Sonntag, 4. Dezember 2016

Mittelalterlicher Märchenmarkt in Wuppertal

Nach längerer Zeit mal wieder Mittelaltermarkt Luft schnuppern. Sozusagen mein Heimats- Markt. Der kleine aber feine Markt in Wuppertal.


Und es war gestern Abend Rappel voll. Das könnte daran liegen, das der Wuppertaler Weihnachtsmarkt ääähhh Lichtermarkt mittlerweile zu einem Trauerspiel geworden ist.
Da zieht es eben viele auf den kleinen mittelalterlichen Markt.
dadurch das es schon recht Dunkel war, ist leider nicht viel mit Fotos.


Es war aber ein gemütlicher und entspannter Abend, trotz der vielen Menschen. Im allgemeinen war gute Laune angesagt, und auch die Temperaturen stimmten für die Adventszeit.
Nur Schnee, der fehlte. Dann wäre der Markt sicherlich noch schöner.


Leider ist der Markt recht klein. Aber es war trotzdem ein schöner Abend, mal wieder in mittelalterlicher Umgebung.

Montag, 24. Oktober 2016

Sprockhövel vs. Wuppertal


Als Wuppertaler Jong, schlägt mein Herz Natürlich auch etwas für den Wuppertaler Sport Verein.
Bei den Göttern, wie oft habe ich da die Fahrt ins Stadion auf mich genommen, und was habe ich mit diesem Verein schon alles erlebt.

Und da traf es sich dann gut, das der WSV zu Gast war bei der TSG Sprockhövel. Da Sprockhövel kein brauchbares Stadion für so ein Spiel hat, wurde in Hagen gespielt. Und für mich war es nach längerer Zeit mal wieder die Gelegenheit ins Stadion zu kommen.


Es war nicht das beste Spiel, auch weil der Platz extrem schlecht war. Aber es war nett mal wieder dabei gewesen zu sein. Durch den F.C.Bayern ist unser einer Fußballmäßig verwöhnt. Da kann dann die Regionalliga nicht mithalten. Aber ich bin dann doch froh, das beide in die vierte Liga aufgestiegen sind. Und ich kann mit einem 1:1 dann doch gut leben.


Dienstag, 30. August 2016

"Grafen- und Mönchsweg" bei Odenthal

Die letzten Tage im August hatten ja dann doch sowas wie Sommer. Was immer ein Grund ist, die Wanderschuhe zu schnüren. In der Gegend um Altenberg/Odenthal war ich ja schon oft. und es zieht mich immer wieder hier hin.
Die Kombination von Heimat, Mittelalter und viel Natur.


Gewandert bin ich dieses mal den  "Grafen- und Mönchsweg", der ein Teil des Bergischen Panoramaweges ist.
Start war in Altenberg, am Altenberger Dom und durch das Kloster.
Und auch als Heide finde ich diesen Ort fazinierend.


Vorbei am Standort der alten Burg Berge, dann unterhalb des Wildgeheges ging es Richtung Odentahl.  Und wie immer bei einer Wanderung in dieser Gegend, man kann in Ruhe wandern, ohne auf Menschenmassen zu treffen.


Der knapp 12km lange Weg ist recht abwechlungsreich. er führt durch pure Natur, die ein und andere kleine Ortschaft, und hat so einiges am Wegesrand zu besichtigen. Deshalb sollte man für die Strecke ruhig ne halbe Stunde mehr einplanen.


Die Strecke ist recht gut ausgeschieldert, und trotz da sie im Bergischen Kernland liegt und zwei drei Steigungen hat, gut zu laufen und nicht zu anstrengend.
Dazu kommt, das es unterwegs doch einige Einkehrmöglichkeiten gibt.
Wer das Kloster, die Sehenswürdigkeiten von Odenthal und alle interessanten Punkte in ruhe Erkunden will, kann hier locker einen ganzen Tag voll machen.


Es war jedenfalls einer meiner schöneren Wanderungen, und es hat Gut getan, mal wieder im Bergischen unterwegs gewesen zu sein.

http://www.bergisches-wanderland.de/de/streifzuege/alle-streifzuege/6-grafen-und-moenchsweg-odenthal-114-km/

Donnerstag, 18. August 2016

DFB Supercup 2016

Es ist ja gerade sowas wie ein Sommerloch hier. Auch wenn der Sommer fehlt.
Glückwunsch zum Supercup Sieg 2016, und damit zum ersten Titel.


Sonntag, 17. Juli 2016

Wandertag - Herzkämper Mulde Weg

Jede Sekunde schönes Wetter mußt du dieses Jahr ausnutzen. Und letztes Wochenende war mal schönes Wetter. Also die Heimat erkunden, und quasie ein Wandertag direkt vor der Haustüre.
Erwandert wurde in Sprockhövel der "Herzkämper Milde Weg".


