Samstag, 25. März 2017

Erdogan und die Nazis

Ne ne ne ne du, da knallt der gute alte Erdogan ein paar Nazibeschimpfungen raus und alle sind empört und entsetzt. Oh weh.

Bleiben da ein paar Dinge zum Nachdenken.
  1. Alle alle wußten voher was der Erdogan für ein Typ ist. Und alle alle haben dem Kerl den Arsch geküsst. Wieso jetzt das erstaunen!
  2. Die Unsterblichen - die Nazis. Mal eine Frage. Wer hält eigentlich das Hakenkreuz und die kranke bösartige Ideologie des Nationalsozialismus am leben! Wer ist den bitte schön für diese Art des Gedenkkultes verantwortlich! Hä! Und warum wohl!!!!
  3. Und dann müssen wir noch fragen, wer mißbraucht eigentlich die Naziideologie regelmäßig, in dem er/sie/ andauernd sämtliche Menschen die eine eigene Meinung haben, die eine abweichende Meinung haben - Menschen die selber denken als Nazis zu beschimpfen. Das was Erdogan da macht, ist in unserem Land doch schon lange ein Teil der Politisch/Gesellschaftlichen Kultur. Und jetzt sind mal eben die Opfer, die sonst immer Täter sind. 
Wer sich zu den Schweinen legt - muß damit rechnen das er/sie/es schmutzig wird. Amen

Sonntag, 19. März 2017

Equal Pay Day

Es soll mal wieder "Equal Pay Day" sein, der vermeitliche Lohnunterschied von Männern und Frauen.
Frage: Sind Fake-News nicht mittlerweile verboten.!!!!





Sollte bei Lohn und Gehalt tatsächlich auch der freie Wille eigenverantwortlicher Menschen eine Rolle spielen? Und es ist ja so empörend, dass der freie Wille bei Männern und Frauen mitunter unterschiedlich ausfällt?

Der Kampf gegen diesen verlogenen  Gender Pay Gap und den Equal Pay Day ist nicht nur ein Kampf FÜR die Gleichberechtigung aller Menschen, sondern auch ein Kampf für die FREIHEIT und gegen Politische Bevormundung.

Ein Nachweis, dass der Gender Pay Gap tatsächlich etwas mit Diskriminierung zu tun hat, ist bis heute nicht erbracht. Es gibt die begründete Vermutung, dass er schlicht zu einem beachtlichen Teil auf die unterschiedliche Präferenzen von Männern und Frauen zurückzuführen ist. Und solche unterschiedlichen persönlichen Präferenzen gehen nach menschlichem Verständniss Niemanden was an.


Sonntag, 12. März 2017

Veggie - Veganer/Vegetarier

Es wird Zeit, sich mal mit Veganern/Vegetarier auseinander zusetzen. Und auch wenn selbige für sachliche Argumente und Fakten und Vernunft nicht wirklich empfänglich sind, ist es schon im Interesse des Naturschutzes hier Aktiv zu werden.
Und so war letztens in der Zeitung zu lesen:

Zitat:
"Veggie-Fleischprodukte nur in Maßen essen.

Wer auf Fleisch verzichten will, kann auf Pflanzliche Wurst und Fleischprodukte zurückgreifen. 
Sie sind aber nicht automatisch nachhaltig oder gesünder, nur weil sie kein Fleisch enthalten.
Verbraucher sollten sie deshalb nur in Maßen essen, empfiehlt der Verbraucherinitiative Bundesverband. Viele der Produkte versuchen, vom Aussehen und Aroma nahe an das Fleisch-Original heranzukommen: Dafür sind oft eine ganze Reihe von Gewürzen, Aromen und Zusatzstoffen nötig."

Ich habe leider die Originale Quellenangabe verlegt, aber ich meine es wäre das Solinger Tagesblatt gewesen, wo ich das herhabe.

"empfiehlt der Verbraucherinitiative Bundesverband" steht genau so auch im Originalem.
Und ich werde woll nie verstehen, warum Veganer/Vegitarier Sachen essen wollen, die Aussehen und schmecken wie Fleisch aber kein Fleisch enthalten.


Samstag, 4. März 2017

MPS - Mittelalterlich Phantasie Spectaculum - nächster Teil.

In Sachen MPS und Gisbert Hiller ist eine neue Runde eingeleitet.

Ich habe mich zum MPS und dessen Chef ja schon ausgelassen.
http://rabengeschrey.blogspot.de/2015/06/mps-mittelalterlich-phantasie.html
http://rabengeschrey.blogspot.de/2014/07/mps-nein-danke.html

Nun holt unseren herr hiller die Aktion um das "Anno 1280" wieder ein. In der "Neue Westfäliche" ist dazu folgendes zu lesen:
Hier einige Auszüge aus dem Artikel:
Zitat:
"Gütersloh. Der Streit um das Mittelalterfest "Anno 1280" Anfang Juni 2015 auf dem Hof Kruse hat ein juristisches Nachspiel. Mitbewerber Gisbert Hiller, der wenige Tage nach der Veranstaltung schwere Sicherheits-, Brandschutz- und Hygienemängel angeprangert und Anno-Organisator Norbert Morkes (ehemals Noa-Entertainment) massiv angegriffen hatte, muss sich am 30. März vor dem Amtsgericht Gütersloh verantworten. Der Vorwurf: Beleidigung.


