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Samstag, 21. Oktober 2023

Friedwald

Wir hatten ja gerade einen Todesfall in der Familie. Und damit einher geht, das ich zum ersten Mal mit einer Bestattung in einem Friedwald (Bestattungswald) konfrontiert worden bin. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bestattungswald

Das ganze ging erstmal ohne den ganzen Christlichen und damit Kirchlichen Klimbim ab. Was mir als Heide und Mensch der Asetrue lebt, gelegen kommt. Es gab am Tag vor der Bestattung eine Trauerfeier, mit einem sehr guten Trauerredner. Hier konnten dann alle kommen.

Die Bestattung selber, fand dann im kleinen Kreis im Friedwald statt. Ich war positiv Überrascht davon. Als Naturverbundener Mensch und als Heide für mich durchaus eine Option für mich später mal. 

https://www.friedwald.de/

Ich werde mich in Zukunft noch mehr mit dieser Sache auseinandersetzen und das alles etwas beobachten. 

Mittwoch, 4. Januar 2023

Rauhnächte und die Perchten.

Die alten Götter sind ja leider im letzten Jahr etwas kurz gekommen. Deshalb dieses Jahr direkt mit als erstes was zu diesem Thema.Ein Artikel gefunden bei den "rheinland-reportern". 

Ich kopieren den Artikel hier in den Blog:

 

"Die Perchten gehen um

Vergangene Nacht begann die Zeit der Rauhnächte und der Perchten. Mancherorts gilt diese Zeit als so gefährlich, dass besondere Regeln eingehalten werden müssen. So ist es beispielsweise nicht gut, Wäsche zu waschen und aufzuhängen. Denn die wilden Mächte, die in den Rauhnächten umherreiten, könnten sich darin verfangen. Manche fürchten auch, dass sie die Wäsche stehlen und als Leichentücher verwenden könnten. In jedem Fall bringt dies Unglück über die Menschen. 

Die Rauhnächte werden auch „zwölf heilige Nächte“ genannt. Ihren Ursprung haben sie in vorchristlicher Zeit. Die Menschen glaubten, dass in den stürmischen Winternächten böse Mächte wirken. Insbesondere an Silvester soll eine „Wilde Jagd“ der Geister beginnen. Die Seelen der Toten und die Geister finden dann Zugang zu der Welt der Lebenden. Warum die Rauhnächte so stark im Aberglauben verwoben sind, hängt damit zusammen, dass diese elf Tage und zwölf Nächte „aus der Zeit“ fallen. Denn das eigentliche Mondjahr hat nur 354 Tage, das Kalenderjahr aber 365. So können an den überzähligen Tagen Dämonen und Geister ihr Unwesen treiben.

 Das Wort „rauh“ leitet sich ab von Pelzig und behaart und bezieht sich auf die Perchten. Im alpenländischen Raum wird zwischen den Schönperchten, den guten Geistern, und den Schiechperchten, den bösen Geistern, unterschieden. Die bösen Geister sind des nachts unterwegs, die guten am Tag. Alle stehen in Zusammenhang mit der Perchta. Das ist eine Sagengestalt, die sich in der germanischen und slawischen Mythologie findet. Vermutlich ist sie aus der nordischen Göttin Frigg hervorgegangen und entspricht in Deutschland der Frau Holle. Der Name Perchta könnte indes keltischen Ursprungs sein, auch der „Knecht Ruprecht“ leitet sich von ihm ab. Er steht für belohnendes und strafendes Verhalten.

 Im alpenländischen und bayerischen Raum gibt es seit 500 n.Chr. das Perchten-Laufen mit Masken dämonischer Weiber, heidnischer Götter und wilder Tiere. Die Läufe finden in Österreich und der Schweiz vom Heiligen Abend bis zum Dreikönigstag statt. Ein wichtiges Utensiel dabei ist die Glocke, mit der der Winter ausgetrieben werden soll. Am 5. Januar, dem Glöcklertag, enden die Rauhnächte mit dem symbolischen Kampf auf einem zentralen Platz zwischen den laut läutenden Schönperchten als Glöckner und den Schiechperchten. Die ersten repräsentieren den Frühling und versuchen, den Winter – oder die Winter-Dämonen – auszuläuten. Um Mitternacht ist der Spuk dieser letzten Rauhnacht vorbei.

