Samstag, 26. Januar 2019

Noch lange nicht genug .....

Etwas verspätet dieses Jahr. Aber es ist ja zu einer Guten Tradition auf diesem Blog geworden, das neue Jahr entsprechen zu begrüßen.



Sonntag, 20. Januar 2019

100 Jahre Frauenwahlrecht ???

Ist ja gerade in aller Munde - 100 Jahre Wahlrecht für Frauen. Die Männer werden wieder mal komplett vergessen. Derweil die Frauen und ihre lila Pudel sich selber feiern. Und das auf eine respektlose Art und Weise, wie sie es den Männern so gerne Vorwerfen.

und da habe ich mal eien meiner älteren Einträge hier rausgesucht, was schönes zum Thema.
Hier also was vom 18.Februar 1911 zum Nachdenken - wer's kann:

Frauenwahlrecht von Marie Holzer.

Als ich leßthin in einem Blatte einen Artikel über Frauenwahlrecht veröffentlichte, schrieb mir ein "befreundeter" Herr:
-Sie tun entschieden Unrecht, die vielen einsichtvollen Männer mit den übrigen zu verurteilen.-
Dieser Satz ging mir den ganzen Nachmittage im Kopf herum. Unrecht tun - das ist ein böses Wort. Es bleibt einem aber schließlich manchmal nichts anderes übrig als zu generalisieren.
Und als ich mich zu einer Abendgesellschaft anzog, blitzte es mir durch den Kopf: Abends, wo ich gelegenheit haben würde, mit einer Reihe von Herren zu Plaudern.
Mein Tischnachbar war ein junger Oberleutnant voll Temperament und Geist, mit dem sich's vorzüglich plaudern ließ. Nach dem Tanze trat eine kleine Pause ein und da frug ich ihn unvermittelt, wie er über das Frauenwahlrecht denke.
Er sah mich einen Augenblick an, seine Augen blickten schwermütig, dann sagte er, da möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen:

"Als junger Fähnrich fand in meiner Garnison einmal das Katharinen-Täzchen statt. Ich ging natürlich hin. Mit Herzlopfen. Voller Wünsche, voller Ideale. Es war mein erster Ball. In einem Kranz saßen Sie alle ringsherum, die Tanzlustigen, in lichten, duftigen Kleidern mit Blumen im Haar. Der erste Walzer begann, und ich ging von einer zur anderen und tanzte. Keine war mir zu gro0, keine zu klein, keine zu alt, keine zu jung, keine zu häßlich. Ich wollte tanzen und glücklich machen. So ging es den halben Abend fort. Mein Herz war noch ein unbeschriebenes Blatt. Plötzlich tönte es im Saale Damenwahl.
Ich lehnte an einem Eckpfeiler, stolz im Vollbewußtsein getaner Ritterlichkeit, und wartete.
Die Walzerklänge hatten eingesetzt und die Paare drehten sich im Reigen, zuerst wenige, dann immer mehr und mehr. Und ich stand still und wartete. Der Walzer verklang. Stille um mich, und ich stand immer noch am selben Fleck. Keine hatte mich gewählt - wohl vielleicht weil ich keine bevorzugt hatte, sondern alle gleichmäßig behandelt hatte. Seit der Zeit bin ich prinzipiell gegen jedes Frauenwahlrecht.""

Montag, 19. November 2018

Weltmännertag und Internationale Männertag

Der Weltmännertag ist ein Tag zur Männergesundheit, welcher seit dem Jahr 2000 jährlich am 03. November stattfindet. 



Der Internationale Männertag wird jährlich am 19. November gefeiert und wurde 1999 in Trinidad und Tobago eingeführt.
Eigentlich dient der Internationale Männertag dazu, die Benachteiligungen von Männern und Jungen  aufzuzeigen, sowie ihre positive Leistungen und Einbringung zu würdigen.

Sonntag, 21. Oktober 2018

Urlaub und Ahnenforschung


Das es momentan hier recht ruhig ist, liegt auch daran - das mich das Ahnenforschungsfieber gepackt hat.
Der Ahnenkult und Ahnenverehrung gehört ja zum Asatrue dazu.

So habe ich denn meinen kurzen Urlaub dieses Jahr in Hessen verbracht. Dort von der Lahn, kommen einige meiner Vorfahren her. Und da es hier recht viel Wald hat, war das genug Grund hier mal Urlaub zu machen.


Und es war traumhaft schön, so Genial, das ich vorhabe wiederzukommen. Schon wegen der Ahnenforschung, da das Ämterlaufen dazu gehöhrt.