Die Staatsanwaltschaft legt Hiller zur Last, Morkes auf der Facebook-Seite seines "Mittelalterlichen Phantasie Spectaculum" öffentlich diffamiert zu haben. In einem inzwischen entfernten Beitrag, von dem der NW ein Screenshot vorliegt, wird Morkes als "ein mieser Umweltverschmutzer" bezeichnet.
In ähnlicher Ausdrucksweise war auch der an Stadt, Kreis, Sponsoren und Medien adressierte Brief verfasst, in dem der Veranstalter von Mittelalterfesten aus Drensteinfurt die Sicherheitsanforderungen beim "Anno-1280"-Fest vor zwei Jahren harsch kritisiert hatte.


Keine eklatanten Mängel festgestellt

Morkes erstattete daraufhin Anzeige gegen Hiller wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede, Verleumdung sowie wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen Personen des politischen Lebens.
In dem Schreiben, in dem der Anno-Organisator schon in der Betreffzeile und später wiederholt als Gütersloher Bürgermeisterkandidat und Ratsherr angesprochen wurde, behauptete der Verfasser: "Er mauschelt und regelt das alles unter dem Tisch mit den Gütersloher Behörden.""


Schon sehr Interessant, wie sich das ganze entwickelt. Und auch wie sehr ich mit meinen Ausführungen an der Realität lag. Ich hoffe mal, das es jetzt sowas wie etwas Gerechtigkeit gibt. Mehr sage ich dazu mal besser nicht. ;)

Sonntag, 19. Februar 2017

Mittelalterlicher Lichtermarkt Hohenlimburg

Die Zeit der Mittelaltermärkte fängt wieder an. Obwohl ich langsam glaube, bei der Menge an Märkten ist nie so was wie Pause.
Und der erste Markt für dieses Jahr war in Hagen auf Schloss Hohenlimburg.
Eigentlich war es kein klassischer Mittelaltermarkt. Es nannte sich Mittelalterlicher Lichtermarkt Hohenlimburg, mal was anderes dachte man sich und ist dahin.


Leider wie ich sagen muss. Denn meiner Meinung nach war die Veranstaltung Ihr Eintritt nicht wert.
Hier mal der Kommentar einer Besucherin:

Zitat:" Wir waren leider ein bissl enttäuscht. Wir waren Nachmittags dort... Und wir konnten für den Eintritt weder ins Schloss, noch haben wir Handwerk gesehen oder irgendwas für Kinder.
Die Band im Restaurant spielte bis 17 Uhr anstatt 18 wie angegeben, keine Musik, kein Feuer, kaum Stände, kaum Essen...

Wirklich richtig schade.... Haben viel mehr erwartet." Mareike Nickel


Damit ist eigentlich alles gesagt.


Es ist schon schade, wenn man bedenkt wie viel Potenzial und wie viele Möglichkeiten das Schloss hat.
Da hätte man schon mehr raus machen können.
Es ist aber schon schön zu sehen, wie versucht wird in solch alten Gemäuern leben zu bringen, und diese dadurch auch zu erhalten. (Man darf ja nicht nur meckern)  
Und vielleicht lernen die Veranstalter ja dazu.


Dennoch kann man an dem Hagener Stadtteil Hohenlimburg leider gut beobachten, wie ein Volk mitsamt seiner Kultur und seinen Bauwerken seiner Natur unsw. langsam ausstirbt. Wir kennen das ja mittlerweile von so vielen Orten.


Unterm Strich also nur ein etwas fader mittelalterlicher Tag. Hoffen wir auf besseres.

Sonntag, 12. Februar 2017

Jagd und Hund 2017

Letzten Samstag war mal wieder Messetag. Also auf zur Jagd und Hund in Dortmund.
Nachdem wir vom letzten Jahr noch etwas Übung hatten, hat das mit der Parkplatzsuche etwas besser geklappt.



Die Dortmunder Messe Hallen waren wieder voll. Das macht dann teilweise keinen Spaß. Viel neues zum letzten Jahr gab es eigentlich nicht. Für jemanden wie mich, lohnt es sich kaum, jedes Jahr dahin zu fahren.
Ich hätte nur etwas mehr Geld Mitnehmen sollen. Für Freunde des Bushcraft und Wandern und Trekking gibt es doch eine Reihe interessanter Ausrüstungs- und Kleidungssachen. Hier lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall.


