebiet auch ist, es hat einen großen nachteil. Ein Platz für mein Zelt war war nicht zu finden. Zumal alles Naturschutzgebiet. Da auch langsam die Knochen zu schmerzen begannen und die Ermüdung doch spürbar wurde, (hier rächt sich meine Faulheit) ward von mir Einstimmig beschlossen, abzubrechen und in Richtung Heimat zu pendeln.
Das einzige wirkliche Manko an diesem Tag. Hier muss ich meine Planung noch verbessern.

Ein gutes Stück führte die Strecke noch durch eine großartige Landschaft, wo es mitten im Wald noch was zu sehen gab.



Wild Romantisch.



Die Busfahrt nach Hause dann, war tausend mal besser als die Hinfahrt. Dank eines genialen Busfahrers. Ich wollte dem schon glatt Trinkgeld geben.

Und der Abend zu Hause brachte noch einen weiteren großartigen Höhepunkt, der für das nicht Zelten entschädigte. Ein Ergebniss der WM der /innen für die ein dritter Platz nichts ist. Die Überfrauen einen auf den nicht vorhandenen Sack gekriegt. Besser mal menschlich denken, als den Mund auf Kosten anderer, die sich nicht wehren dürfen, allezu voll zu nehmen.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Neu Verliebt

Meine neue Liebe hat nun endlich Einzug in meine heimischen Hallen gefunden.

Das ACK BW-Messer aus der KM_90 Serie original von Eickhorn.
Geballte Erotic mit ca. 17cm Klingenlänge. Eine Testosteron-Bombe erster Klasse.


Wenn man das Bergische Land seine Heimat nennt, ist es eigentlich nur logisch, das man entsprechende Messer und dergleichen in der Klingen-Stadt Solingen kauft. Und so bin ich dann höchst_persönlich zu einem der bekanntesten Werke für solch Klingenware gefahren, und habe meinen neuen Schatz dort abgeholt. Und ich hätte ja dort Einziehen können. Aber leider wollten die da das nicht. Aber in dem Laden kommst du dir vor, wie im Paradies auf Erden.



Militärmesser, Bajonette Rettungsmesser und Jagt-Allzweckmesser von Eickhorn-Solingen sind ein
Ergebnis von mehr als 140 Jahren
Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung professioneller Blankwaffen.
Militär-, Polizei- und
Rettungseinheiten weltweit vertrauen auf die Messer aus der
S
olinger Klingenschmiede.

Sonntag, 3. Juli 2011

Ein vertrautes Gefühl

Ein vertrautes Gefühl

Sie sind wieder da, Sie sind wieder da - Die traurigen Lieder,
Ich höre sie zu oft, ich höre sie zu oft - mal wieder,
Ein vertrautes Gefühl, Ein vertrautes Gefühl - Das meiner Seele,
wieder einsamer Zugescheint auf die Kälte mich wieder Quäle,

Gedankenverloren - viele Stunden in lethargie verschenkt
Gedankenverloren - die Erinnerung ist nur kurz verdrängt

Vor die Wand gerant, geprügelt, gezweifelt und auch oft Gequält
Erneut die Träume, erneut die Träume zu Grabe getragen,
Finde keine Antwort auf das Warum! Ich höre auf zu Fragen,
Mit zuvielen Worten, mit zuvielen Worten das Ziel verfehlt,

Gedankenverloren - viele Stunden in lethargie verschenkt
Gedankenverloren - die Erinnerung ist nur kurz verdrängt

Ein Sturm kam erneut über mich - Auf dem weiten Meer segle Ich - Schaue nach durch die Nebelwand - Der Eisberg wurde zu spät erkannt,

Gedankenverloren - viele Stunden in lethargie verschenkt
Gedankenverloren - die Erinnerung ist nur kurz verdrängt


Das Lied stammt von der Mittelalter-Rock Band impius-mundi, und ist auf deren Album Feuerprobe zu finden. Ein Lied in bester onkelz Qualität das mir aus der Seele spricht. Eine kurze Hörprobe des Stückes gibt es hier:
http://www.impius-mundi.com/cd/Ein_vertrautes_Gefuehl_Hoerprobe.MP3

P.s. Rechtschreibfehler so wie kleine Fehler im Liedtext dürfen behalten werden.

