Samstag, 13. Mai 2023

Geburtstag, Urlaub und Ahnenforschung Teil.2 - Chiemgau

Von Hessen nach Bayern. Oder von Wiesbaden in den Chiemgau. Ich war ja in den letzten Jahren öfters hier. Der Ort schönster Kindheitserinnerungen, und deshalb zieht es mich immer wieder hier hin. Und das passte auch perfekt zu einem runden Geburtstag. Da mit habe ixh mir selber dann das schönste Geschenk gemacht.




                                            

Und ich wollte meine Berge noch mal unbedingt in Weiß sehn. Die alten Götter schienen mir da auch ein Geschenk zum Geburtstag machen zu wollen. Als ich angekommen bin, war es noch Nass-Kalt und Trüb. Am nächsten Morgen Strahlend Blauer Himmer und eine Schneepracht. Generell war die kurze Zeit die ich dort war, Traum Wetter. Der Schnee im Tal war zwar relativ schnell wieder weg, aber oben auf den Bergen lag schon ganz nett was.


So hatte ich dann zwei wunderbare Wandertage hier im Chiemgau, und habe wieder einige neue Ecken hier kennen gelernt. Und das, obwohl ich nun schon wirklich oft hier war. Aber das macht mit Sicherheit auch den Reiz der Gegend hier aus. Und wer weiß, wie lange man das noch genießen kann, denn selbst dort wird man von Flüchtlingen überrant. Auch etwas Traurig, die Heimat so sterben zu sehen.
                                            

                                           


Droben auf'm Berg lag wie schon erwähnt teilweise noch richtig Schnee. Stellenweise hätte ich hier gut Schneeschuhe gebrauchen können. Und die Ruhe droben war einfach Traumhaft. Obwohl auf den Hauptwegen viele Spuren von Menschen waren. Dafür habe ich mir einen kleinen Sonnenbrand im Gesicht geholt, aber wer denkt auch im März an Sonnencreme.

Das schönste aber war der Weg zwischen den Almen. Hier konnte schon seit Tagen oder Wochen kein Mensch mehr hergegangen sein. Totale Einsamkeit - Das kam schon recht nah an so was wie Wildnis ran. Tiefe weite Schneefelder - und keinerlei Spure außer meinen. Hätte ich alles das voher gewusst, hätte ich Ausrüstung zum Übernachten mitgenommen, und wäre eine Nacht draußen geblieben. Da wird mal was im Hinterkopf abgespeichert. Durch die Weite und Einsamkeit, kann man hier schon durchaus von Bushcraft sprechen. Und ich war froh, durchaus etwas Erfahrung zu haben, den einige Abschnitte am Berg hatten es Dank des Schnee's in sich. Man sieht, das Survival nicht einfach nur spielerrei ist, sonder durchaus von Nutzen sein kann und seine Daseinsberechtigung hat. 



Eines der schönsten Wander/Trekking Erlebnisse die ich bis dahin hatte. Und damit auch einer der schönsten Geburtstage. Würdig für einen Runden Geburtstag. Und es macht schon etwas Nachdenklich, das letztendlich alles so gut gelaufen ist in dieser Woche, als ob da wirklich jemand .... .



 
 

Im Tal unten konnte ich auch einigen Menschen Gedenken, die leider schon von uns gegangen sind. Einer hat am Tag nach meinem Geburtstag Todestag. Und das Totengedenken ist mir ja auch sehr wichtig. Da kommt im Katholischen Bayern der Heide in mir zum Vorschein. Aber die Fahrt stand ja auch im Zeichen der Ahnenforschung und des Ahnengedenken. Und wer weiß, Vielleicht hat/haben da einer/einige über mich gewacht.



Ich möchte Zeitnah noch eine kleine Hüttentour dort im Chiemgau machen. Zusammen mit einer Gipfelbesteigung des Hochgern. Ansonsten sind danach erstmal einige andere Sachen in Sachen Urlaub geplannt. Aber so lange ich kann, möchte ich immer mal wieder kommen - meiner Kindheitsspuren gehen.
                                          



Sonntag, 7. Mai 2023

Geburtstag, Urlaub und Ahnenforschung. Teil.1 Wiesbaden

Im März war mein Geburtstag. Ein runder, Man(n) wird alt. 🙈 Grund genug, sich aus dem Staub zu machen. Da ich meine geliebten Chiemgauer Alpen unbedingt noch mal in Winterpracht erleben wollte und Schnee angesagt war, war klar wo man letztendlich landen würde. inen runden Geburtstag an dem Ort zu verbringen, an dem man mit die schönste Zeit seiner Kindheit verbracht hat - und mit dem man sehr viele Gefühle verbindet; 'Passt schon.

