Sonntag, 19. Februar 2017

Mittelalterlicher Lichtermarkt Hohenlimburg

Die Zeit der Mittelaltermärkte fängt wieder an. Obwohl ich langsam glaube, bei der Menge an Märkten ist nie so was wie Pause.
Und der erste Markt für dieses Jahr war in Hagen auf Schloss Hohenlimburg.
Eigentlich war es kein klassischer Mittelaltermarkt. Es nannte sich Mittelalterlicher Lichtermarkt Hohenlimburg, mal was anderes dachte man sich und ist dahin.


Leider wie ich sagen muss. Denn meiner Meinung nach war die Veranstaltung Ihr Eintritt nicht wert.
Hier mal der Kommentar einer Besucherin:

Zitat:" Wir waren leider ein bissl enttäuscht. Wir waren Nachmittags dort... Und wir konnten für den Eintritt weder ins Schloss, noch haben wir Handwerk gesehen oder irgendwas für Kinder.
Die Band im Restaurant spielte bis 17 Uhr anstatt 18 wie angegeben, keine Musik, kein Feuer, kaum Stände, kaum Essen...

Wirklich richtig schade.... Haben viel mehr erwartet." Mareike Nickel


Damit ist eigentlich alles gesagt.


Es ist schon schade, wenn man bedenkt wie viel Potenzial und wie viele Möglichkeiten das Schloss hat.
Da hätte man schon mehr raus machen können.
Es ist aber schon schön zu sehen, wie versucht wird in solch alten Gemäuern leben zu bringen, und diese dadurch auch zu erhalten. (Man darf ja nicht nur meckern)  
Und vielleicht lernen die Veranstalter ja dazu.


Dennoch kann man an dem Hagener Stadtteil Hohenlimburg leider gut beobachten, wie ein Volk mitsamt seiner Kultur und seinen Bauwerken seiner Natur unsw. langsam ausstirbt. Wir kennen das ja mittlerweile von so vielen Orten.


Unterm Strich also nur ein etwas fader mittelalterlicher Tag. Hoffen wir auf besseres.

Sonntag, 12. Februar 2017

Jagd und Hund 2017

Letzten Samstag war mal wieder Messetag. Also auf zur Jagd und Hund in Dortmund.
Nachdem wir vom letzten Jahr noch etwas Übung hatten, hat das mit der Parkplatzsuche etwas besser geklappt.



Die Dortmunder Messe Hallen waren wieder voll. Das macht dann teilweise keinen Spaß. Viel neues zum letzten Jahr gab es eigentlich nicht. Für jemanden wie mich, lohnt es sich kaum, jedes Jahr dahin zu fahren.
Ich hätte nur etwas mehr Geld Mitnehmen sollen. Für Freunde des Bushcraft und Wandern und Trekking gibt es doch eine Reihe interessanter Ausrüstungs- und Kleidungssachen. Hier lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall.


So wird einem wieder mal bewusst, wie wichtig die Jagd für den Umweltschutz ist. Auch wenn man das Gefühl hat, das die schwarzen Schafe unter der Jägerschaft immer mehr werden, und die Qualität der Jäger immer mehr abnimmt.
Aber da bleibt die Notwendigkeit der Jagd.


Wir haben den Tag auch als ein Gedenktag für einen vor kurzem Verstorbenen Verwandten genutzt, der mit Leib und Seele Jäger war. Ich glaube meine Naturliebe habe ich auch etwas vom Ihm.
Und auch mein Interesse den Jagdschein zu machen, wurde neu geweckt.
Suche Sponsor ;)

Sonntag, 22. Januar 2017

Wanderung bei Sprockhövel

Wir haben ja schon Urzeiten keine Winterwanderung mehr gemacht. Und Samstag war schönstes Winterwetter. Sonnenschein und noch etwas Verschneite Landschaft.

Geologischer Aufschluss eines Flözes.

Zum Auftakt ging es für mich dann erstmal Kreuz und Quer durch die Wälder von Sprockhövel. Mal die eigene Heimat etwas Erkunden und schauen ob man evtl. Plätze findet, die von Nutzen sein können. Z.B. für Buschcraft oder für Asatrue Rituale.
Leider war diesbezüglich nichts wirklich brauchbares dabei.

Brücke unter Denkmalschutz

Es war trotzdem ein schöner Wandernachmittag, da man die nähere Umgebung besser kennen gelernt hat.
Was beim Wandern in Sprockhövel immer viel ist, sind die Hinweise auf die Bergbau Geschichte der Stadt. Nicht Umsonst nennt man Sprockhövel auch die Wiege des Ruhrgebietes. Und da ich mich ja für Geschichte Interessiere, ist dann so eine Wanderung immer von doppelter Interesse.