 Eine Percht kontrolliert danach das Haus auf Sauberkeit – ganz wie Frau Holle. Sie bestraft Faulheit und Verstöße gegen das Festspeiseverbot. Die Strafen reichen vom Aufschlitzen des Bauches, der mit Steinen gefüllt und dann die Person im Brunnen versenkt wird bis zum giftigen Atem der Percht. Fleiß und Hilfsbereitschaft werden indes belohnt mit Münzen, die im Brunnen gefunden werden oder einer guten Ernte. Gleichzeitig bewahrt Perchta in den Brunnen und Teichen noch nicht geborene Seelen auf. Sie gilt als Führerin der Schar ungeborener und ungetauft verstorbener Kinder.

 Die Rauhnächte werden von Spirituellen gerne für Rituale, Ahnengedenken, Reinigungen, Weissagungen und Träume genutzt. Der Legende nach steht jede der zwölf Rauhnächte stellvertretend für einen Monat im neuen Jahr und gibt Hinweise darauf, was geschehen wird. An Heiligabend sollte man 13 Wünsche auf 13 Zettel schreiben und in jeder der Rauhnächte einen davon verbrennen. Eine Räucherung begleitet dieses Ritual. Räucherkräuter wie Salbei und Kampfer reinigen die Energien der Wohnung und löschen alte Informationen. Angelikawurzel erhöht die Raumschwingung, Weihrauch bringt Segen, Wacholder vertreibt negative Einflüsse, Myrrhe klärt und schenkt Ruhe, Thymian stärkt die Energie. Die Räucherung sollte in allen Räumen und in jeder Ecke erfolgen. Sind schließlich alle Zettel verbrannt, öffnet man am 6. Januar den 13. Das ist ein Wunsch, um den man sich selbst kümmern sollte."    

Quelle:  https://rheinland-reporter.de/die-perchten-gehen-um/?fbclid=IwAR3zrw_6hA-7DkV9QzQgVIda5s925ig9BMhcEDrpEGCd7FzUvZYdVxwJLOc

 

Sonntag, 20. März 2022

Tag/Nachtgleiche - Frühlingsanfang

 Um den 20.März rum ist die sogenannte Tag und Nachtgleiche. Also jener Tag, an dem die Tage genau so lang sind wie die Nächte. Und jetzt im März steht dieses Datum auch für den Frühlingsanfang und das dir Tage immer Länger werden.

 https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quinoktium

Für viele Heiden ein besonderer Tag. Ob und welche Feste damals wirklich gefeiert wurden, lässt sich bis Heute nicht mit Sicherheit sagen. Denoch wollen wir an diesem Tag die alten Götter sowie unseren Ahnen Gedenken und Ehren. 

 


 

 



Sonntag, 21. Oktober 2018

Urlaub und Ahnenforschung


Das es momentan hier recht ruhig ist, liegt auch daran - das mich das Ahnenforschungsfieber gepackt hat.
Der Ahnenkult und Ahnenverehrung gehört ja zum Asatrue dazu.

So habe ich denn meinen kurzen Urlaub dieses Jahr in Hessen verbracht. Dort von der Lahn, kommen einige meiner Vorfahren her. Und da es hier recht viel Wald hat, war das genug Grund hier mal Urlaub zu machen.


Und es war traumhaft schön, so Genial, das ich vorhabe wiederzukommen. Schon wegen der Ahnenforschung, da das Ämterlaufen dazu gehöhrt.