Jener "Herzkämper-Mulde-Weg" ist ein Wanderweg mit kulturhistorischem Hintergrund. Er führt zu alten Bergwerken und bergbauhistorischen Stätten in der über 400jährigen Geschichte des Kohleabbaus im Stadtgebiet von Sprockhövel, der Wiege des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet. Dieser bergbauhistorische Wanderweg führt zu alten Bergwerken und bergbauhistorischen Stätten in der über 400jährigen Geschichte des Kohleabbaus im Bereich von Sprockhövel- Herzkamp, wo die Kohlenflöze bis an die Erdoberfläche reichen.


Das Wetter hat den ganzen Tag mitgespielt. Und da es etwas abgelegen ist, war nur an einigen Stellen des Weges ein größeres Aufkommen an Menschen. So das man schön und in Ruhe laufen konnte.


Interessant das man einige Stätten der eigenen Kindheit so mal mit anderen Augen und von einer anderen Seite sieht. Es wurden an einigen Stellen schon so einige Kindheitserinnerungen wach. Und man lernt die heimat immer wieder neu kennen.


Dazu kommt, das an einigen Stellen des Weges ein Bezug zum Mittelalter gegeben ist, was für mich ja dann besonders von Interesse ist.


Die Wege sind größtenteils in einem gutem Zustand. Stellenweise hat es aber auch einige wenige schlammigen Waldpfaden.
Die Wanderzeichen müssen vor nicht allzulanger Zeit erneuert worden sein, so das man den Weg bis auf einige Stellen recht gut findet. Allerdings ist zu einer wanderkarte oder der Informationsbroschüre des Heimatvereines zu raten.
Ich hatte ja die situation, das ich in der gegend aufgewachsen bin, und mich entsprechend Orientieren konnte.


 https://de.wikipedia.org/wiki/Herzk%C3%A4mper-Mulde-Weg


Nachdem ich dann unterwegs noch einen Bekannten getroffen habe, der mit dem Farrad unterwegs war, habe ich es mir nicht nehmen lassen, zu Fuss bis nach Hause zu laufen, um den Körper auch etwas zu fordern. Der Wanderweg ist mit knapp 10km eher leichte kost.


So dann wieder einen schönen Wandertag gehabt. Und mal einen der wenigen Wanderwege, wo es ein Video von gibt.


Samstag, 9. Juli 2016

Lohnlücke - Männer vs. Frauen

Die Lohnlücke mal andersherum:

Mit der Sogenannten Verdienstlücke geht es auch anders herum. In der US - Stadt Kansas City müssen sich einmal nicht die frauen um """Lohngerechtigkeit""" streiten, sondern die Männer.
Nach einer Erhebung des Finanzdienstleisters Smart Assent verdienen dort nämlich frauen im Mittel rund 500 Dollar mehr im Jahr als Männer, so jedenfalls in den technischen Berufen.

Woher dieser Lohnunterschied kommt, sagt die Studie nicht. Möglich aber, das es an der Unternehmenspolitik liegt.
Diese für frauen positive Gehaltssituation wird von einigen Unternehmen als Gleichstellung betrachtet.

So auch die Bewertung dieses Gehaltsunterschiedes in Deitschland bei des DGB Zweiges IG -Bauen- Agrar- Umwelt, aus dessen Gewerkschaftszeitung diese Info stammt.

Quelle: Der Grundstein Juli/August 2016. 

Montag, 27. Juni 2016

Aplerbecker Schlossfehde

Ich wollte ja dieses Wochenende nach Xanten, zu den Römerfestspielen. Das wäre mal was anderes gewesen, und den Römerpark in Xanten wollte ich mir sowie so immer mal anschauen.
Aber das liebe Wetter hat mir dann einen Strich durch die Rechnung gemacht.


Damit dieses Wochenende dann nicht ganz für'n Ar... war, bin ich Sonntag nach Dortmund gefahren zur Aplerbecker Schlossfehde.
Ein schöner kleiner Markt, der ohne Eintritt auskommt, und trotz des miesen Wetters ganz gut besucht war.
Der Markt war schön gelegen in dem Park der zum Wasserschloss Haus Rodenberg gehört.
Damit war noch dazu für ein mittelalterliches Ambiente gesorgt.

Kurzfristig wurde sogar das Wetter immer mal wieder brauchbar, und im Biergarten am Wasserschloss konnte auch Fußball geschaut werden. Schön war auch, das es genügend Parkplätze gab, so das man bei dem Wetter nicht lange suchen und laufen mußte.