Blick auf Niedersprockhövel - Niederstüter

Und auch die Ausrüstung konnte mal wieder getestet werden. Besonders für evtl. Zukünftige Bushcraft Abenteuer. Mit Sicherheit wird es da noch die ein und andere Tour hier geben.

Kleinzeche Teufelsburg
 Was mir noch fehlt, ist ein vernünftiger Platz, um mein Heidentum auszuleben. Sprich, mein persönlicher Kraftort. Ich habe lange Suchen müssen, um einen Platz zu finden an dem ich eien kleinen Blot abhalten konnte.

Kleinzeche Teufelsburg
 Ich habe dann eine kleine Opfergabe dargebracht. Es war mir schon wichtig das zu tun und meinen Glauben etwas zu leben. Zumal es bei mir zur Jule Zeit diesbezüglich recht ruhig war.

kleine Opfergabe
 Zum Abschluss der Wanderung dann noch ein kleines Highlight, als plötzlich Rehwild aus den Büschen sprang und sich kurze Zeit Beobachten ließ.
Sowas ist dann Quasi wie die Sahne obendrauf, und zeigt mir, das ich immer noch weiß wie ich mich im Wald bewegen muß. Gelernt ist gelernt.


Bis dann. ;)

Freitag, 13. Januar 2017

Männerverachtende Werbung

Der erste Eintrag hier auf meinem Blog in diesem Jahr ist direkt eine üble Sache.
Eine Form von Männerverachtung heftigster Art. Zumal hier Apotheken mit betroffen sind, wo eigentlich Vertrauen und Menschlichkeit besonders wichtig sind.

Auf  "http://die-männergrippe.de/" finden wir den Schrecken dann.

Ich habe ja schon einiges an Männerverachtung und dergleichen erlebt, aber das was hier ab geht, ist schon extrem.
Die Klosterfrau Healthcare Group muss es schon bitter nötig haben, mit einer so herabwürdigenden Form Werbung machen zu müssen. Tragisch natürlich, das auch kleine Kinder das mitbekommen, und mit einer Entsprechenden Einstellung aufwachsen.
Hier werden auf's wiederwertigste bösartige Klisches verwendet. Normalerweise kommt man für sowas auf die Anklagebank. Nur hier, hier sind die Opfer eben nur Männer.

Da funktioniert das "Tausch mal" Spiel recht Gut. Man tausche hier mal Männer gegen frauen, oder Juden oder Afrikaner oder oder. Das würde im Bundestag debatiert werden. Aber es sind ja nur Männer.

Laut dem deutschen Werberat dürfen
"in der kommerziellen Werbung dürfen deshalb vor allem keine Aussagen oder Darstellungen verwendet werden,
  1. die Personen beispielsweise wegen ihres Geschlechts, ihrer Abstammung, ihrer Rasse, ihrer Sprache, ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Anschauung, ihres Alters, einer Behinderung oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe diskriminieren;"
Doch hier ist eine Diskriminierung gegeben. Das gibt allen die Möglichkeit, beim deutschn Werberat eine Beschwerde einzureichen. das ist auch online möglich. Habe ich direkt getan.

 https://www.werberat.de/deutscher-werberat

Sonntag, 18. Dezember 2016

Nikolausfahrt mit der Ruhrtalbahn.

Ich hatte schon lange mal vorgehabt, so eine Nostalgie Fahrt mit einer Dampflock zu machen. Ich habe es ja sowie so mit der Vergangenheit. Und mein Vater war auch Eisenbahn Fan.


Und so ging es letzten Samstag nach Hattingen, zu einer Fahrt durch's Ruhrtal. Vom Eisenbahnmuseum in Bochum finden immer wieder solche Fahrten statt. Diesesmal passend eine Nikolausfahrt.
Und es wurde eine wunderschöne Fahrt.


Wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Nur der Schnee der fehlte. Durch eine verscheneite Landschaft zu fahren wäre natürlich Top gewesen.
 Aber es war auch so super schön.
Und die von der Ruhrtalbahn haben sich richtig Mühe gegeben, die Fahrt auch zu einem Erlebniss werden zu lassen.


Für die Kinder kam dann auch der Nikolaus, und es wurde an alle Stutenkerle verschenkt.
Wärend der Fahrt war für des leibliche Wohl bestens gesorgt, und die Wagen waren beheizt. Obwohl ich mit den Kinder eigentlich meht draußen war.