Samstag, 25. Juni 2011

Mittsommer

Titel: Mittsommernacht

Datum: Dienstag, 21. Juni 2011
Uhrzeit: Ganztägig
Wiederholung: Dieses Ereignis wiederholt sich jedes Jahr.
Bemerkungen: Genuegend Holz fuer das Feuer geholt?!

Die Sonnenwendfeier war ein zentrales Fest in der gesamten germanischen Welt. Feuer und Sonne wurden an diesem Tag gleichermaßen verehrt, und die Feuer, die an diesem Tag entündet wurden, sollten sowohl für Fruchtbarkeit sorgen, wie auch Mensch, Tier und Feldfrüchte gegen jedes Unheil schützen.
Der norwegische Runenkalender rät außerdem, dass nun die rechte Zeit für das Sammeln von Heilkräutern ist.

Sonntag, 19. Juni 2011

Medienterror

Heute möchten ich auf die unhaltbare Situation im deutschen Fernsehen und den Medien im Allgemeinen aufmerksam machen, auf die nicht mehr zu ertragende Meinungsmache und den perfiden Trendterror, mit dem wir täglich überschüttet werden. Ist das Fernsehen ein Spiegelbild der Gesellschaft?

"Eine Zeitung zu lesen bedeutet, davon abzusehen, etwas von Wert zu lesen. Daher muss die erste Disziplin der Bildung darin bestehen, es resolut abzulehnen, den Verstand mit Geschwätz aus der Konserve zu füttern." Aleister Crowley
Wenn dem so ist, dann steht es schlecht um uns. Die Realität imitiert inzwischen das Fernsehen und dieser Zustand ist bedenklich. Die Sender bestimmen, gelenkt von finanziellen und feministischen Interessen, was wir zu hören, wie wir uns zu kleiden und zu verhalten haben.
Eine schleichende Indoktrination, die mit Hilfe von geschickten Marketingstrategien aus jedem aufgeweckten Menschen früher oder später einen gleichgeschalteten, denkfaulen und konsumgeilen Zombie macht. Auch und gerade die Mode- und Musikindustrie investiert Millionen in diesen Markt und macht sich mitschuldig an der geistigen Verarmung unserer Gesellschaft.

"Das Fernsehen ist auch deshalb schlecht: Man weiß allmählich nicht mehr recht -
Wie geht's dem Vater, geht's dem Kind - was Täter und was Mimen sind.
Gut tut, wer brav die Glotze meidet, weil sonst die Menschenkenntnis leidet."


Gecastete und gehypte Retortenbands blockieren die Charts. Musiker und Künstler sind zu fast 100% abhängig von der Akzeptanz der Medien. Wie viel Sympathie aber, kann man für die Medien empfinden? Wie viel Sympathie kann man für etwas empfinden, das sich einer Lüge verschrieben hat, sich an sie kuschelt, und ihr den Arsch küsst?
Unsere einzige Funktion besteht mittlerweile darin, zu essen, zu scheißen und Fernsehen zu gucken. Man hat sich mit Abhängigkeiten umgeben, die keine ehrliche Meinung mehr zulassen. Diese kontinuierliche Verblödung und Verdummung ist ein schleichender Prozess und das Ausmaß hat groteske Dimensionen angenommen. Die Gewalt der unmerklichen Einflüsse, prasselt täglich, in Form von unerträglichen TV Soaps und Reality - TV Shows, Container Voyeurismus, Game Shows, Selbstdarstellungs- und Betroffenheits-Talkshows auf uns ein. Unbedeutende, dumme Menschen äußern sich zu unbedeutenden, dummen Themen. Unsere Gesellschaft fürchtet sich vor allem, was nicht einfach stillsitzt und für ein offizielles Porträt der Realität posiert.
Mit anderen Worten, es gibt eine ganze Menge vor dem wir uns fürchten könnten. Vermutlich ist das der Grund, warum die meisten Menschen lieber nicht über ihren Tellerrand, sondern in den Fernseher gucken oder der Bild hörig sind.