Aber zu einem runden Geburtstag passen auch die Ahnen. Also habe ich auch den Urlaub zur weiteren Ahnenforschung genutzt. Und so ging es dann Zuerst in die Hessische Landeshauptstadt nach Wiesbaden. Dort befindet sich das Hauptstaatsarchiv des Landes Hessen. Ein Teil meiner Vorfahren kommen ja aus Hessen. Und im Internet unter * https://arcinsys.hessen.de habe ich Akten zum meinen UrUrUr-Großeltern gefunden. Für alle, die Vorfahren aus Hessen haben, das klappt super. Ich muss sagen, dieses Archiv ist sehr gut Organisiert. Man muss sich zwar vorher im Internet etwas einarbeiten, aber dann läuft es. Mal etwas, das in Deutschland noch funktioniert. Im Gegensatz z.B. zur Deutschen Bahn. Das war wiedermal Chaos hoch Zehn. Alleine für die ganzen Verspätungen brauchst du bald einen weiteren Urlaubstag. Jedenfalls habe ich einiges an Material bekommen, das jatzt bearbeitet werden muss. Und ich habe endlich das Familienwappen der Familie K...... kennengelernt. In dieser Beziehung also alles recht erfolgreich. 👌👍

Wiesbaden selber ist eigentlich eine richtig schöne Stadt. Das Wetter war zwar wärend der zwei Tage die ich dort war eher schlecht, aber Hessen gefällt mir ja eigentlich recht gut. So auch Wiesbaden. Nur, man hat teilweise leider nicht mehr das Gefühl noch in Hessen zu sein, sondern in Istanbul oder Damaskus. Heimatgefühle kommen da nicht auf, und teilweise wird einem auch klar gemacht, das man als Deutscher nicht wirklich Willkommen ist. Man kann schon mit recht behaupten, das das Rhein-Main Gebiet verloren ist. Selbst die Schulklassen aus Hessen, die mit mir in der Jugendherberge waren - über 80% Ausländer. Auch bei den Lehrern, die zum Teil kaum Deutsch gesprochen haben. Und das bei einer normalen Stätd. Schule. Und wenn man sich mal Abseits des klassichen Innenstadtbereiches bewegt, sieht man den Niedergang und den Verfall.

Generell scheint Hessen ja leider sehr links zu sein. Sehr viel gesehen auch von radikalen Feministinen und extremen Linken. Deshalb war ich froh, das jetzt gemacht zu haben. Wer weiß, wie lange das noch Möglich ist. 

Ansonsten war es doch schön, die Stadt mal etwas Erkunden zu können. Das hier der Hessische Landtag ist, ist mit Sicherheit von Vorteil. So versucht man wenigstens, einen Teil der Stadt in einem guten Zustand zu Erhalten. Und Hessen wird in Zukunft noch öfters von mir angesteuert. Alleine schon wegen der Ahnenforschung.



Sonntag, 26. März 2023

Weltfrauentag Teil 2 oder "Was ist Feminismus"Eigentlich sollte

Eigentlich sollte jetzt hier was über meinen Urlaub kommen, und über Ostara. Doch da kam dieser interessante Zufallsfund dazwischen. 

https://youtu.be/Qhg8wq4XwV0   

Das youtube das Video teilweise blockiert, sagt viel aus. Es gibt noch einen ersten Teil dazu. Generell scheint der youtube Kanal recht interessant zu sein.

Sonntag, 12. März 2023

Weltfrauentag 2023

 "Es gibt kein Größeres Unrecht, als Ungleiches Gleich zu machen". So oder so ähnlich heißt es. Trotzdem stand dieser fraueninnenbesserstellungstag auch im Zeichen der Ideologischen Gleichmacherei. Dazu mal ein paar Gedanken in Punkto Partnerschaft, warum auch frauen Schuld sind wenn er zu wenig Familienarbeit macht.