Nach der Fahrt ging es noch nach Hattingen über den Weihnachtsmarkt. Ein Weihnachtsmarkt der diesen Namen auch noch verdient. Und was das Dampflock fahren angeht, könnte es noch mal zu der ein und anderen Fahrt kommen.


Sonntag, 4. Dezember 2016

Mittelalterlicher Märchenmarkt in Wuppertal

Nach längerer Zeit mal wieder Mittelaltermarkt Luft schnuppern. Sozusagen mein Heimats- Markt. Der kleine aber feine Markt in Wuppertal.


Und es war gestern Abend Rappel voll. Das könnte daran liegen, das der Wuppertaler Weihnachtsmarkt ääähhh Lichtermarkt mittlerweile zu einem Trauerspiel geworden ist.
Da zieht es eben viele auf den kleinen mittelalterlichen Markt.
dadurch das es schon recht Dunkel war, ist leider nicht viel mit Fotos.


Es war aber ein gemütlicher und entspannter Abend, trotz der vielen Menschen. Im allgemeinen war gute Laune angesagt, und auch die Temperaturen stimmten für die Adventszeit.
Nur Schnee, der fehlte. Dann wäre der Markt sicherlich noch schöner.


Leider ist der Markt recht klein. Aber es war trotzdem ein schöner Abend, mal wieder in mittelalterlicher Umgebung.

Montag, 24. Oktober 2016

Sprockhövel vs. Wuppertal


Als Wuppertaler Jong, schlägt mein Herz Natürlich auch etwas für den Wuppertaler Sport Verein.
Bei den Göttern, wie oft habe ich da die Fahrt ins Stadion auf mich genommen, und was habe ich mit diesem Verein schon alles erlebt.

Und da traf es sich dann gut, das der WSV zu Gast war bei der TSG Sprockhövel. Da Sprockhövel kein brauchbares Stadion für so ein Spiel hat, wurde in Hagen gespielt. Und für mich war es nach längerer Zeit mal wieder die Gelegenheit ins Stadion zu kommen.


Es war nicht das beste Spiel, auch weil der Platz extrem schlecht war. Aber es war nett mal wieder dabei gewesen zu sein. Durch den F.C.Bayern ist unser einer Fußballmäßig verwöhnt. Da kann dann die Regionalliga nicht mithalten. Aber ich bin dann doch froh, das beide in die vierte Liga aufgestiegen sind. Und ich kann mit einem 1:1 dann doch gut leben.


Dienstag, 30. August 2016

"Grafen- und Mönchsweg" bei Odenthal

Die letzten Tage im August hatten ja dann doch sowas wie Sommer. Was immer ein Grund ist, die Wanderschuhe zu schnüren. In der Gegend um Altenberg/Odenthal war ich ja schon oft. und es zieht mich immer wieder hier hin.
Die Kombination von Heimat, Mittelalter und viel Natur.


Gewandert bin ich dieses mal den  "Grafen- und Mönchsweg", der ein Teil des Bergischen Panoramaweges ist.
Start war in Altenberg, am Altenberger Dom und durch das Kloster.
Und auch als Heide finde ich diesen Ort fazinierend.


Vorbei am Standort der alten Burg Berge, dann unterhalb des Wildgeheges ging es Richtung Odentahl.  Und wie immer bei einer Wanderung in dieser Gegend, man kann in Ruhe wandern, ohne auf Menschenmassen zu treffen.


Der knapp 12km lange Weg ist recht abwechlungsreich. er führt durch pure Natur, die ein und andere kleine Ortschaft, und hat so einiges am Wegesrand zu besichtigen. Deshalb sollte man für die Strecke ruhig ne halbe Stunde mehr einplanen.


Die Strecke ist recht gut ausgeschieldert, und trotz da sie im Bergischen Kernland liegt und zwei drei Steigungen hat, gut zu laufen und nicht zu anstrengend.
Dazu kommt, das es unterwegs doch einige Einkehrmöglichkeiten gibt.
Wer das Kloster, die Sehenswürdigkeiten von Odenthal und alle interessanten Punkte in ruhe Erkunden will, kann hier locker einen ganzen Tag voll machen.


Es war jedenfalls einer meiner schöneren Wanderungen, und es hat Gut getan, mal wieder im Bergischen unterwegs gewesen zu sein.

http://www.bergisches-wanderland.de/de/streifzuege/alle-streifzuege/6-grafen-und-moenchsweg-odenthal-114-km/

Donnerstag, 18. August 2016

DFB Supercup 2016

Es ist ja gerade sowas wie ein Sommerloch hier. Auch wenn der Sommer fehlt.
Glückwunsch zum Supercup Sieg 2016, und damit zum ersten Titel.