"Fernsehen bildet. Immer, wenn der Fernseher an ist, gehe ich in ein anderes Zimmer und Lese."
Groucho Marx

Ich selber habe ja seit geraumer Zeit mein Fernsehen abgeschaft. So glaubet mir denn Ihr lieben Leute; das erhöt die Lebensquallität enorm.
"Wenn man einige Zeit die Zeitungen nicht gelesen hat, und man liest sie alsdann zusammen, so zeigt sich erst, wie viel Zeit man mit diesen Papieren verdirbt."
"Und seht nur hin für wen Ihr schreibt! Wenn diesen Langeweile treibt, Kommt jener satt vom übertischten Mahle. Und was das Allerschlimmste bleibt, Gar mancher kommt vom Lesen der Journale."

Johann. W. Goethe.
Inspiriert und auch einiges geliehen von den böhsen onkelz.

Mittwoch, 8. Juni 2011

Lindesfarne Tag - Wikinger

Titel: Lindesfarne Tag
Datum: 08. Juni 2011
Uhrzeit: Ganztägig
Wiederholung: Dieses Ereignis wiederholt sich jedes Jahr.
Bemerkungen: Heute ist der historische Beginn der Wikinger-Zeit (793)

St. Cuthbert auf Lindisfarne, ein Kloster an der englischen Küste.
Es ist im Morgengrauen des 8. Juni 793, als die Mönche seltsame Silhouetten über dem Meer wahrnehmen, die sich rasend schnell auf die flachen Sandstrände zubewegen. Langgestreckte Boote werden erkennbar, und heraus springen schwer bewaffnete Männer, die auf das Kloster zueilen. Es ist, als würden die Krieger direkt aus der Hölle kommen. Gnadenlos überfallen sie die Inselbewohner und töten und erschlagen alles, was sich bewegt. Sie plündern Kirche und Kloster, rauben Kreuze aus Gold und Edelsteinen, Becher, Kandelaber und wertvolle Manuskripte.
Alkuin, ein englischer Gelehrte am Hofe Karls des Großen, berichtet über den Überfall der Wikinger auf Lindisfarne: "Niemals zuvor brach ein solches Entsetzen über Britannien herein. Die Kirche des Heiligen Cuthbert ist besudelt mit dem Blut der Priester Gottes und all ihre Schätze wurden geraubt."
Der Überfall auf das Kloster St. Cuthbert auf Lindisfarne 793 ist der erste große Raubzug der Wikinger, der durch die Quellen sicher belegt ist.
"Wikinger" – das ist der Name, den die überfallenen Menschen den gespenstischen und gefürchteten Kriegern gaben.
Die Wikinger waren kein einheitliches Volk, keine ethnische Gruppe. Die Bezeichnung "Wikinger" ist ein Schmelztiegel für verschiedene Völker aus dem Norden, die vom neunten Jahrhundert an plötzlich auf dem europäischen Kontinent in Erscheinung traten.
Die Wikinger waren in Skandinavien beheimatet.
Die Namensbedeutung wird heute kontrovers diskutiert. Der Begriff "Wikinger" leitet sich womöglich von dem altnordischen Verb "víkingr" ab (Rauben, Plündern, auf Beutezug sein). Oder auch vom lateinischen Wort "vicus", damit sind die fahrenden Männer gemeint, die auf dem Schiff von Ort zu Ort, von Hafen zu Hafen gelangen. Das Wort Wikinger bezeichnet also keine ethnische Zugehörigkeit, es ist vielmehr eine Zustandsbestimmung: Ein Wikinger ist ein Skandinavier, der sich auf Beutefahrt befindet. Wikinger haben auch zahlreiche andere Namen. Die Normandie, eine französische Region, leitet sich von den "Nordmännern" ab – genauso wie die Bezeichnung "Normannen". Finnen und Slawen nannten die schwedischen Wikinger dagegen "Waräger" oder "Rus", woraus das Wort Russland entstand.

Quelle teilweise: www.planet-wissen.de

Und was kommt Morgen?