Denn die frauen haben da alles in der Hand, weil Sie die Partner wählen. Aber es gibt keinen Männerbaukasten - wer das eine will, muss das andere mögen. Wer als Partner den erfolgreichen Typen auswählt, der weiß was Er will und ein bisschen älter ist als die Frau, wählt einen bestimmten Typ Mann aus.

Warum ist der denn wohl erfolgreich? Wie weiß er denn was er will? Bedeutet älter nicht auch meist höher auf der Karriereleiter > und damit mehr Einkommen?

Wenn es um Familie geht, die dann um Kinder erweitert wird und man aus praktischen wie finanziellen Gründen lieber den Job mit dem höherem Einkommen in Vollzeit betreiben will, dann hat jemand den Job übernommen sich im Kern ums Familieneinkommen zu kümmern. Das andere Familienmitglied hat den Job übernommen sich mehr um die Familie zu kümmern.

Aber sich erst den Karrieretypen herauspicken, der erfolgreiche ist - dann aber der Vorstellung nachhängen er müsse die Charaktereigenschaften Familiensinn und Gemeinschaft mitbringen ist unlogisch, hat man sich doch gerade den Typen gewählt, dem das nicht wichtig ist.

Und ja es gibt auch Familienmännern, dann muss man eben die wollen.

Amelia Earhart, Marie Curie usw. haben vor Ewigkeiten schon gezeigt, das es keine böhse Gesellschaft gibt die frau hindert. Es gibt kein Gesetz, auch kein geheimes, dass es frau verbieten würde Karriere zu machen und sich einen Hausmann zum Partner zu nehmen. Aber gleiches Recht bedeutet eben nicht gleiches Ergebnis. Es hat ja auch jeder das Recht am Marathon teilzunehmen, aber nicht jeder steht am Ende auf der gleichen Siegessprosse.

Das Menschen Rudeltiere sind und auf atypische Vorkommnisse reagieren, sieht man täglich an Schaulustigen. Da reicht schon der Oldtimer auf der Straße. Und jede hat das Recht einen Oldtimer zu haben. Aber nicht jeder hat einen oder?


Sonntag, 5. März 2023

Der Pleßbachweg in Sprockhövel

 Heimatwandern. Auf der Spur der Kohle. 

Sprockhövel gilt ja mit als die Wiege des Ruhrbergbaus. Dieser Wanderweg führt durch die Geschichte des Bergbaus. Hierzu habe ich ja schon einige Wanderungen unternommen. 


Wer eine genaue Beschreibung des rund 9km langen Rundwanderweges möchte, kann sich hier gut Informieren: > https://www.ruhrgebiet-industriekultur.de/bergbauwanderwege-sprockhoevel/#plessbachweg

Auch über Anreise und Parkmöglichkeiten findet sich hier was.

 

Eine schöne wie lehrreiche Wanderung, bei der man etwas die Geschichte der Heimat kennenlernen konnte, und Dank des tollen Wetters auch mal wieder Sonne getankt hat.

Knapp zwei Stunden habe ich für die Strecke gebraucht, für die festes Schuhwerk klar von Vorteil ist. Teilweise war es schon recht matschig, wie bei dieser Jahreszeit normal. Der Weg war gut ausgeschildert und der Verlauf der Strecke gut zu finden.

Leider verläuft ein Stück des Weges Parailel zur Autobahn A43. Und was fehlt, ist im Verlauf des Weges eine Einkehrmöglichkeit. Hierzu müsste man im Anschluss der Wanderrung nach Niedersprockhövel rein. Verpflegung mitzunehmen ist also angeraten.








Sonntag, 12. Februar 2023

Hymne

Es gibt Lieder, da glaubst du, das Ding ist nur für dich geschrieben worden.
Dieses Lied ist so eines, für mich jedenfalls. Mein Leben bis jetzt und die gewünschte Zukunft, in ein paar Zeilen zusammengefasst. Meine persönliche Hymne.

 


 

Sonntag, 5. Februar 2023

Rettet den Reinhardswald

Mal etwas ganz wichtiges für alle. 


https://rettet-den-reinhardswald.de

 

 

Silvester 2022/2023 - Krawalle-Gedanken

Was Silvester passiert ist, hat wieder eine große Debatte ausgelöst.