Neben der Ahnenforschung gab es einige super Wanderungen, und sehr viel zu sehen. Besonders mal einen Wolf von nahem gesehen. Imposante Tiere.
Und das Wetter hat dieses Jahr ja auch super Klasse mitgespielt. Die Menschen hier an der Lahn alle super freundlich, das kennt man so garnicht.



Zum Abschluss des Urlaubs ging es noch kurz zum Rhein nach Koblenz. Einmal im Jahr muss der Rhein sein.
Und ich will jetzt auch nicht zu viel schreiben, man genieße einfach die Bilder.















Samstag, 1. September 2018

Mittelaltermarkt Altena

Es ist ja im Moment recht ruhig hier auf meinem Blog. Und das liegt daran, das die letzten Wochen sehr Ereignisreich waren. Aber hin und wieder wird hier doch das ein und andere gepostet werden.

Z.B. mein erster Mittelaltermarkt dieses Jahr. Nachdem ich in den letzten Jahren ja recht viel auf Märkten Unterwegs war, ist im Moment nicht so richtig die Lust dazu da. Aber ganz ohne ist auch nichts.


Und so ging es dieses Jahr mal wieder ins Sauerland nach Burg Altena. Den Markt habe ich ja schon des öfteren Besucht.

 http://rabengeschrey.blogspot.com/2014/08/altena-eine-stadt-erlebt-das-mittelalter.html
 http://rabengeschrey.blogspot.com/2013/08/mittelalter-in-altena.html
 http://rabengeschrey.blogspot.com/2012/08/sommerkonzert-rabenschrey.html

Und für mich immer noch einer der schönsten Märkte, der immer wieder mal einen Besuch Wert ist. Und das wieder mal bei traumhaftem Sommerwetter. Was aber wohl auch mit dazu geführt hat, das es diesesmal nicht so Voll war wie sonst. Auch war der Markt nicht ganz so Groß wie der letzten male.


Das gab Gelegenheit, das wir uns in Ruhe auch mal das ganze Museum, welches in der Burg Altena ist, anzuschauen. Und alles im Eintrittspreis mit drin. Passt. Ich fange jetzt nicht wieder mit dem MPS an.


Jedenfalls war es wieder mal ein recht gelungener Mittelaltermarkt Tag, und es war doch schön, mal wieder auf einem Markt gewesen zu sein. Ob und wieviele ich dieses Jahr noch Besuche muss ich abwarten.




Etwas Negatives gab es aber leider doch, auch wenn man nicht drüber reden darf. Ungewohnt viele Pöbelnde und zum Teil Aggressive Kulturbereicherer. Ich sach mal nichts weiter.

Sonntag, 17. Juni 2018

Bahntrasse nach Hattingen und Altstadt


Gestern bei schönem Wetter mal wieder aufgemacht nach draußen. Ich hatte es ja schon lange vor, und dieses mal hat es geklappt. Mal die Bahntrasse von Sprockhövel nach Hattingen laufen, und die Altstadt mal erkunden.
Eine schöne gemütliche kleine Wanderung, mit einem guten Schuss Geschichte.
Sich mal wieder zu bewegen, hat den Knochen gut getan, und hebt die Laune.
Und die Hattinger Altstadt ist wirklich einen Besuch wert.






Donnerstag, 10. Mai 2018

Westfalenwanderweg

Wanderzeit ist. Dieses Jahr macht es sich mit dem Wandern recht Gut bei mir. Und wenn so schönes Wetter ist, wie letzten Sonntag, dann macht es auch richtig Spass.


Es ist ja bei mir die letzten Jahre etwas zur Tradition geworden, einige Wanderungen Heimatnah zu schaffen. Und in Hattingen beginnt der rund 210km lange Westfalenwanderweg. Und von diesem habe ich jetzt die erste Etappe gewandert.
Dafür habe ich meinen Rucksack Bushcraftmäßig gepackt, so das ich hätte ein bis zwei Nächte draußen bleiben können. Und ja, ich hätte richtig Bock darauf gehabt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Westfalenwanderweg


So ging es dann mit rund 10kg. auf'm Rücken los. Bei über 25 Grad die es über den Tag hinweg waren, wurde die Strecke schon anspruchsvoll. Und die erste Etappe ist mit rund 20km meiner Meinung nach zu lang. Einfach weil es Unterwegs eine Menge zu Sehen gibt, wofür man auch mal einen kleinen Umweg machen muss. Zum Beispiel wären da die Hattinger Altstadt, wo der Westfalenwanderweg beginnt. Oder die Burg Blankenstein mit der Freiheit Blankenstein, die einen Besuch Wert ist. Nun kenne ich beides zu genüge und brauchte nicht extra nochmal die Strecke zu machen, aber für jemanden der es nicht kennt sollte es zu der Tour dazugehören. Und dann wird die Wanderung schon ansprechend.
Ich habe für die Strecke -mit drei Pausen und dem Weg zum Wittener HBF- knapp fünf einhalb Stunden gebraucht. Mit dem Gepäck auf dem Rücken kein schlechter Wert.