Titel: Sirgurd Tag
Datum: 09. Juni 2011
Wiederholung: Dieses Ereignis wiederholt sich jedes Jahr.
Bemerkungen: Eine Gelegenheit mal wieder die Nibelungen zu lesen.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Vatertag - Bollerwagentag

Titel: Beginn des Monats BRACHET
Datum: Mittwoch, 01. Juni 2011

Titel: Vatertag ( auch Bollerwagentag )
Datum: Donnerstag, 02. Juni 2011
Uhrzeit: Ganztägig


Verwöhnen Sie Vati mit einem guten Frühstück im Bett. Lassen Sie ihn einmal "Pascha" sein und zeigen ihm, dass er der größte, beste, tollste, wildeste Mann ist und er jeden anderen glatt in den Schatten stellt.
Er wird Ihnen bestimmt dankbar sein, entweder er bleibt gleich den ganzen Tag mit Ihnen im Bett, oder er kommt abends fröhlich nach Hause, da Sie mit diesem Frühstück eine entsprechende Grundlage für seine Eskapaden geschaffen haben.





Die Bedeutung des Vatertags und das genaue Datum sind im deutschsprachigen Raum regional verschieden. Als offizieller Feiertag hat er seine Wurzeln in den USA. Dort wird der Vatertag als ein Ehrentag für Väter ähnlich wie der Muttertag gefeiert. Zurückzuführen ist der Feiertag auf Sonora Smart Dodd (1882–1978), deren Vater im Sezessionskrieg 1861–1865 gekämpft hatte. 1910 rief sie, beeinflusst durch die Einführung eines Muttertages, eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben. Präsident Calvin Coolidge gab 1924 eine Empfehlung für die Einführung eines besonderen Feiertages an die Einzelstaaten der USA heraus. Präsident Richard Nixon erhob ihn 1972 in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils dritten Sonntag im Juni.

Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt gefeiert, dem 40. Tag nach Ostern. Er wird auch als Männertag oder, vor allem in Ostdeutschland, als Herrentag bezeichnet. Seit 1936 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag.

Die heutige Form des Vatertagfeierns ist Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung aufgekommen und erfreut sich bei Männern immer noch großer Beliebtheit. Kernelement war dabei die Einweihung der Jüngeren in die Sitten von Männlichkeit.

Der Vatertag ist vor allem in Nord- und Ostdeutschland durch die sogenannte Herrenpartie gekennzeichnet. Die Teilnehmer (traditionell ausschließlich männlich – jung und alt) machen dabei meist eine Wanderung oder eine gemeinsame Ausfahrt, bei der oftmals viel Alkohol konsumiert wird (Vatertagstour). Dabei hat man häufig traditionelle Ausflugspunkte als Ziel oder man tourt von Gaststätte zu Gaststätte. Bei Wanderungen werden häufig Handwagen, Bollerwagen oder Schubkarren mitgeführt, um die Getränke besser transportieren zu können. Für die Ausfahrten werden meist Fahrräder (zum Teil mit Anhänger), Kremserwagen (Kutschen) oder ältere Traktoren mit Anhänger genutzt. Die Fahrzeuge oder Wagen werden dabei teilweise nur an diesem Tag genutzt und dafür speziell umgebaut, z. B. besondere Fahrradtandems oder Fahrräder mit mehr als einem Dutzend Sitzplätzen. Häufig werden die Gefährte mit Flieder und Birkenzweigen geschmückt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag

Sonntag, 29. Mai 2011

Frühlingszeit - Bärlauchzeit

Die Frühlingszeit ist auch Bärlauchzeit!
Für lange Zeit in Vergessenheit geraten, hat das Multitalent aus unseren Wäldern in letzter Zeit wieder zunehmend seinen Weg in unsere Küche gefunden.
Die jungen Blätter verfeinern mit ihrem typischen Knoblaucharoma den Salat, die Suppe, Soßen oder einfach frisch auf's Butterbrot.
Der hohe Vitamin C- Gehalt sowie seine magen- und Blutreinigende Wirkung machen den Bärlauch auch als Heilpflanze wertvoll.

Vorsicht bei der Ernte dieser Pflanze: Die Blätter des Maiglöckchens und andere sehen unserem Bärlauch zum Verwechseln ähnlich.
Aber man(n) kann es leicht testen, indem man das Blatt zerreibt. Der Bärlauch verströmt sofort sein Knoblaucharoma.