Neben der Ahnenforschung gab es einige super Wanderungen, und sehr viel zu sehen. Besonders mal einen Wolf von nahem gesehen. Imposante Tiere.
Und das Wetter hat dieses Jahr ja auch super Klasse mitgespielt. Die Menschen hier an der Lahn alle super freundlich, das kennt man so garnicht.



Zum Abschluss des Urlaubs ging es noch kurz zum Rhein nach Koblenz. Einmal im Jahr muss der Rhein sein.
Und ich will jetzt auch nicht zu viel schreiben, man genieße einfach die Bilder.















Samstag, 17. März 2018

Straße der Megalithkultur

Spontan bin ich am Wochenende nach Ostfriesland aufgebrochen, mein Vater liegt da oben beerdigt. Da ich mal mit dem Auto unterwegs war, habe ich einen Teil der Heimreise über die Straße der Megalithkultur
zurückgelegt. Es passte ja ganz gut zusammen, hat ja beides mit Begräbnis zu tun.



Und zum Heidentum hier Asatrue gehört  ja auch eine Ahnenverehrung bzw. ein Ahnenkult.
So habe ich dann auch an einer Grabanlage Votivgaben abgelegt und zu den Ahnen gesprochen.


Leider war ich recht spät unterwegs, so das ich nur wenige Anlagen besuchen konnte. Und diese zum Teil auch nur im Dunkeln.
Aber das wäre mal echt eine nette Alternative - statt zu wandern - mal zwei drei Tage mit dem Auto unterwegs und Interessante Orte besuchen. Und im Auto zu schlafen, klappte auch recht gut.


Und die Straße der Megalithkultur würde ich schon gerne mal komplett abfahren. Steht ab sofort jedenfalls auf meiner Agenda.


Sonntag, 22. Januar 2017

Wanderung bei Sprockhövel

Wir haben ja schon Urzeiten keine Winterwanderung mehr gemacht. Und Samstag war schönstes Winterwetter. Sonnenschein und noch etwas Verschneite Landschaft.

Geologischer Aufschluss eines Flözes.

Zum Auftakt ging es für mich dann erstmal Kreuz und Quer durch die Wälder von Sprockhövel. Mal die eigene Heimat etwas Erkunden und schauen ob man evtl. Plätze findet, die von Nutzen sein können. Z.B. für Buschcraft oder für Asatrue Rituale.
Leider war diesbezüglich nichts wirklich brauchbares dabei.

Brücke unter Denkmalschutz

Es war trotzdem ein schöner Wandernachmittag, da man die nähere Umgebung besser kennen gelernt hat.
Was beim Wandern in Sprockhövel immer viel ist, sind die Hinweise auf die Bergbau Geschichte der Stadt. Nicht Umsonst nennt man Sprockhövel auch die Wiege des Ruhrgebietes. Und da ich mich ja für Geschichte Interessiere, ist dann so eine Wanderung immer von doppelter Interesse.

Blick auf Niedersprockhövel - Niederstüter

Und auch die Ausrüstung konnte mal wieder getestet werden. Besonders für evtl. Zukünftige Bushcraft Abenteuer. Mit Sicherheit wird es da noch die ein und andere Tour hier geben.

Kleinzeche Teufelsburg
 Was mir noch fehlt, ist ein vernünftiger Platz, um mein Heidentum auszuleben. Sprich, mein persönlicher Kraftort. Ich habe lange Suchen müssen, um einen Platz zu finden an dem ich eien kleinen Blot abhalten konnte.

Kleinzeche Teufelsburg
 Ich habe dann eine kleine Opfergabe dargebracht. Es war mir schon wichtig das zu tun und meinen Glauben etwas zu leben. Zumal es bei mir zur Jule Zeit diesbezüglich recht ruhig war.

kleine Opfergabe
 Zum Abschluss der Wanderung dann noch ein kleines Highlight, als plötzlich Rehwild aus den Büschen sprang und sich kurze Zeit Beobachten ließ.
Sowas ist dann Quasi wie die Sahne obendrauf, und zeigt mir, das ich immer noch weiß wie ich mich im Wald bewegen muß. Gelernt ist gelernt.