Die erste Hälfte des Westfalenwanderweg ging es großteils durch mir bekanntes und leicht besiedeltes Gebiet. Wobei man von einigen Stellen einen schönen Ausblick in Richtung Ruhrgebiet hat. Und ich habe auch einige mir unbekannte Ecken quasie direkt vor meiner Haustüre kennen gelernt. Zum Teil läuft der Westfalenwanderweg und der Ruhrhöhenweg Streckenweise zusammen, was die Wanderung noch Interessanter macht.



Erfreulich für mich war, das trotz des schönen Wetters auf dieser Etappe recht wenig Menschen unterwegs waren. Etwas Unerfreulich ist zu sehen, wie dicht Besiedelt unser Land ist.


Ab dem zweiten Teil der Etappe geht es dann in die Natur. Da habe ich es dann schon bereut, am nächsten Tag wieder arbeiten zu müssen. Ich hätte da schon gerne mein Lager aufgeschlagen. Die jetzt Grüne Natur hat richtig gut getan. Allerdings habe ich dann Unterwegs die km doch schon gemerkt, auch wenn die Strecke recht abwechslungsreich war.


Das letzte Stück der Wanderung führt durch das Muttental. Hier bin ich ja schon Ausgiebig  im Jahre 2014 gewandert.  
Bergbau Rundweg Muttental mit Mittelaltermarkt Burg Hardenstein. 
Und so kannte ich das hier schon. Denn auch im Muttental gibt es einige Punkte, die man gesehen haben sollte, wenn man schon mal hier ist. Und das hätte wieder Zusatzstrecke bedeutet. 
Aber Traumhaft schön, und hoch Interessant.
Leider waren hier deutlich mehr Menschen Unterwegs, so das meine geplannte Pause hier nicht im Biergarten stattfand, sondern auf einer normalen Bank.
 

In und um Witten gibt es ja so einiges zu erwandern, und das Muttental ist da absolut sehenswert.
Das letzte Stück von Schloss Steinhausen bis zum Wittener Hauptbahnhof zog sich dann doch unangenehm in die Länge. Und die Wittener Innenstadt ist nicht wirklich schön.


Jedenfalls kamm ich nach einem schönen Wandertag kaputt aber Glücklich wieder Zuhause an. Und weitere Etappen des Westfalenwanderwegs sind fest geplannt. Ob ich mal den Kompletten Weg Erwandere muß ich schauen.



Sonntag, 29. April 2018

Stunde des Siegers

Bei mir im Leben läuft gerade so einiges neben der Spur.  --- Passiert. Kommt aber irgendwie immer alles auf einmal. 
Und wenn ich unten bin, helfen mir immer noch die böhsen onkelz am besten.

Songtext:

"Du erträgst die Erniedrigung, mit einem Lächeln im Gesicht.
Doch was mal aus Dir werden soll, das weisst Du nicht.
Der eine hat's, der andere nicht, doch das hast Du nicht so gemacht.
Dein Weg führt Dich in dunkle Strassen, hörst Du, wie man über Dich lacht?

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann.
Für Dich, für mich, für jeden irgendwann.
Die Stunde des Siegers, nutze sie, und zeig' ihnen, wer Du bist...
spuck' ihnen ins Gesicht, ins Gesicht!

Doch lass sie lachen,lass sie schreien - bis ihre Rotze sie erstickt!
Denn bald ist Deine Zeit gekommen,
jede Stunde schlägt für Dich,
dann tanzt Du auf ihren Köpfen bis das Hirn aus den Augen quillt,
Siehst Du das Zappeln ihrer fetten Leiber, hast Du Dein Ziel erreicht!

Die Stunde des Siegers kommt für jeden irgendwann. Für Dich, für mich,
für jeden irgendwann. Die Stunde des Siegers, nutze sie, und zeig' ihnen,
wer Du bist... spuck' ihnen ins Gesicht, ins Gesicht."

Copyright by böhse onkelz.