Leider gab es in dem Wasserschloss selber nichts zu besichtigen. Was durchaus von Interesse gewesen wäre.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserschloss_Haus_Rodenberg
Geschichte finde ich immer Interessant.


So war es dann doch ein recht netter Nachmittag, der mit dem Fußballabend einen brauchbaren Abschluss fand. Und ich habe wieder mal einen neuen Markt kennen gelernt.


Sonntag, 5. Juni 2016

Rabe klaut ....

Es gibt ja den Spruch " ... klaut wie ein Rabe!"

Letzten Monat ging folgende Meldung durch die Medien:

" Dieb klaut jeden Morgen die Frühstücksbrötchen

Mit großem technischen Aufwand hat die Polizei im Kreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) einen frechen Brötchendieb entlarvt ­– doch nun bekommt sie ihn nicht zu fassen. Ein Mann aus dem Ort Schierwaldenrath hatte sich bei den Beamten gemeldet, weil seit Tagen die Frühstücksbrötchen vor seiner Tür verschwanden. Überwachungskameras konnten den Dieb schnell überführen. Ein Rabe öffnet die Tüte geschickt und pickt sich ein Brötchen nach dem anderen heraus. Die Beute bringt er dann zu seinem Versteck – jede Verfolgung zwecklos."

 Quelle: http://www.abendblatt.de

Montag, 30. Mai 2016

Der Rheinsteig - Die erste Etappe

Letzte Woche noch in Kombination : Mittelaltermarkt und Wandern an einem Tag. Da aber langes Wochenende war, haben wir das dieses Wochenende auf zwei Tage verteilt. Bedeutet auch weniger Stress. ;)
Und die Anreise per Bahn hat erstaunlicher Weise auch mal geklappt. 


So ging es ab zum Rhein, genauer gesagt nach Bonn. Dort Beginnt ( oder endet ) der Rheinsteig. Wenn man es genau nimmt, gehöhrt ein Teil des Siebengebirges ja noch zum Bergischen Land. Auch wenn heuer die meisten die Sieg als Südliche Grenze ansehen.
Aber da wir gerade " Die Bergische Wanderwoche " haben, erklären wir das Siebengebirge wieder als Bergisches Land.


Man kommt ja ohne Probleme vom Bonner HBF zum Rheinsteig. Ein Stück durch die Bonner Innenstadt, über den Rhein, und ein ganzes Stück am Rheinufer entlang.
Und hier fing der Regen an. Und zwar recht heftig. Richtig Übel wurde es dann aber, als es noch Gewitter gab. Wir sind dann vom wasser und den Bäumen weg, und habe die Strecke durch Bonn dann durch die Stadt hinter uns gebracht. Waren ja letztendlich nur knapp 2km.
Da wo dann die Wälder anfingen, gab es noch eine Kaffe Pause, und die Entscheidung die Tour zu wagen und nicht abzubrechen. Es hatte sich etwas aufgeklart und das Gewitter war verschwunden.


Es wurde dann noch eine richtig schöne Wanderung. Zwar war es etwas drückend vom Wetter, und leider auch etwas betrübt, aber man konnte sehr gut laufen. Die Wege waren in einem guten Zustand und wie beim Rheinsteig gewohnt, gut ausgeschildert.
Und dankenswerter Weise waren nur recht wenig Leute unterwegs. So hat die Wanderung noch richtig Spass gemacht.


Die Steigungen waren auch moderat, so das wir die gesammte Strecke ohne hast laufen konnten, trotz das man so spät dran war wegen dem Wetter.
Unterweg gab es immer wieder interesannte Punkte mit Informationen. Teile der Strecke sind recht neu rausgeputzt.
Nur auch hier droht, es werden immer mehr Wanderwege, und es wir immer mehr zubetoniert. 


Zum Schluss blieb noch genug Zeit, das kleine Städchen Niederdollendorf etwas zu Erkunden. Wäre man Samstag dort gewesen, hätte man noch die Kirmis dort besuchen können.
Von hier bin ich ja schon 2014 los die zweite Etappe des Rheinsteiges zu erwandern.
Froh war ich hier dann schon, das ich mir meinen Rucksack immer etwas voller packe, und so Socken und T-Shirt wechseln konnte.


Die anderen Bahn Gäste wird das auch gefreut haben :))).
Und so funktionierte auch die Nachhause fahrt recht gut. Es war zwar geplant, evtl. eine Nacht Bushcraftmäßig draußen zu verbringen, aber da hat das Wetter einfach nicht mitgespielt. Aber das kann ja nachgeholt werden.