Nur, wir haben solche Ausschreitungen zu Silvester und anderen Events mittlerweile JEDES JAHR. Die Klientel ist immer dieselbe. Mehrheitlich Menschen mit musl. Migrationshintergrund.

Und genau deshalb wird sich hier nichts ändern, weil wir seit Jahren nur um den heißen Brei reden. Und das linke Spektrum wohl auch nichts ändern will.

Und wenn man etwa den jungen Mann auf einem der Video's sieht, der unverblümt den Mittelfinger in die Kamera hält und sagt, dass keine Frauen auf der Straße wären, weil sie die alle vorher „gebumst“ hätten, oder den jungen Mann, der mitten in einem Interview mit einer Einsatzkraft den Doppeladler zeigt und dann Schüsse in die Luft mit einer Knarre vor laufender Kamera abgibt, da scheint keinerlei Scham, kein Unrechtsbewusstsein, keine Angst vor Strafe oder Sanktionen zu existieren.

Jeder normale Deutsche mit einem Job hätte Angst am nächsten Tag im Fernsehen zu landen, womöglich seinen Job, seine bürgerliche Existenz zu verlieren. Von den Sanktionen, der Ausgrenzung, einmal ganz abgesehen.

All dies ist bei diesen Menschen nicht vorhanden. Im Gegenteil. In ihrem Milieu ernten sie für dieses Verhalten noch Applaus, werden als Helden gefeiert. Es herrscht nicht nur kein Bewusstsein dafür, wie man sich in dieser eigentlich zivilisierten Gesellschaft verhält, schlimmer noch: Es ist einem völlig egal, weil man gar nicht Teil dieser noch Mehrheitsgesellschaft sein will.

Und so sollte jedem mit mehr als drei Gehirnzellen klar sein, dass mit diesen Menschen nie ein gesellschaftlicher Minimalkonsens möglich sein wird. Das ist das Ergebnis, wenn nicht das geringste Bisschen Anpassung gefordert wird. Wenn einige immer in Watte gepackt werden und für sie nicht dieselben Regeln gelten wie für alle anderen.

Jemand, der einen deutschen Pass besitzt, aber mit dem Herzen nie in der deutschen Gesellschaft angekommen ist, der sich selbst aus Ausländer bezeichnet, Rettungskräfte und Polizei attackiert, um seine Ablehnung gegenüber diesem Staat, dieser Gesellschaft kundzutun, der in irgendeiner Parallelgesellschaft lebt, deren kulturelle und religiöse Werte mit denen eines liberalen Rechtsstaat nicht in Einklang zu bringen sind, der keinen Respekt vor diesem Land und seinen Mitbürgern hat, ist für mich kein Deutscher. Wieso soll man jemanden als Deutschen ansehen, der sich selbst nie so bezeichnen würde? Der alles Deutsche ablehnt? Akzeptanz und Respekt ist keine Einbahnstraße. Auch nicht in Lemming-Land.

Hätte man von Anfang an nur jene eingebürgert, die wirklich integriert sind, müssten wir diese Debatten, ab wann man Deutscher ist, nicht führen. Dann wäre sie, wie von Links gewünscht, tatsächlich mit der Passvergabe beendet.

Aber wer als Land seine Pässe wie Drops an jeden verteilt, der muss sich nicht wundern, dass die Staatsangehörigkeit an Aussagekraft verliert. Dass die Leute eben doch wieder nach Phänotyp gehen. Danach, ob jemand Migrationshintergrund hat oder nicht.

Weil solche Ereignisse wie an Silvester eben doch etwas mit Kultur zu tun haben. Mit Sozialisation und Erziehung. Und wenn kulturelle Anpassung bei der Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit keine Rolle spielt, dann muss man sich auch nicht wundern, dass die deutsche Staatsangehörigkeit für viele keine Bedeutung für diese Debatte hat.

Ich habe einen großteil des Textes von Anabele Schunke geklaut, und den Orginaltext etwas verändert. Zur Zeit bin ich von Anabele Schunke aber blockiert, 😅😂😁😎😄 - so das ich den entsprechenden Link nicht einfügen kann.