Samstag, 21. Mai 2011

Gloria

Nun bin ich zwar HEIDE und das aus Überzeugung, dennoch will ich heute mal die "katholische Kirche" hier in meinem Blog zu Wort kommen lassen.
Und auch ein Danke an "Christa Meves" einer Mutigen und tollen Frau.
Der Clip dauert zwar fast eine halbe Stunde - aber trotzdem mehr als sehenswert, und Ihr solltet ihn Euch auf jeden Fall ansehen.



Der Clip stammt von Gloria TV.

Sonntag, 17. April 2011

Netzfund - Sado-Maso

Es ist mal wieder an der Zeit einen weiteren Netzfund zu bringen. Und da fanden wir vor geraumer Zeit im EMMA Forum:

"Hallo zusammen! Ich bin seit Jahren Emmaleserin und bin vielseitig in der Frauenbewegung engagiert. Ich habe eine 17jährige Tochter, die sich in der Gothszene bewegt und sexuell zu SM tendiert. Wir gehen sehr offen mit diesen Themen um und ich habe ihr meine Bedenken geäußert. Ich habe mich auch lange mit einer lesbischen Bekannten unterhalten, die seit Jahren SMlerin ist. Obwohl ich das alles schwer nachvollziehen kann, wurde ich etwas beruhigter. Mittlerweile jedoch bin ich das nicht mehr. Es geht mir im Moment nicht um die körperlichen Auswirkungen, sondern um das Frauenbild, welches meine Tochter mittlerweile vertritt. Sie sieht Emanzipation und Feminismus als unnatürlich an. Als ich sie fragte, wie sie darauf kommt, zeigte sie mir ein Buch, welches sie gelesen hat und von dem sie total begeistert ist. Es handelt sich dabei um das Buch Subjektiv aus dem Leben einer devoten Frau von Anna Bunt. Ich habe das Buch gelesen und war schockiert, wie naiv und unvorsichtig die Autorin ihre sexuellen Escapaden beschreibt. Ihre Zielsetzungen ist einen Herrn zu finden, dem sie sich völlig unterwirft. Meine Tochter sagte mir, dass sie sich in dieser Person wiederfindet und gestand mir, dass auch sie sich wünscht sich irgendwann als echte Sklavin gehalten zu werden (O-Ton). Ich bin ja für sexuelle Freiheit, aber das geht entschieden zu weit. Die Autorin prahlt mit Aussagen wie "Ich fühle mich durch die Emmanzipation meiner Weiblichkeit beraubt" und hat als Zielgruppe junge Frauen in ihrer sexuellen Findungsphase im Visier. Ich finde das alles sehr bedenklich und denke, dass wir eine klare Position gegen diese SM Welle beziehen sollten. Denn so wie ich das hier mitbekomme ist das allegemeine Bild dieser Szene mehr als Frauenverachtend anzusehen. Eine besorgte Mutter und Frau."

Und das, damit mir keiner einer nachsagen tut, ich würde mich nicht auch um die Probleme von Frauen interessieren. Nett dazu auch zwei Kommentare zu diesem Post:

"Nun, wie es scheint fühlt sich die Tochter durch den Feminismus in ihrer Sexualität eingeengt/bevormundet. Sucht sie unbewußt das extreme Gegenteil auf, um sich aus den feministischen Fesseln zu lösen? Sich demütigen/benutzen/steuern zu lassen, sei es in der Kiste oder bei Germany Next Top Model? Oder ist es ein Update auf das antrainierte feministische Dauer-Opferin-Verhalten, welches den Frauen nur das Gefühl der Existenz gibt, wenn sie leiden und bedauert werden. Demütigung organisieren um klagen zu können."

Das der Kommentar einer Frau dazu. Wie richtig erkannt Sie das hat. Nun noch ein Mann:

"Hierbei müssen die Ursachen des Masochismus in der Familiengeschichte oder nach dem Erleben traumatischer Ereignisse aufgeklärt und bearbeitet werden." Die Emma-Leserin und Mutter dieser jungen Dame hat womöglich in der Erziehung etwas falsch gemacht. Sind Kinder von Emma-Leserinnen traumatisierter als Kinder normaler Eltern?"


Ich verzichte auf eigene Kommentare dazu.