So wird einem wieder mal bewusst, wie wichtig die Jagd für den Umweltschutz ist. Auch wenn man das Gefühl hat, das die schwarzen Schafe unter der Jägerschaft immer mehr werden, und die Qualität der Jäger immer mehr abnimmt.
Aber da bleibt die Notwendigkeit der Jagd.


Wir haben den Tag auch als ein Gedenktag für einen vor kurzem Verstorbenen Verwandten genutzt, der mit Leib und Seele Jäger war. Ich glaube meine Naturliebe habe ich auch etwas vom Ihm.
Und auch mein Interesse den Jagdschein zu machen, wurde neu geweckt.
Suche Sponsor ;)

Sonntag, 22. Januar 2017

Wanderung bei Sprockhövel

Wir haben ja schon Urzeiten keine Winterwanderung mehr gemacht. Und Samstag war schönstes Winterwetter. Sonnenschein und noch etwas Verschneite Landschaft.

Geologischer Aufschluss eines Flözes.

Zum Auftakt ging es für mich dann erstmal Kreuz und Quer durch die Wälder von Sprockhövel. Mal die eigene Heimat etwas Erkunden und schauen ob man evtl. Plätze findet, die von Nutzen sein können. Z.B. für Buschcraft oder für Asatrue Rituale.
Leider war diesbezüglich nichts wirklich brauchbares dabei.

Brücke unter Denkmalschutz

Es war trotzdem ein schöner Wandernachmittag, da man die nähere Umgebung besser kennen gelernt hat.
Was beim Wandern in Sprockhövel immer viel ist, sind die Hinweise auf die Bergbau Geschichte der Stadt. Nicht Umsonst nennt man Sprockhövel auch die Wiege des Ruhrgebietes. Und da ich mich ja für Geschichte Interessiere, ist dann so eine Wanderung immer von doppelter Interesse.

Blick auf Niedersprockhövel - Niederstüter

Und auch die Ausrüstung konnte mal wieder getestet werden. Besonders für evtl. Zukünftige Bushcraft Abenteuer. Mit Sicherheit wird es da noch die ein und andere Tour hier geben.

Kleinzeche Teufelsburg
 Was mir noch fehlt, ist ein vernünftiger Platz, um mein Heidentum auszuleben. Sprich, mein persönlicher Kraftort. Ich habe lange Suchen müssen, um einen Platz zu finden an dem ich eien kleinen Blot abhalten konnte.

Kleinzeche Teufelsburg
 Ich habe dann eine kleine Opfergabe dargebracht. Es war mir schon wichtig das zu tun und meinen Glauben etwas zu leben. Zumal es bei mir zur Jule Zeit diesbezüglich recht ruhig war.

kleine Opfergabe
 Zum Abschluss der Wanderung dann noch ein kleines Highlight, als plötzlich Rehwild aus den Büschen sprang und sich kurze Zeit Beobachten ließ.
Sowas ist dann Quasi wie die Sahne obendrauf, und zeigt mir, das ich immer noch weiß wie ich mich im Wald bewegen muß. Gelernt ist gelernt.


Bis dann. ;)

Freitag, 13. Januar 2017

Männerverachtende Werbung

Der erste Eintrag hier auf meinem Blog in diesem Jahr ist direkt eine üble Sache.
Eine Form von Männerverachtung heftigster Art. Zumal hier Apotheken mit betroffen sind, wo eigentlich Vertrauen und Menschlichkeit besonders wichtig sind.

Auf  "http://die-männergrippe.de/" finden wir den Schrecken dann.

Ich habe ja schon einiges an Männerverachtung und dergleichen erlebt, aber das was hier ab geht, ist schon extrem.
Die Klosterfrau Healthcare Group muss es schon bitter nötig haben, mit einer so herabwürdigenden Form Werbung machen zu müssen. Tragisch natürlich, das auch kleine Kinder das mitbekommen, und mit einer Entsprechenden Einstellung aufwachsen.
Hier werden auf's wiederwertigste bösartige Klisches verwendet. Normalerweise kommt man für sowas auf die Anklagebank. Nur hier, hier sind die Opfer eben nur Männer.

Da funktioniert das "Tausch mal" Spiel recht Gut. Man tausche hier mal Männer gegen frauen, oder Juden oder Afrikaner oder oder. Das würde im Bundestag debatiert werden. Aber es sind ja nur Männer.

Laut dem deutschen Werberat dürfen
"in der kommerziellen Werbung dürfen deshalb vor allem keine Aussagen oder Darstellungen verwendet werden,
  1. die Personen beispielsweise wegen ihres Geschlechts, ihrer Abstammung, ihrer Rasse, ihrer Sprache, ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Anschauung, ihres Alters, einer Behinderung oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe diskriminieren;"
Doch hier ist eine Diskriminierung gegeben. Das gibt allen die Möglichkeit, beim deutschn Werberat eine Beschwerde einzureichen. das ist auch online möglich. Habe ich direkt getan.

 https://www.werberat.de/deutscher-werberat