Bis dann. ;)

Sonntag, 1. Mai 2016

Baltaine, Walpurgisnacht und die Hexen.

Tja, der April war ja recht ruhig hier. Nun wird es Zeit für ein Lebenszeichen. Und dazu nutzen wir Beltaine. Es ist ja in der Heidenzene immer ein Streit, woher kommt Beltane, ist Ostern ein heidnisches Fest, was hat es mit Jule auf sich, unsw. Ich habe mich dran versucht, mich dem Beltane Fest aus möglichst Wissenschaftlicher Seite zu nähern. Das ganze ist ein Reload von mir, da ich das eigentlich schon mehrere male gebracht habe. 
Und damit allen ein frohes Frühlingsfest.

Am 30.April findet auf dem Blocksberg der sogenannte Hexensabbat statt. Das Feuer lodert, der Wind weht. Pferdeschädel und Kuhhörner werden zu Musikinstrumenten. Hierzu tanzen Hexen im wilden Reigen. Thomas Becker, Historiker an der Universität Bonn, glaubt, dass "wir den Mythos der Walpurgisnacht Johann Wolfgang von Goethe zu verdanken" haben. Allerdings - der deutsche Dichter hatte Vorbilder.

Der Name des Walpurgis Festes geht zurück auf eine der ersten christlichen Missionarinnen im damals noch heidnischen Land. Walburga war die Nichte des Bonifazius. Sie kam aus England und versuchte nun, den Germanen das Christentum näher zu bringen. Noch heute besinnt sich die katholische Kirche ihres Todestages im Jahr 779. Der 25.02. gilt als Walburgas Namenstag, und der 1.Mai wurde später zum Feiertag der Benediktinerin. Denn gut hundert Jahre nach ihrem Tod erschien, so eine sage, ihr Geist dem Bischof Otgar von Eichstätt. Sie beklagte sich angeblich über die schlechte Lage ihres Grabes, und der Bischof ließ sie darauf hin umbetten. Dabei wurde Walburga auch gleich heilig gesprochen. Diese Heiligsprechung am 1.Mai gab dem Fest den Namen "Walpurgisnacht." 

Aber wie kommt eine heilige zu einem rauschenden und sündigen Hexenfest?
Recht verbreitet ist die Theorie, am 1.Mai werde ein keltisches  Fruchtbarkeitsfest gefeiert: "Beltane". Zu Ehren des Gottes Bel wurde in heidnischer Zeit ein Feuer entfacht, getanzt, gelacht und geliebt. Im alten Irland, so steht es in den Sagen, war Beltane die Nacht, in der sich der König des Landes mit der großen Mutter Natur sexuell verbinden sollte, um so seine Herrschaft zu legitimieren. "Das lässt sich allerdings nicht nachweisen", sagt der Historiker Becker.

Jenes Bild der "Hänsel und Gretel Hexe", die sich auf dem Besen zum liederlichen Liebessymposion begibt, entstehe erst in der ersten Hälfte des 15.Jahrhunderts, erläutert Thomas Becker. Und, so betont er, war diese Hexe keine Zauberin, sondern ein Mensch, der sich von Gott abgewandt hatte und einen Pakt mit dem Teufel eingegangen sei.

Der Ort der Hexenversammlung wird erst 1669 populär. Der Leipziger Johann Prätorius, kaiserlicher Poet, schreibt in diesem Jahr sein Werk "Blockes Berges Verrichtung", mit dem Untertitel: "Unholden in ganz Teutschland". Neben dem Blocksberg - Damit meint er den Brocken im Harz - nennt der Dichter auch den Rheinstein und die Baumannshöhle im Harz als Treffpunkte für Hexen.
Letztendlich war es dann Goethe, der das aktuelle Bild über Hexen in unsere Gesellschaft prägte. Im Faust verewigt der Dichter die Walpurgisnacht als die große Jahresversammlung: 

 "Die Hexen zu dem Brocken ziehn, die die Stoppel ist gelb, die Saat ist grün. Dort sammelt sich der große Hauf, Herr Urian sitzt oben drauf".

©Text teilweise Anette Bolz.

Luft mein Atem - Wasser mein Blut - Feuer mein Geist - Und Erde mein Körper 

Beltane:
( Die Nacht auf den ersten Mai ) ist das Fest des wiedererwachten Frühlings, an dem Sonne und Erde                 
eine Verbindung eingehen,  im ewig wiederkehrenden Kreislauf der Natur von Geburt, Leben und Vergehen.Das Beltane wurde in den verschiedenen Kulturkreisen unterschiedlich gedeutet und begannen. In den meisten Fällen hatte der Fruchtbarkeitskult eine bedeutende Stellung. 
  
 ©Text teilweise Lilian Muscutt / WZ            

Sonntag, 27. Dezember 2015

Alte Hausmittel bei Magenproblemen

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit wo viel und teilweise auch fettig gegessen wird, macht der Magen schon mal gerne Probleme.
Aber auch sonst, zum Beispiel bei Stress auf der Arbeit oder beim Wandern ist es gut, wenn man bei Bauch Problemen den ein und anderen Trick kennt um nicht sofort zu Tabletten greifen zu müssen.

Achtung: Grundsächlich gilt, bei Beschwerden die länger als zwei bis drei Tage auftreten, oder immer wieder kommen, sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

1.) Kümmeltee:  Hilft gegen: Blähungen und Übelkeit.
Kümmel wirkt appetitanregend, tötet Keime ab, erleichtert die Verdauung fetter und schwerer Speisen und lindert Blähungen.

2.) Kartoffelwickel: Hilft gegen: Blähungen und Übelkeit.
Die Kartoffel speichert Wärme und gibt sie kontinuierlich ab. Dadurch wird die Durchblutung sanft gefördert, die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt und die "glatte", also nicht willentlich zu beeinflussende Muskulatur des Darmes entspannt.

3.)  Geriebene Äpfel: Hilft gegen: Durchfall und Übelkeit.
Zu Äpfeln habe ich ja schon mal was hier geschrieben. So das einige Ärzte sagen, das man sowieso regelmäßig mal einen Apfel Tag einlegen sollte.
Der geriebene Apfel bindet Giftstoffe und regt die Verdauungssäfte an.

4.) Ingwertee: Hilft gegen: Übelkeit und Appetitlosigkeit. Auch vorbeugend – z.B. gegen die gefürchtete Übelkeit während der Schwangerschaft.

5.) Möhrensuppe: Hilft gegen: Durchfall und Übelkeit.
Das süße Gemüse versorgt den Körper mit vielen Mineralien und Spurenelementen, die Ballaststoffe binden Gifte und schleusen sie schnell aus dem Körper.

6.) Sauerkrautsaft:
Der Saft des milchsauer vergorenen Kohls pflegt die gesunde Darmflora und regt die Darmtätigkeit an. Sauerkrautsaft gibt es in Apotheken, Reformhäusern und Drogerien.

7.) Backpflaumen: Hilft bei Verstopfung.
Früher half man sich bei Verstopfung mit einem etwas gewöhnungsbedürftigen Frühstück: 5 bis 6 Trockenpflaumen, schon am Abend in etwas Wasser eingeweicht. Sie mögen keine Pflaumen? Das Ganze funktioniert auch mit Trockenfeigen.


So, Natürlich gibt es noch einige weitere Hilfsmittel wie Kamillen- oder Salbeitee. Doch wollen wir nicht Übertreiben. Und damit allen die hier Bedarf haben, gute Besserung.

Und Nochmal, die hier Aufgeführten Tipps ersetzen keinen Arzt.